User-Signals verbessern (wichtiger Google Rankingfaktor…?)

5
(3)

User-Signals für SEO sind wichtig

Ich möchte dir heute zeigen, wie du dein Google Ranking verbessern kannst, ohne dabei einen einzigen Backlink setzen zu müssen.

Das Zauberwort nennt sich “Verbesserung der User Signals”.

Bei der Optimierung deiner Website für die Suchmaschinen gibt es unzählige Schrauben, an denen gedreht werden kann, um die Performance auf der Website zu verbessern. Als ein wichtiger Punkte, nach denen Google Webseiten ranken lässt, werden mittlerweile die User Signals betrachtet.

User Signals = Wichtiger Rankingfaktor?!

Laut Searchmetric.com und unzähligen anderen Quellen gewinnen die User Signals beim Ranking immer mehr an Bedeutung.

Google achtet immer weniger auf Backlinks, sondern geht gezielt auf Ranking-Fakotren ein, die auf eine hohe Benutzerfreundlichkeit hinweisen. Schaffst du es, deine Webseite nach diesen Kriterien hin zu optimieren, dann kannst du auch bereits damit schon sehr gut ranken.

User Signals sind die Benutzer Signale auf deiner Webseite. Je höher diese Signals sind, desto besser ist auch die Benutzerfreundlichkeit auf deiner Seite. Gemessen werden Faktoren wie die Click-Through-Rate und die Absprungsrate deiner Besucher.

Click-Through-Rate bedeutet wie oft deine Website in den Suchergebnissen im Verhältnis zu den Impressionen angeklickt wurde (Wiki).

Je besser und informativer deine Webseite ist, desto länger werden auch die Besucher auf der Webseite bleiben und desto eher werden sie sich auch mehrere Seiten bzw. Beiträge bei dir ansehen.

Ist die Verweildauer auf deiner Webseite sehr kurz und die Absprungsrate hoch, muss du einiges optimieren, damit deine Besucher länger bei dir bleiben.

Einen optimalen Wert für die User Signals gibt es allerdings nicht. Es liegt oft daran, welches Thema die Webseite behandelt. Nehmen wir als Beispiel das Thema Wetter. Wenn meine Freundin Frau mich fragt, wie das Wetter morgen sein wird, dann gehe ich auf eine der bekannten Webseiten und lese innerhalb von 20 Sekunden das Wetter für morgen ab und verlasse diese Seite wieder. Warum sollte ich auch länger auf der Webeseite bleiben?

Bei anderen Webseiten, die andere Themen behandeln, sieht das wiederum ganz anders aus. Eine Nachrichtenwebseite sollte im Normalfall viel Text bzw. lange Videos bieten und deshalb sollte hier die Verweildauer relativ hoch sein.
Bei Blogs sieht das ähnlich aus, wobei es natürlich auch wieder auf das Thema ankommt. Bei Blogs mit längeren Beiträgen über 1.000 Wörtern sollte die Verweildauer ebenfalls hoch sein.

Bleiben die Besucher lange auf einer Webseite, denkt Google, dass es sich hier um eine Webseite mit wertvollen Inhalten handeln muss und rankt diese wahrscheinlich besser.

Doch wie können die User Signals auf einer Webseite gesteigert werden?

Hier gibt es viele Möglichkeiten, die optimiert werden können.

Beim schreiben deiner Texte empfehle ich ausschließlich für Menschen und nicht für Suchmaschinen zu schreiben.

Mache deine Inhalte informativ und unterhaltsam. Schreibe daher keine zu kurzen Beiträge, sondern biete deinen Lesern ausführliche und gut lesbare Beiträge, die einen wirklichen Mehrwert / Problemlösung anbieten. Die Leser sowie auch Google werden dich dafür lieben ;-).

Neben guten Texten sind auch andere Dinge auf einer Webseite sehr wichtig. So sind professionelle Fotos, Videos, Podcasts ebenfalls gerne genutzte Mittel, um die Besucher länger auf der Webseite festzuhalten.

Lass die Benutzer durch Social Media Buttons, Kommentar- und Rating/Bewertungsfunktionen auch teilhaben bzw. interagieren auf deiner Webseite.

Versuche alles Mögliche daran zu setzen, um deine Besucher auf deiner Webseite festzumachen.

Möglichkeiten, die User Signals zu erhöhen

1. Usability verbessern

Usability bedeutet so viel wie die Benutzerfreundlichkeit auf einer Webseite. Hier gibt es eine Menge Möglichkeiten für Verbesserungen.

