Weiße Roboterhand hält Gartenwerkzeug – Sinnbild dafür, dass KI im SEO nur ein Werkzeug ist
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Clau­de ist ein sehr gu­tes SEO-Tool und ein sehr schlech­ter SEO

Schö­ne neue Welt… Ab so­fort über­neh­men Clau­de und Co. un­se­re On­line-Mar­ke­ting-Ar­bei­ten(?). Wer braucht noch Free­lan­cer, Agen­tu­ren oder die gan­zen Linke­dIn-Gu­rus mit ih­ren Weis­hei­ten?

So oder so ähn­lich fühlt es sich an, wenn man die Feeds auf di­ver­sen So­cial-Me­dia-Platt­for­men durch­liest. Und die Wahr­heit lau­tet…? Ir­gend­was in der Mit­te. Vie­le Aus­sa­gen dar­über, „man be­nö­tigt kei­ne Men­schen mehr für On­line-Mar­ke­ting-Maß­nah­men“, kom­men ge­ra­de von Men­schen, die da­mit Geld ver­die­nen wol­len und ihr ei­ge­nes „SEO-On­line-Mar­ke­ting-Au­to­ma­ti­sie­rung-KI-Sys­tem“ an den Mann (und die Frau) brin­gen wol­len.

Die Wahr­heit ist fol­gen­de: Die KI hilft! Sie hilft dir bei dei­nen täg­li­chen Rou­ti­ne-Auf­ga­ben, du kannst Ideen und Stra­te­gien va­li­die­ren, The­men­re­cher­che be­trei­ben und auch Con­tent (un­ter Vor­sicht!) pro­du­zie­ren. Doch wer bei Goog­le und in KI-Chats vor­ne ste­hen will, be­nö­tigt weit mehr als 08/15-SEO-Weis­hei­ten. Be­son­ders, weil KIs ger­ne Din­ge hin­zu­dich­ten, kras­se Fehl­ent­schei­dun­gen ma­chen und To­kens so schnell ver­brau­chen, dass es dei­ne Kre­dit­kar­te kaum aus­hal­ten kann.

Nein, Clau­de und Co. wer­den kei­nen Free­lan­cer und erst recht kei­ne Agen­tu­ren er­set­zen, weil die KI ein­fach nur ein Tool ist. Der Mensch lenkt das Tool, und nur durch den Men­schen schafft man es, weg von 08/15-Er­geb­nis­sen, hin zu ech­ter SEO- (und GEO-)Per­for­mance.

Wo die KI dir bei SEO hel­fen kann und wo du Men­schen brauchst, er­zäh­le ich dir in die­sem Bei­trag.

Un­se­re Lear­nings aus drei Jah­ren KI

Seit Ende 2023 lau­fen bei uns KI-Mo­del­le bei vie­len Pro­jek­ten mit: bei der klas­si­schen Key­word-Re­cher­che, in der Wett­be­werbs­ana­ly­se, beim Va­li­die­ren von Ideen und so wei­ter. In die­ser Zeit ha­ben wir zwei wich­ti­ge Din­ge für uns ge­lernt.

  1. Gibst du der KI eine kla­re und leicht bis mit­tel­schwer zu lö­sen­de Auf­ga­be, kön­nen die Er­geb­nis­se über­zeu­gen.
  2. So­bald man der KI die Ent­schei­dung über­lässt, was zu tun ist, wird sie un­zu­ver­läs­sig – und zwar auf eine Art, die man ohne Fach­wis­sen oft nicht be­merkt. Wir ha­ben Emp­feh­lun­gen von der KI ge­le­sen, die auf den ers­ten Blick plau­si­bel klan­gen und bei ge­nau­em Hin­se­hen be­stehen­de Sei­ten du­pli­ziert, Sei­ten mit viel Traf­fic aus dem In­dex ge­nom­men oder funk­tio­nie­ren­de Wei­ter­lei­tun­gen zer­stört hät­ten.

