17 SEO-Tipps, wie du Websites erfolgreich für die Suchmaschinen optimierst

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Bist du auf der Suche nach SEO-Tipps und -Tricks für deine Website?

Dann bist du hier genau richtig!

Ich möchte dir in diesem Beitrag 17 SEO-Tipps vorstellen, mit denen du deine Website für die Suchmaschinen optimierst und damit bessere Rankings und mehr Besucher generierst.

SEO-Tipps

Deine Website ist online, aber noch nicht fertig?

Viele CMS-Systeme wie z. B. WordPress bieten dir die Möglichkeit an, das Indexieren deiner Seite durch die Suchmaschinenbots zu verhindern. Wenn du z. B. bei WordPress eine komplett neue Seite erstellt hast und noch nicht willst, dass Google deine „unfertige“ Website indexiert, kannst du unter Einstellungen -> Lesen -> „Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren“ einen Haken setzen.

Wenn du manuell vorerst den Google Bot von deiner Website aussperren willst, kannst du über die Robots.txt-Datei auf deinem FTP Server (Hauptverzeichnis / Root) dies eintragen:

User-Agent: Googlebot
Disallow: /

Das verhindert in den meisten Fällen, dass auf deiner noch jungfräulichen Seite die Inhalte, von WordPress oftmals automatisch generiert werden (der „Hello World“-Beitrag, eine umständliche Permalinkstruktur oder die Kategorie „Allgemein“) von Google indexiert werden. Du vermeidest außerdem, dass bei Löschung dieser automatisch generierten Inhalte eine „404 not found“-Fehlerseite in den Google Webmaster Tools (jetzt Search Console) angezeigt wird.

[Klugsch***ermodus on]Sobald du deine Seite eingerichtet hast und du diese von Google indexieren lassen willst, musst du natürlich den Eintrag in der Robots.txt Datei entfernen. [/Klugsch***ermodus off].

 

Ein „SEO“-Plugin installieren

Viele CMS-Systeme bieten sogenannte SEO-Plugins an. Über diese lassen sich Einstellungen für die Optimierung vornehmen, z. B. kannst du einzelne Seite auf „noindex“ setzen, Title pflegen usw.

Bei Projekten, die auf WordPress basieren, verwende ich jetzt schon seit Jahren das Plugin Yaost SEO Plugin von Joost de Valk. Du hast hier unendlich viele Optionen, deinen Blog für die Suchmaschinen zu optimieren: Einstellungen der Title und Meta-Description, das Setzen von Canonical-Tags sowie kleine SEO-Tipps helfen dir dabei, deine Beiträge zu optimieren und noch vieles mehr. Das Tool bietet auch eine XML-Sitemap an. Ich persönlich finde diese etwas sperrig und unschön – daher empfehle ich, das Plugin von Arne Brachhold (Google XML Sitemaps) zu installieren.

Über den Sinn und Zweck solcher SEO-Plugins lässt sich natürlich streiten und viele Einstellungen lassen sich direkt „per Hand” in den Quellcode eintragen. Trotzdem kann ich solche Plugins oftmals empfehlen, da diese besonders Anfängern eine große Hilfe sind und die Arbeit erleichtern.

 

Setze „nofollow“ bei ausgehenden Links nur ganz gezielt ein

Da Webmaster, die unverhältnismäßig viele ausgehende Links zu nicht themenrelevanten Websites aufbauten, in der Vergangenheit oftmals von Google mit einem Penalty bestraft wurden (Abstufung bis hin zum Rauswurf aus den Suchergebnissen), solltest du bei ausgehenden Links auf deiner Seite vorsichtig sein und themenfremde verlinkte Websites lieber mit „nofollow“ markieren.

Verlinkst du zu themenrelevanten Websites, die deinen Lesern einen Mehrwert bieten, ist das natürlich im Sinne von Google – diese sollten auf keinen Fall als „nofollow“ markiert sein. Fange daher bloß nicht an, alle ausgehenden Links auf deinem Blog auf „nofollow“ zu setzen.

Anders sieht es aus, wenn du Geld für das Setzen zu vorgegebenen Linkquellen nimmst. Google empfiehlt dringend, in solchen Fällen diese gekauften, unnatürlichen Links auf rel=“nofollow“ zu setzen und den Artikel als „Werbung“ zu kennzeichnen.

Mit dem „NoFollow“-Attribute weist du die Suchmaschine darauf hin, den Link nicht zu bewerten. Dadurch kannst du dich bzw. deine Seite vor einer Abstrafung aufgrund von Linkmanipulation schützen.

Mehr über ausgehende Links und was Google dazu sagt, findest du hier.

 

Vermeide Duplicate Content

Duplicate Content kann für Google ein Zeichen von mangelender Qualität auf deiner Seite sein oder noch schlimmer, du machst dir damit selbst Konkurrenz zu deinen Suchbegriffen.