Achte vor allem darauf, die Navigation auf deiner Webseite so einfach wie möglich zu halten, damit neue Besucher sich schnell zurecht finden. Wichtige Informationen sollten in einem gut sichtbaren Bereich auf der Webseite platziert werden. Eher Unwichtiges gehört in den Footer!

Behandelst du mehrere Themen auf deiner Seite, solltest du diese nach Kategorien sortieren. Je aussagekräftiger eine Kategorie ist, desto schneller können sich deine Besucher orientieren.

2. Struktur eines Beitrages

Ebenfalls extrem wichtig. Damit deine Besucher nicht genervt deine Webseite wegklicken, musst du ihnen auch lesbare Texte anbieten.

Vermeide daher zu kleine und unleserliche Schriftarten. Verwende Zwischenüberschriften, Bullet Points, Absätze usw., um die Texte besser lesen zu können.
Wenn du weitere Tipps zur Lesbarkeit brauchst, empfehle ich dir folgenden Link.

Schreibe zudem gut formulierte Überschriften, die dem Leser z.B. eine Problemlösung anbieten und Neugierde wecken.

Der Beitrag sollte dann natürlich auch einen Mehrwert bieten. Achte darauf, dass deine Texte qualitativ hochwertig sind und fordere deine Leser auch dazu auf zu kommentieren und ihre Meinungen zu äußern.

Nicht nur Blogs sollten kommentiert werden können, sondern auch Newswebseite und Shops. Das steigert die Interaktion der Besucher mit der Webseite enorm, was sich wiederrum positiv auf die User Signals wie die Verweildauer auswirkt.

Zur besseren Übersicht meiner Beiträge verwende ich das WordPress Plugin, welches die Zwischenüberschriften im „Wikipedia Style“ am Anfang eines jeden Artikels auszählt. Dadurch kann sich der Leser einen guten Ersteindruck über einen Beitrag verschaffen (https://wordpress.org/plugins/table-of-contents-plus/).

Du kannst zudem versuchen, deine Besucher länger auf deiner Seite zu halten, z.B. durch ein kleines Plugin namens „UpPrev“ (https://wordpress.org/plugins/upprev/). Scrollt der Benutzer ans Ende eines Artikels, bekommt er in Form eines kleinen Infokästchens einen weiteren Beitrag vorgeschlagen. Genau wie auf meinem Blog hier.
Bei dem Plugin kannst du eine Menge einstellen, welcher Artikel vorgeschlagen werden soll und wann das Kästchen immer erscheinen soll.

3. Professionelles Webdesign

Ein schönes und professionelles Design weckt beim Leser Vertrauen und oftmals auch Neugierde. Schaffe daher eine ansprechende Webseite, die auf allen bekannten Browsern läuft.

Wenn die Webseite noch responsive ist (anpassungsfähig auf verschiedenen Displaygrößen, wie Tablets, Smartphones usw.), ist das schon einmal sehr gut und kann die Benutzerfreundlichkeit bereits schon erhöhen.

Für alle WordPress-Nutzer empfehle ich das Genesis Framework. Hier gibt es eine Menge wunderschöne Themes, die leicht anzupassen sind und einige sehr wichtige OnPage-Faktoren bereits berücksichtigen (z.B. Ladezeiten, saubere Programmierung usw.)

4. Zielgruppe finden und ansprechen

Aus welchem Grund kommen die Menschen auf deine Webseite? Bietest du deiner Zielgruppe einen Mehrwert auf deiner Seite an?

Stelle Umfragen und versuche herauszufinden, was deine Besucher auf deiner Seite suchen. Mache eine gründliche Keywordrecherche um möglichst viele Fragen deiner Zielgruppe herauszufinden.

Versuche daraufhin, deinen Content danach auszurichten, um deine Besucher möglichst lange auf deiner Webseite zu behalten.

5. Broken Links

Broken Links auf einer Webseite sind sehr ärgerlich für dich, deine Leser und für Google. Versuche alle Links regelmäßig zu überprüfen, um deinen Besuchern ein angenehmes „Leseerlebnis“ zu bieten.

WordPress Nutzern empfehle ich das Plugin „Broken Link Checker“. Dieser informiert dich sofort, falls ein Link nicht mehr funktionieren sollte.
Du kannst aber auch mit dem Dead Link Checker deine Webseite überprüfen: http://www.backlinktest.com/deadlink.php.