Die KI macht also Feh­ler (wer hät­te das ge­dacht?) – und zwar kras­se Feh­ler, hat da­bei aber ein so enor­mes Selbst­be­wusst­sein, dass selbst Pi­noc­chio ei­fer­süch­tig wer­den wür­de!

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Nein, das ist kei­ne Be­haup­tung von uns al­lein: An­de­ren geht es ge­nau­so.

Zum Bei­spiel zeigt das die­ser Be­richt auf Search En­gi­ne Land: Use Clau­de for SEO, don’t let Clau­de do SEO. Der Au­tor Scott ließ Clau­de SEO-Emp­feh­lun­gen für die ei­ge­ne Web­site um­set­zen. Clau­de leg­te neue Sei­ten wie /seo-gra­der und /con­tent-gra­der an und pass­te Title Tags und Über­schrif­ten an; tat­säch­lich wa­ren es Ko­pien der Start­sei­te un­ter neu­en URLs. Nach sechs Mo­na­ten stan­den die­se Sei­ten in der Search Con­so­le bei null Im­pres­sio­nen und null Klicks.

Auch deut­sche Kol­le­gen be­rich­ten Ähn­li­ches, etwa in die­sem Linke­dIn-Pos­ting: linke­din.com/…/gM8yn­Q­mi. Dort hat die von Clau­de er­stell­te Di­s­avow-Da­tei die Sicht­bar­keit or­dent­lich zer­legt.

Die For­mel „Clau­de für SEO nut­zen, Clau­de kein SEO ma­chen las­sen“ deckt sich mit dem, was wir aus un­se­ren ei­ge­nen Pro­jek­ten ab­ge­lei­tet ha­ben.

Die Grün­de da­für las­sen sich in vier Punk­ten zu­sam­men­fas­sen.

1. Die Aus­sa­gen der KI müs­sen über­prüft wer­den

Die KI kann lei­der ei­ni­ge Feh­ler ma­chen, und die­se Feh­ler pas­sie­ren re­gel­mä­ßig, ohne dass ein Laie sie be­merkt. Die KI bleibt da­bei stets selbst­si­cher, so­dass An­fän­ger auf dem Ge­biet es nicht ein­mal wa­gen wür­den zu wi­der­spre­chen. Wer Clau­de nach dem rich­ti­gen hre­flang-Tag ei­ner Sei­te fragt, be­kommt eine plau­si­ble Er­klä­rung; ob die­se Emp­feh­lung für die­se Sei­te und die­se Si­tua­ti­on stimmt, prüft das LLM na­tür­lich nicht.

Noch ein Bei­spiel: Eine Emp­feh­lung hät­te eine Sei­te auf no­in­dex ge­setzt, die rund 60 Pro­zent des or­ga­ni­schen Traf­fics ei­nes Kun­den bringt – weil das LLM sie an­hand der Wort­zahl als dün­nen, nutz­lo­sen In­halt ein­ge­stuft hat­te. Fragt man nach, räumt die KI den Feh­ler so­fort ein. Bis da­hin hat es aber je­mand um­ge­setzt, wenn nie­mand vor­her va­li­diert.

Jede Emp­feh­lung muss ge­prüft wer­den, be­vor sie um­ge­setzt wird. Das setzt vor­aus, dass je­mand weiß, wo­nach er su­chen muss. Ein Laie er­kennt eine fal­sche Emp­feh­lung nicht, weil sie ge­nau­so klingt wie eine rich­ti­ge. Ge­nau das ist der Un­ter­schied zwi­schen dem Be­die­nen ei­nes Tools und dem Be­herr­schen ei­ner Fach­rich­tung.

2. Die Stra­te­gie ei­ner KI ist Stan­dard

Fragt man Clau­de nach ei­ner gu­ten SEO-Stra­te­gie, kommt eine pas­sa­ble Stra­te­gie. Bit­tet ein Wett­be­wer­ber Clau­de eben­falls um eine SEO-Stra­te­gie, kommt die­sel­be Stra­te­gie.