Verhindere daher, Inhalte von anderen Quellen aus dem Internet zu kopieren (allein schon wegen des Urheberechts) und vermeide, Inhalte auf deiner Website mehrfach zu veröffentlichen.

Viele CMS-Systeme bieten dir die Möglichkeit an, Kategorien und Schlagwörter zu erstellen. Überschneiden sich die Bezeichnungen einzelner Kategorien mit Schlagwörtern kann so ebenfalls bereits Duplicate Content entstehen.

Beispiel:

Auf deiner Seite gibt es eine Kategorie mit dem Namen „Rote Katze“. Wenn du nun noch ein Schlagwort mit der Bezeichnung „Rote Katze“ anlegst, erzeugst du damit Duplicate Content und Duplicate Titles, da es keine verschiedenen Bezeichnungen für Schlagwörter und Kategorien gibt. Um diesem Problem gänzlich aus dem Wege zu gehen, kannst du bei CMS-Systemen Kategorien und / oder Schlagwörter auf „Noindex“ setzen.

Mit den Tools Siteliner.com oder Screaming Frog kannst du deine Seite auf Duplicate Content hin analysieren. Mehr SEO Tools findest du hier.

 

Ladegeschwindigkeit verbessern

Achte auf die Ladezeiten deiner Website.

Reduziere die Datenmenge, die der Server laden muss, um deine Seite im Browser erscheinen zu lassen. Komprimiere daher immer die Bilder deiner Website, bevor du sie hochlädst. Mit Tinyjpg.com kannst du Bilder vorab komprimieren und so ohne Qualitätsverluste den Speicherbedarf deiner Bilder reduzieren.

Hier findest du unzählige weitere Tipps zur Optimierung der Ladezeiten: http://www.torbenleuschner.de/blog/730/pagespeed-so-machst-du-deine-website-schneller/

Jegliche Optimierung deiner Website kannst du dir schenken, wenn du am Webhosting gespart hast („am falschen Ende sparen“).

Hoste deine Website daher bei einem guten Anbieter, der über gute/schnelle Server verfügt. Ich selbst hoste meinen Blog auf Pure-Host. Es gibt aber noch viele weitere sehr gute Hosting-Anbieter wie z. B. All-Inkl.

Die Ladezeiten und den Optimierungsbedarf kannst du auf Webpagetest.org überprüfen.

 

Blockiere Spam-Kommentare

Viele Blogs und Foren, in denen Besucher diskutieren können, haben oftmals ein Problem mit Spam. Kommentare, die zu unseriösen Inhalte verlinken oder auch einfach nur sinnfreie Kommentare wie z. B. „Danke für den Beitrag – Kaufe jetzt hier [LINK] günstig Tierfutter“ solltest du auf deinem Blog nicht veröffentlichen, da Google deine Seite evtl. sonst als SPAM-Website/Linkschleuder ansehen könnte und du damit kaum noch eine Chance auf gute Rankings hast …

Auch wenn bei vielen CMS-Systemen wie WordPress die Links in den Kommentaren auf „NoFollow“ stehen, solltest du sinnloses Gespame auf deinem Blog unterbinden und solche Kommentare löschen.

 

Bilder-SEO

Möchtest du mehr Traffic über Google erhalten, solltest du auch die Bilder auf deinem Blog für die Suche optimieren.

Der Alt-Text des Bildes ist für Leser und Suchmaschinen sehr wichtig. Bevor du ein Bild veröffentlichst, solltest du auch einen Alt-Text festlegen.

Es gibt noch wesentlich mehr Möglichkeiten, deine Bilder zu optimieren. Mehr Infos zu Bilder-SEO findest du hier.

 

Verlinke in neuen Beiträge auf alte Artikel von dir

Interne Verlinkung ist für ein gutes Ranking sehr wichtig geworden. Verlinke im Fließtext deiner Beiträge zu deinen wichtigsten Seiten, damit diese möglich viel Linkkraft erhalten.

Verlinke dabei nicht mit demselben Linktext auf verschiedene Seiten, denn das könnte Google verwirren.

Verlinke deine wichtigsten Seiten besonders oft

Möchtest du bestimmte Inhalte besonders stark pushen, um möglichst gute Rankings zu erreichen?

Dann solltest du versuchen, diese prominent zu verlinken – sei es im Menu oder in der Sidebar. Auch wichtig ist die interne Verlinkung im Content (siehe vorherigen Punkt). Solche internen Links pushen die Rankings deiner Website ebenfalls.

Beispiel:

Die beliebtesten Beiträge auf Farbentour.de lasse ich in der Sidebar erscheinen, damit die wichtigsten Beiträge auch stets prominent über die gesamte Seite verlinkt werden.