Interaktionen auf der Webseite fördern

Es gibt viele Wege, die eigenen Besucher auf der Webseite zu einer Interaktion aufzufordern. Social Media Buttons können solche Interaktionsmöglichkeiten sein. Aber es gibt noch mehr und ausgefeiltere Methoden, die Interaktion zu erhöhen.

a) Umfrage

Stelle interessante Umfragen an deine Leser und veröffentliche das Ergebnis in einem Beitrag. Stelle dabei Fragen, die auch deine Leser interessieren könnten.

Ein gutes Beispiel dafür ist Gamestar.de. Hier finden oftmals die Publisher von Spielen immer wieder neue kreative Wege, die unterschiedlich von der Fan-Gemeinde aufgenommen werden. Durch Umfragen auf der eigenen Webseite sammelt Gamestar diese Meinung und veröffentlicht diese dann. Zum einem sehr informativ und zum anderen regt es die Besucher zum Mitmachen an.

b) Tests

Aber auch andere Seiten versuchen gezielt ihre Besucher durch kleine Spielereien so lange es geht auf der Webseite zu halten. Wie z.B. Spiegel.de: Mit den unzähligen „Tests“ auf der Webseite werden ebenfalls die User Signals auf der Seite erhöht.

Eins muss man denen ja lassen, die machen echt eine Menge Spaß ;-) (http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/physik-quiz-im-video-was-passiert-gleich-a-1008213.html)

c) Duelle

Peer Wandinger von Selbstaendig-im-Netz fördert ebenfalls die Interaktionen seiner Besucher, indem er „Duelle“ erstellt, bei denen der Leser aus zwei Möglichkeiten den „Sieger“ bzw. „Favoriten“ wählen kann (http://www.selbstaendig-im-netz.de/waehle-deine-favoriten/).

d) Random-Post-Button

Mittels „Zufallsbutton“ bzw. „Random-Post-Button“ können sich Besucher auf deiner Webseite sich einen Beitrag nach dem Zufallsprinzip anzeigen lassen.

Hast du besonders viele Beiträge geschrieben, können hier die Besucher länger an diesem Button kleben bleiben und sich immer wieder nach dem Zufallsprinzip interessante Beiträge auf deiner Webseite anzeigen lassen.

Ich gebe zu, das ist wirklich eine Spielerei. Ob diese funktioniert und die User Signals erhöhen wird hängt auch von dem Thema der Webseite ab. Ein Versuch ist es allerdings wert, oder? :-)

Für alle, die WordPress benutzen, habe ich einen kleinen Artikel geschrieben, wie ein Random-Post-Button für die WordPress Theme “TwentyFourteen” und “Suits“ erstellt werden kann.

Für die Genesis Framework Fans habe ich dir eine kleine Anleitung geschrieben:

Erstelle mit einem Texteditor oder Notepad++ Programm eine PHP Datei mit dem Namen „RandomPost.php“. Schreibe folgenden Code in die Datei:

randomphpcodeAlternativ kannst du diese Datei auch hier herunterladen!

Falls du nicht weißt, wie man eine php Datei erstellt:
Öffne deinen Windows-Texteditor -> schreibe den Code vom Bild ab und speichere die Datei unter den Namen “RandomPost.php” ab. Du darfst die Datei auf keinen Fall mit einer anderen Endung abspeichern! Die Datei muss genau “RandomPost.php” heißen. 

Speichere das php File im Verzeichnis deines aktuellen Genesis Framework Theme ab (Pfad: wp-content/themes/ NAME DES THEMES).

Random Post

Erstelle danach eine Seite und wähle das neu erstellte Template mit dem Namen Random Post aus.

19-12-2014 20-14-00

Speichere diese Seite ab und kopiere dir die URL dazu. Jedes Mal, wenn du diese URL ausrufst, erscheint ein anderer Beitrag. Du kannst die URL als Button verpacken und z.B. im Widget-Bereich veröffentlichen. So haben die Besucher den Button immer im Blick und der ein oder andere Neugierige wird draufklicken.

Fazit:

Natürlich gibt es noch mehr Möglichkeiten als diese 5 Punkte, die User Signals zu verbessern.

Das Wichtigste ist, deinen Besuchern einen möglichst schönen Aufenthalt auf deiner Webseite zu verschaffen. Zufriedene Webseitenbesucher bleiben länger auf deiner Seite (Verweildauer), klicken mehr Artikel/Seiten an und springen seltener von deiner Startseite ab (Absprungsrate).