Ein Sprach­mo­dell er­zeugt das, was in sei­nen Trai­nings­da­ten am häu­figs­ten als rich­tig gilt – und das ist per De­fi­ni­ti­on der Durch­schnitt des­sen, was alle ma­chen. Key­word-Re­cher­che, Such­in­ten­ti­on be­stim­men, in­ter­ne Links set­zen, E-E-A-T: al­les kor­rekt und be­kannt – je­doch auch beim Wett­be­werb.

Was eine KI je­doch nicht wis­sen kann: wel­che The­men in die­ser Ni­sche ge­ra­de ge­fragt sind, wel­che Pro­ble­me dei­ne Ziel­grup­pe ak­tu­ell wirk­lich hat, wel­che Kon­kur­ren­ten ge­ra­de an Sicht­bar­keit ver­lie­ren und war­um, wel­ches The­ma in drei Mo­na­ten ak­tu­ell wird, weil eine Ge­set­zes­än­de­rung an­steht. Die­se In­for­ma­tio­nen ste­hen in kei­nem Trai­nings­da­ten­satz. Sie ent­ste­hen aus Markt­be­ob­ach­tung, Kun­den­ge­sprä­chen, Sicht­bar­keits­da­ten und aus der Er­fah­rung da­mit, wel­che Maß­nah­me in wel­cher Si­tua­ti­on ge­wirkt hat. Eine Stra­te­gie, die sich vom Wett­be­werb un­ter­schei­det, braucht ge­nau die­ses Wis­sen – und kann eben nicht von ei­ner KI al­lein ge­schaf­fen wer­den.

3. Die Kon­kur­renz nutzt auch KI

KI ist ein­fach kein bahn­bre­chen­der Vor­teil mehr, weil sie je­der nutzt. Wenn alle mit den­sel­ben LLMs die­sel­ben Stra­te­gien fah­ren und den­sel­ben Con­tent pro­du­zie­ren, ent­schei­det das, was der Mensch mit der KI macht – und das KI-Mo­dell selbst spielt kei­ne Rol­le mehr.

Dazu kommt der Punkt mit der Sicht­bar­keit: Auf der ers­ten Sei­te von Goog­le ste­hen (meis­tens) zehn or­ga­ni­sche Such­tref­fer; ab Sei­te zwei be­kommt kaum noch ein Such­ergeb­nis Klicks ab. In ei­ner KI-Ant­wort von ChatGPT, Per­ple­xi­ty oder Googles KI-Über­sicht wird eben­falls nur eine be­grenz­te An­zahl an Quel­len ge­nannt. Alle an­de­ren Web­sites exis­tie­ren für den Su­chen­den prak­tisch nicht, so­bald sie nicht in den KI-Ant­wor­ten er­schei­nen und nicht auf der ers­ten Sei­te ste­hen. Wenn vier­zig Kon­kur­ren­ten mit KI-Hil­fe Con­tent zu den­sel­ben The­men pu­bli­zie­ren, be­kom­men zwei da­von die Sicht­bar­keit bzw. gute Ran­kings. Die Fra­ge ist, wel­che zwei – und die Ant­wort hängt nicht vom Ein­satz der rich­ti­gen KI ab.

4. KI-Con­tent rankt oft schlech­ter als mensch­li­cher Con­tent

Goog­le be­wer­tet In­hal­te nach ih­rem Nut­zen bzw. Mehr­wert für den Le­ser, un­ab­hän­gig da­von, wie der Con­tent ent­stan­den ist; das steht so in Googles ei­ge­nen Richt­li­ni­en (Quel­le: Goog­le Search Cen­tral). Goog­le nennt es so: „Hoch­wer­ti­ge In­hal­te be­loh­nen, egal wie sie pro­du­ziert wer­den“.

Goog­le weist aber auch deut­lich dar­auf hin, dass das mas­sen­haf­te Er­zeu­gen von In­hal­ten ohne ei­ge­nen Mehr­wert aus­drück­lich als Spam gilt. So wur­den An­fang 2024 ei­ni­ge Web­sites ab­ge­straft, die ge­gen die­se Richt­li­nie ver­sto­ßen hat­ten (Quel­le: seo-sued­west.de).