Zusätzlich versuche ich bei jedem neuen Beitrag interne Links im Fließtext auf passende Seiten zu setzen – zum Beispiel zu unserer Linkaufbau Agentur oder meinem Beitrag über das Finden einer guten SEO Agentur versuche ich häufiger zu verlinken.

 

WordPress-Einzelkämpfer aufgepasst: Autoren-Archiv auf „noindex“ setzen

Du benutzt WordPress für deine Website und bist der einzige Autor deiner Website? Dann ist es sinnvoll, das Autoren-Archiv auf „NoIndex“ zu setzen, um Duplicate Content zu verhindern.

Wenn du dies nicht machst, hat das Autoren-Archiv dieselben Inhalte wie deine Domain, auf der deine Beiträge veröffentlicht werden.

Mithilfe des WordPress SEO-Plugins Yoast kannst du unter Einstellungen -> Title & Metas das Autoren-Archive deaktivieren oder zumindest auf „noindex“ setzen.

 

Autoren Archive deaktivieren
Autoren-Archive deaktivieren

Weitere Tipps / Besser arbeiten mit dem Yoast SEO Plugin für WordPress:

In unserem Artikel über WordPress SEO erfährst du alles, um deine Website für die Suchmaschinen zu optimieren.

Vorsicht bei kostenlosen (WordPress)-Themes: Verwende ein gutes (und kostenpflichtiges) Theme für deine Website

Natürlich gibt es auch gute kostenlose WordPress-Themes.

Warum also ein kostenpflichtiges Theme verwenden?

Bei vielen kostenlosen Themes weiß man nie, ob hier ein Hobby-Entwickler am Werk war oder ein echter Profi seinen Fähigkeiten freien Lauf gelassen hat.

Oft sind kostenlose Themes fehleranfällig, erhalten seltener Updates und können Sicherheitslücken beinhalten. Willst du dich diesem Risiko aussetzen?

Kostenpflichtige Themes sind in vielen Fällen besser programmiert, bekommen oft guten Support, werden kontinuierlich weiterentwickelt und haben noch viele weitere Vorteile.

Natürlich können auch kostenpflichtige Themes Schwächen haben und bevor du eine Summe XY ausgibst, solltest du dich genau informieren, welches WordPress-Theme du für welchen Zweck benötigst.

Ich empfehle das Genesis Framework: Dieses Framework erhält regelmäßig neue stylische Child-Themes für fast jeden Bedarf, hat ein klasse Support-Forum, schnelle Ladezeiten und eine schlanke Programmierung. Außerdem kann das Theme schnell den eigenen Bedürfnissen angepasst werden und wird stetig weiterentwickelt. Zudem gibt es in regelmäßigen Abständen neue und moderne Child-Themes zum kostenlosen Download.

 

Mobile Responsive Design

Ich wollte diesen Punkt im vorherigen Punkt zusammenfassen, doch Mobile Responsive ist so wichtig, dass ich dies als eigenständigen Punkt behandeln möchte.

Deine Website muss ein Mobile Responsive Design haben!

Immer mehr Menschen surfen mittlerweile mit Tablet und Handy durchs Netz. Ist deine Website nicht mobile responsive, also passt sich deine Website nicht an das Bildschirmformat mobiler Geräte an, verlierst du damit sehr schnell viele Besucher. Auch für Google wird dieses Thema immer wichtiger und kann früher oder später ein wichtiger Rankingfaktor werden.

Hier kannst du überprüfen, wie deine Seite auf mobilen Geräten aussieht.

 

Nutze die Macht guter Überschriften!

Gute Überschriften ziehen Besucher magisch an und ermuntern sie dazu, deine Beiträge anzuklicken und sie zu lesen.

Mit guten Überschriften sind natürlich keine sinnlosen Clickbaits à la:

„Als die Fischer sahen, was sie im Fischernetz gefangen hatten, stockte ihnen der Atem. Doch warte, was bei 2:20 geschieht“

gemeint. … 90 Prozent aller Internetuser (hoffe ich zumindest) fallen auf dämliche Überschriften dieser Art nicht mehr rein.

Nein, gute Überschriften sind z. B. „Wie du“-Überschriften (Wie du deine ersten 10.000 Besucher auf deinen Blog bekommst) oder „List Post“-Überschriften (12 einfache Schritte bei der OnPage-Optimierung). Mehr zum Thema Überschriften findest du hier beim Überschriften-Gott himself.

Vergiss nicht, das Keyword, zu dem die jeweilige Seite bei Google ranken soll, in die Überschrift einzubauen. Google wird zwar immer besser darin, Texte zu verstehen (Synonyme), aber trotzdem hat ein Artikel bessere Chancen zu ranken, wenn das Keyword in der Überschrift zu finden ist.