Welche Methoden verwendest du, um die User Signals auf deiner Seite zu erhöhen und damit dein Google Ranking zu verbessern? Schreibe jetzt gleich einen Kommentar unter diesem Beitrag.

-Fabian

Durchschnittliche Bewertung: 5 / 5. | Anzahl der Bewertungen: 3

16 Kommentare zu „User-Signals verbessern (wichtiger Google Rankingfaktor…?)“

  1. Hallo Fabian,

    in meinem Blog ist die Absprungrate in der Regel ziemlich hoch. Was sich auch mit meinem eigenen Konsumverhalten deckt: Ich sehe einen interessanten Link, klicke drauf, lese und bin wieder weg.

    In meinem Blog konnte ich das auch lange beobachten – da war die Absprungrate bei 79% – jetzt liegt sie (komischerweise) bei 49%.

    Was macht Google damit? Was mach ich dagegen?

    Robert

    1. Hallo Robert,

      von der Absprungrate würde ich mich nicht umbedingt verwirren lassen. Leider misst Analytics nur die globale Absprungrate und nicht die, die durch Menschen entstanden sind. Kommen robots (z.B. google) vorbei, um den content zu erfassen, sind sie binnen Sekundenbruchteilen wieder weg (also 100% Absprungrate bei robots). Wird eine Seite häufiger aktualisiert oder findet google die Seite “geil” und kommt dadurch öfter vorbei, kann dies negative Auswirkungen auf die Absprungrate sein.
      Somit befindet man sich in einem zu zu analysierenden Dilemma. Kommt der google bot häufiger vorbei erhöht das die Absprungrate. Ist die Seite für die Suchmaschinen uninteressant (so dass sie selten vorbeikommen) verbessert das die Absprungrate.
      Weiterhin ist es für den menschlichen user toll, wenn er direkt auf der landingpage die gesuchten Infos findet und nicht weiter klicken muss. Auch in diesem Fall ist die Absprungrate 100%. Somit entsteht auch hier ein kleines Dilemma.

      Fazit (eigene Erfahrungen): eine Absprungrate von 40 – 50% sind durchaus okay und sollten keinen Grund zur Beunruhigung geben. Wichtiger sind m.E. die Verweildauern, die zeigen, wie lange jemand auf der Seite bleibt.

      Viele Grüsse

      Mathias

  2. Bei uns ist die Absprungrate zurzeit auch bei etwa 48%. Wir hatten aber auch mal Monat, wo sie bei 60% oder auch nur 37% lag. Ich denke das liegt daran das Google testet, welches Suchergebnis am besten zu einer Suchanfrage passen könnte. (korrigiere mich, wenn ich falsch liege :-) )

    Generell finde ich es aber auch am wichtigsten, die Texte so informativ wie möglich zu schrieben um dem User eben das besten bieten zu können. Man muss sich ja vorstellen, dass jemand etwas bei Google sucht, ein Suchergebnis anklickt und dort eben die Antwort auf seine Suchanfrage sucht.
    Wenn jetzt beispielsweise mein Artikel angeklickt wurde, dort aber nicht die Infos zu finden sind, die der Suchende gerne hätte, wird er wieder weg klicken.
    Hier muss man vielleicht auch hin und wieder mal die eigenen Rankings checken und schauen, welcher Artikel zu welchem Keyword rankt. Anschließend überlegt man sich genau, wonach jemand wohl sucht, wenn er Keyword XY bei Google eingibt und auf meinen Artikel kommt. Den Artikel könnte man mit weiterem Content aufwerten um den User länger dazubehalten. :-)

    Gibt es dazu eigentlich auch ein Tool? Ich stelle mir das so vor, das ich meine Beitrags Url in dieses Tool eingebe und es mir dann auswirft, für welche Keywords ich mit diesem Beitrag ranke.

    1. Hey Kevin,

      da gebe ich dir Recht! Die Texte müssen einfach informativ sein. Wenn dein Beitrag nicht die nötigen Infos bietet wird dieser auch kein gutes Ranking erreichen können, da die meisten Besucher von deiner Seite wieder abspringen werden.

      Wieso die Absprungsrate bei euch so schwankend ist, kann ich auf die Schnelle leider nicht sagen. Es kann hierfür viele verschiedene Gründe geben.