Ein KI-Mo­dell hat eben kei­ne ei­ge­nen Er­fah­run­gen aus der Pra­xis. Es kann be­schrei­ben, wie ein Re­launch ab­läuft, aber nicht, was bei den letz­ten zwölf Re­laun­ches un­se­rer Kun­den schief­ging und wor­an wir es vor­her er­kannt hät­ten. Es kann Bench­marks nen­nen, aber kei­ne ei­ge­nen Er­fah­run­gen aus Pro­jek­ten. Ge­nau die­se Be­stand­tei­le un­ter­schei­den ei­nen Ar­ti­kel von den zwan­zig an­de­ren, die zum sel­ben The­ma mit der­sel­ben KI ge­schrie­ben wur­den. In un­se­ren Pro­jek­ten schnei­den Tex­te, in de­nen Fach­leu­te Er­fah­rung, Zah­len und Hal­tung ein­ge­bracht ha­ben, in der Sicht­bar­keit re­gel­mä­ßig bes­ser ab als Tex­te, die eine KI al­lein er­zeugt hat.

Was KI im SEO gut kann

KI kann die SEO-Ar­beits­welt er­leich­tern – auch bei un­se­ren täg­li­chen To-dos. ChatGPT, Ge­mi­ni und ver­gleich­ba­re Mo­del­le ha­ben un­se­re Ar­beit an meh­re­ren Stel­len deut­lich be­schleu­nigt, und wir wür­den nicht ger­ne zu den Ar­beits­wei­sen von 2022 zu­rück­keh­ren ;-). Hier ein gro­ber Aus­zug, wo die KI hel­fen kann:

  • Key­words clus­tern + Ideen: Tau­sen­de Key­word-Ideen sor­tie­ren, z. B. nach Search In­tent.
  • Wett­be­werbs­ana­ly­se: Con­tent der Top-10-Wett­be­wer­ber ver­glei­chen und Lü­cken fin­den.
  • Ers­te Ent­wür­fe: Roh­fas­sun­gen, Glie­de­run­gen und Meta-Titles in Va­ri­an­ten er­stel­len.
  • Re­gu­lä­re Aus­drü­cke, Skrip­te, For­meln: Al­les, was frü­her am Syn­tax­feh­ler ge­schei­tert ist.
  • Da­ten­aus­wer­tung: z. B. Da­ten aus der Search Con­so­le ana­ly­sie­ren.

In all die­sen Fäl­len lie­fert die KI dem Men­schen die In­for­ma­tio­nen und Grund­la­gen für er­folg­rei­ches SEO (und GEO), und ein Mensch ent­schei­det, was da­mit ge­macht wird.

Was KI im SEO nicht kann

Vier Din­ge blei­ben beim Men­schen – und es sind die vier Din­ge, an de­nen Ran­kings hän­gen.

Das Ge­fühl für den Markt. Wel­che Such­an­fra­ge ei­nen Kun­den bringt und wel­che nur Traf­fic, wel­che For­mu­lie­rung in die­ser Bran­che üb­lich ist und wel­che nach Agen­tur klingt, wann ein The­ma be­setzt wer­den muss und wann es zu spät ist.

Das Ti­ming. Eine Maß­nah­me im fal­schen Mo­ment ist eine fal­sche Maß­nah­me. Mit­ten in ei­nem Core Up­date um­zu­bau­en, kurz vor der Sai­son Sei­ten zu lö­schen oder ei­nen Re­launch in die um­satz­stärks­te Wo­che zu le­gen – das ver­hin­dert kei­ne KI, weil sie den Ka­len­der des Un­ter­neh­mens nicht kennt.

Back­links. Kein Sprach­mo­dell schreibt eine Re­dak­ti­on an, ver­han­delt eine Ko­ope­ra­ti­on oder über­zeugt ei­nen Ver­band, eine Stu­die zu ver­lin­ken. Link­auf­bau ist Be­zie­hungs­ar­beit, und die läuft zwi­schen Men­schen.