 

OnPage-SEO-Basics nicht vergessen!

Auch wenn es schon sehr oft auf Farbentour.de und auf anderen Blogs durchgekaut wurde:

Title und Meta-Description solltest du immer pflegen. Hier auch unbedingt die Keywords einbauen, zu denen die Seite/der Beitrag ranken soll.

Allerdings solltest du bloß keine lose Aneinanderreihung verschiedener Keywords schreiben – das Ganze sollte schon Sinn ergeben. ;-)

Wie du deinen Meta-Title verbessert, findest du hier auf dem Blog.

 

Pflege deine Social-Media-Profile

Über Social-Media-Kanäle wie Twitter, Facebook usw. kannst du eine Menge kostenlosen Traffic generieren. Pflege daher diese Kanäle regelmäßig, indem du sie mit neuem Content füllst.

Auch über themenrelevante Gruppen kannst du mehr Besucher auf deine Website locken. Auf Facebook gehst du dazu über Suchen -> Dein Keyword -> Gruppen, um passende Gruppen zu finden, in denen du einen Link zu deiner Website setzen kannst.

Natürlich ohne die Gruppenmitglieder vollzuspamen!

Beteilige dich vorher an Diskussionen und frage den Admin, ob du deine Website in der Gruppe vorstellen darfst. Alles andere wird nicht so gern gesehen. Man wird dich als Spamer abstempeln und im schlimmsten Fall der Gruppe verweisen.

Erhältst du zusätzlichen Traffic über andere Kanäle außerhalb von Google, kann dies theoretisch ein positives Signal an die Suchmaschine sein, dass deine Seite relevant und wichtig ist.

 

Behebe Broken Links auf deinem Blog

Mit dem Broken Link Checker Addon für Chrome kannst du deine Seite nach „kaputten“ Links scannen.

Ausgehende Links, die auf „tote“ bzw. nicht mehr existierende Seiten verweisen, weil z. B. der Webmaster die Inhalte gelöscht hat oder die alte URL nicht richtig auf die neue weitergeleitet wird, sind für den Besucher und auch für Google ärgerlich und zeugen nicht gerade davon, dass die Inhalte auf deiner Seite regelmäßig gepflegt werden.

Vermeide daher unbedingt kaputte Links auf deiner Seite.

 

Die Inhalte auf deiner Seite sind das Wichtigste

Google hat sich über die Jahre mehr und mehr auf die Inhalte von Websites fokussiert. Die Algorithmen-Updates Google Panda und Google Penguin haben zudem inhaltsschwache Websites und Linkfarmen hart abgestraft.

Was bleibt da noch übrig?

Richtig! Gute Inhalte für deine Zielgruppe!

Konzentriere dich daher darauf, gute Texte, Videos, Podcasts und andere interessante Inhalte für deine Leser zu bereitzustellen. Deine Besucher und Google werden dich dafür lieben und mit guten Rankings belohnen!

 

Fazit

Eine Website in den Google-Suchergebnissen nach vorne zu bringen, ist oftmals harte Arbeit – doch die Arbeit zahlt sich früher oder später aus.

Vertraue nicht blind auf Tipps, sondern teste selbst vieles aus, um wirklich alles aus deinen Seiten rausholen zu können. Arbeite viel an deinen Inhalten und biete deinen Lesern etwas Besonderes.

Es gibt keine Quick Wins (Stichwort: schnell reich werden). Wenn du wirklich langfristig viel Traffic über Google und Co. generieren willst, musst du auch viel dafür tun.

Mit der Zeit gewinnt zudem jeder Webmaster an Erfahrung und lernt aus seinen Fehlern!

Oh nein, habe ich Fehler geschrieben?

Ja, richtig gelesen. Fehler macht jeder (auch ich :-)). Fehler sind wichtig und oftmals lernt man nur aus Fehlern extrem viel. Sei bereit, Fehler zu machen. :-)

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Optimierung deiner Website.

-Fabian

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3 Kommentare zu „17 SEO-Tipps, wie du Websites erfolgreich für die Suchmaschinen optimierst“

  1. Ich schreibe gerade an einem riesigen Blog Post und da kommt mir deine Aufstellung sehr gelegen :)

    Vielen Dank!

    Vor allem das Authorenarchiv kannte ich noch gar nicht.
    Ich habe es jetzt abgeschaltet.

    Hast du eine Idee, wie ich am besten dofollow-Links überwache?
    Um z. B. Penalties vorzubeugen bei Backlinks von gehackten Seiten. Den Fall hatte ich nämlich schon ein Mal.

    1. Hey Falco,

      danke für deinen Kommentar. Links würde ich mit den Tools ahrefs und/oder Majestic überwachen :-)

      VG,
      -Fabian

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