      Du kannst dir mit dem Google-Webmasters-Tool anzeigen lassen zu welchen Keywords deine Beiträge aktuell bei Google ranken. Du kannst auch kostenpflichtige Tools dafür verwenden, um zu überprüfen zu welchen Keywords du Rankings erzielst. Für den Einstieg kann ich dir das Tool http://www.wiseseo.de empfehlen. Das Tool ist wirklich sehr günstig und reicht für den Anfang aus, um ein paar Rankings zu überprüfen :-). Wer allerdings richtige Analysen fahren will, dem kann ich Sistrix sehr empfehlen.

      Hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

      Viele Grüße,
      Fabian

      1. Ich denke das die Absprungrate so schwankend ist, weil wir viel mit PPC Traffic arbeiten und verschiedene Werbeformen testen etc – jedenfalls wäre das bei uns der Grund.

        Zu den Tools. Die kenne ich natürlich und Webmastertools nutze ich auch regelmäßig. Hatte gedacht, es gäbe da noch eine einfachere Lösung :-) Trotzdem danke!

  3. Tolle Tipps.
    Dein Inhaltsverzeichnis trägt auch dazu bei, finde ich. Ein Plugin?
    Gerade bei längeren Artikeln würde ich es bei Bloggern begrüßen. So kann man es einmal überfliegen, um zu sehen, ob die Überschrift hält, was sie verspricht.
    Schönen Gruß
    Adam

  4. sehr guter Artikel, danke

    ich find hier die Quintessenz passend: man sollte gar nicht erst versuchen, eine website zu sehr “Suchmaschinenzuoptimieren”, sondern sie zu Useroptimieren, also dass sie den Lesern/Usern/Kunden/Besuchern etwas bietet.. das hat ja nicht nur onpage einen Sinn, sondern dass sind dann ggf auch Besucher, die eine Seite oder ein Artikel mit einem Backlink irgendwo quitieren.

    hoff ich blos, dass ich für meine Seite nützlichen und interessanten Content zusammenrbing hihi

  5. Netter Beitrag. Es gibt viele Möglichkeiten den Verweildauer zu steigern. Eine eher Unbekannte ist die Integration eines Webrechners. Wir haben damit bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Natürlich müssen die Berechnungen Hand und Fuß haben.

  6. Über das Verhalten von Lesern auf Websites kann und darf Google nur dann etwas wissen, wenn der Betreiber Google Analytics nutzt und ein entsprechender Vertrag mit Google geschlossen wurde. Das ist nur ein Bruchteil der Websites.
    Über das Verhalten innerhalb der Suchergebnis-Liste kann Google wenig Sinnvolles herausfinden, da viele zuerst die Liste durchschauen und entsprechend viele Ergebnisse in neuen Tabs öffne, bevor sie sie sich anschauen. Oder sie trödeln einfach in den Ergebnissen herum.

    Ich gehe davon aus, dass die Google-Leute wissen, wie User sich grundsätzlich verhalten und dass sie sehr unzuverlässige Anzeiger für die Qualität einer Website sind.

    1. Hallo Jürgen,
      danke für deinen Kommentar.

      Ich gehe davon aus, dass Google leider sehr viel mehr weiß als uns eigentlich lieb ist. Alleine die Datenmengen, die Google durch Ihren Chrome Browser von den Nutzern erhält, ist nicht gerade wenig und lässt bestimmt einiges an Daten bzgl. User Signals (bspw.: wie oft wird ein Link angeklickt usw.) erfassen.

      Google erkennt auch, ob die Leute mit den entsprechenden Suchergebnissen zufrieden sind oder nicht. Steht eine Website in den Suchergebnissen relativ weit oben, bekommt aber wenig Klicks als andere Suchergebnisse zu dem gleichen Keyword oder die Benutzer springen von der Seite sofort wieder ab und kehren zurück zu Google, kann dies Google wahrscheinlich sehr gut erfassen. Daher sollte man immer im Sinne des Benutzers optimieren und sich die Frage stellen: “Was erwartet der Besucher an Informationen, wenn xyz-Keyword eingibt?”

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Lerne mehr über SEO...

und werde zum Rankinggewinner.

Auf unserem neuen YouTube-Kanal zeigen wir dir wöchentlich professionelle SEO-Techniken, mit denen du mehr Traffic erhältst.

Abonniere jetzt unseren Kanal, um kein neues Video mehr zu verpassen.