Die Um­set­zung. Eine Emp­feh­lung ist kei­ne Maß­nah­me. Je­mand muss die Wei­ter­lei­tun­gen ein­rich­ten, das CMS an­pas­sen, mit dem Ent­wick­ler spre­chen, den Text ins Ba­ckend brin­gen, die Bil­der kom­pri­mie­ren und nach vier Wo­chen prü­fen, ob es ge­wirkt hat. Die­ser Teil macht in den meis­ten Pro­jek­ten den größ­ten Auf­wand aus, und er ver­schwin­det nicht, weil die Ana­ly­se schnel­ler ge­wor­den ist.

War­um un­se­re Kun­den es trotz­dem nicht selbst ma­chen

Die meis­ten un­se­rer Kun­den könn­ten Clau­de be­die­nen. Die Be­die­nung ist nicht das Pro­blem. Das Pro­blem ist die Zeit, die es braucht, aus dem Werk­zeug ein Er­geb­nis zu ma­chen: die Emp­feh­lun­gen zu prü­fen, die rich­ti­gen aus­zu­wäh­len, sie um­zu­set­zen, die Wir­kung zu mes­sen und den nächs­ten Schritt dar­aus ab­zu­lei­ten – Wo­che für Wo­che. Ein Ge­schäfts­füh­rer, der das ne­ben sei­nem ei­gent­li­chen Ge­schäft er­le­di­gen will, tut es er­fah­rungs­ge­mäß drei Wo­chen lang und dann nicht mehr. SEO wirkt aber über Mo­na­te, und die Kon­ti­nui­tät ist der Teil, der am schwers­ten zu er­set­zen ist.

Wir nut­zen KI-Tools, da­mit die­se Ar­beit schnel­ler und gründ­li­cher er­le­digt wird. Wir wis­sen, wann wir wel­ches LLM wo­für ein­set­zen, wann wir sei­ne Ant­wort über­neh­men und wann wir sie ver­wer­fen. Das Er­geb­nis ist ein an­de­res als bei je­man­dem, der ei­nen Prompt ein­gibt und das Er­geb­nis ver­öf­fent­licht – und der Un­ter­schied zeigt sich we­ni­ger im Text als in der Search Con­so­le sechs Mo­na­te spä­ter.

Ja, nut­ze Clau­de als SEO-Tool, aber nicht als SEO-Ex­per­te

Clau­de ist ein sehr gu­tes SEO-Tool, aber ein sehr schlech­ter SEO. Die KI hilft dir bei Re­cher­che, Ana­ly­se und Ent­wür­fen und lie­fert In­for­ma­tio­nen, mit de­nen ein Fach­ex­per­te die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen tref­fen kann. Sie er­setzt we­der das Markt­ge­fühl noch das Ti­ming, we­der den Link­auf­bau noch die Um­set­zung – und sie er­zeugt Stra­te­gien und Tex­te, die der Wett­be­werb in der­sel­ben Form eben­falls be­kommt. Wer sich auf den we­ni­gen sicht­ba­ren Plät­zen bei Goog­le und in KI-Ant­wor­ten be­haup­ten will, braucht das, was die KI nicht hat: ei­ge­ne Er­fah­rung, ei­ge­ne Da­ten und je­man­den, der die Ar­beit tat­säch­lich macht.

Fabian Auler

Geschrieben von

Fabian Auler

… ist Gründer und Inhaber der Farbentour Online Marketing GmbH, Fachautor beim Springer Gabler Verlag und veröffentlicht regelmäßig Beiträge in Online-Publikationen. Zudem ist er Referent bei Fachkonferenzen wie den SCM Praxistagen, der Content World oder der (SEO) Campixx und wurde als TOP 100 SEO Influencer ausgezeichnet. Laut iBusiness.de zählt seine Agentur zu den 100 wichtigsten SEO-Dienstleistern.

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