SEO Grundlagen & Strategie

In­ter­na­tio­nal SEO: Neue Märk­te er­schlie­ßen – So funk­tio­niert in­ter­na­tio­na­les SEO

International SEO - SEO auf der ganzen Welt

In­ter­na­tio­na­les SEO um­fasst sämt­li­che Maß­nah­men, die dazu bei­tra­gen, die Sicht­bar­keit ei­ner Web­site in den or­ga­ni­schen Such­ergeb­nis­sen ver­schie­de­ner Län­der zu ver­bes­sern.

Eine hohe Sicht­bar­keit wird ei­ner­seits da­durch er­zielt, dass die Web­site zu vie­len ver­schie­de­nen Key­words in der je­wei­li­gen Lan­des­spra­che an­ge­zeigt und an­de­rer­seits mög­lichst weit oben in den Such­ergeb­nis­sen plat­ziert wird. So­mit han­delt es sich bei in­ter­na­tio­na­lem SEO um eine Teil­dis­zi­plin der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung.

Internationales SEO erklärt

Es geht nicht im­mer um ver­schie­de­ne Spra­chen­Oft wird in­ter­na­tio­na­les SEO not­wen­dig, weil in an­de­ren Län­dern schlicht an­de­re Spra­chen ge­spro­chen wer­den. In­ter­na­tio­na­le Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ist je­doch weit­aus mehr als die Über­set­zung von In­hal­ten und Be­reit­stel­lung ver­schie­de­ner Sprach­ver­sio­nen. Ziel ist es viel­mehr, die kul­tur­be­dingt un­ter­schied­li­chen Be­dürf­nis­se der Na­tio­na­li­tä­ten zu ver­ste­hen und zu be­frie­di­gen.

Ein gu­tes Bei­spiel sind Deutsch­land, Ös­ter­reich und die Schweiz, die sich zwar ei­nen Sprach­raum tei­len, aber un­ter­schied­li­che Län­der mit dif­fe­ren­zier­tem Sprach­ge­brauch sind. Nicht im­mer sind Un­ter­neh­mens­stra­te­gie und Pro­dukt­port­fo­lio in je­dem Land iden­tisch. Manch­mal nicht ein­mal die Mar­ke. So­mit geht es bei In­ter­na­tio­nal SEO mit­un­ter dar­um, an­de­re Brands und Pro­duk­te zu plat­zie­ren, die den Be­dürf­nis­sen der ört­li­chen Ziel­grup­pe bes­ser ent­spre­chen.

Für wen lohnt sich in­ter­na­tio­na­les SEO?

In­ter­na­tio­na­les SEO ist für alle Un­ter­neh­men in­ter­es­sant, die ihre Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen auch im Aus­land ver­kau­fen wol­len – sich also neue Märk­te er­schlie­ßen möch­ten. Für Un­ter­neh­men, die be­reits auf dem in­ter­na­tio­na­len Par­kett tä­tig sind, ist die in­ter­na­tio­na­le Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung so­gar Pflicht.

Denn ohne eine aus­rei­chen­de Prä­senz in den re­gio­na­len Such­ma­schi­nen ver­schen­ken die­se Un­ter­neh­men wert­vol­les Po­ten­zi­al. Oder um es deut­lich aus­zu­drü­cken: Geld!

Um her­aus­zu­fin­den, ob sich in­ter­na­tio­na­les SEO für dich lohnt, soll­test du dich zu­nächst fra­gen, ob es über­haupt ei­nen in­ter­na­tio­na­len Markt für dein An­ge­bot gibt. Wenn du nicht ge­ra­de eine deut­sche Ge­set­zes­samm­lung ver­kaufst, wird das ziem­lich häu­fig der Fall sein. Aber ne­ben der Fra­ge, ob es po­ten­zi­el­le Käu­fer gibt, spielt bei­spiels­wei­se auch die Ge­setz­ge­bung im je­wei­li­gen Land eine Rol­le. Mit­un­ter sind für be­stimm­te Pro­duk­te auch die Steu­ern so hoch, dass sich man­che Märk­te ein­fach nicht loh­nen.

Teil­wei­se spre­chen auch lo­gis­ti­sche Grün­de ge­gen die Er­schlie­ßung be­stimm­ter Märk­te. Erst wenn du all das ge­prüft hast, macht es Sinn, sich mit in­ter­na­tio­na­lem Mar­ke­ting zu be­fas­sen.

Ein gu­ter In­di­ka­tor für die Exis­tenz ei­nes in­ter­na­tio­na­len Mark­tes ist es, wenn du be­reits ver­hält­nis­mä­ßig viel Traf­fic aus dem Aus­land er­hältst. Das lässt sich re­la­tiv ein­fach mit ei­nem Web­ana­ly­se-Tool, wie zum Bei­spiel Goog­le Ana­ly­tics, her­aus­fin­den.

SEO-Tools hel­fen dir au­ßer­dem das Such­vo­lu­men und die Mit­be­wer­ber zu che­cken. Auch das sind wich­ti­ge In­di­ka­to­ren, die dir bei der Ent­schei­dungs­fin­dung und Aus­rich­tung be­hilf­lich sind. Be­trach­te das Such­vo­lu­men al­ler­dings mit Vor­sicht. Ein ge­rin­ges Such­vo­lu­men muss nicht zwangs­läu­fig ge­gen den Markt­ein­tritt spre­chen. Das hängt ganz von dei­nen in­di­vi­du­el­len Zie­len ab.

Ge­ra­de wenn du im B2B-Be­reich tä­tig bist – oder ge­ne­rell eine sehr spit­ze Ziel­grup­pe hast –, sind ge­rin­ge Such­vo­lu­men nicht au­ßer­ge­wöhn­lich. Es kommt viel­mehr dar­auf an, wie gut es dir ge­lingt, die klei­ne Ziel­grup­pe an­zu­spre­chen. Dazu gleich mehr!

Wie du siehst, lässt sich die Fra­ge, ob sich die In­ves­ti­ti­on in in­ter­na­tio­na­les SEO lohnt, nicht pau­schal be­ant­wor­ten. Au­ßer­dem gibt es ei­ni­ges zu be­ach­ten. Ger­ne sind wir dir als er­fah­re­ne Agen­tur mit ei­ner fach­kun­di­gen Ana­ly­se be­hilf­lich, die auch die Wett­be­wer­ber auf dem je­wei­li­gen Ziel­markt ein­schließt.

Kri­te­ri­en für die Ana­ly­se neu­er Märk­te

Die fol­gen­den Kri­te­ri­en hel­fen da­bei, die Lu­kra­ti­vi­tät ei­nes aus­län­di­schen Mark­tes und sei­ne mög­li­chen Ri­si­ken zu ana­ly­sie­ren. Aus ih­nen lei­tet sich auch die Stra­te­gie zur In­ter­na­tio­na­li­sie­rung ab.

  • Markt­grö­ße (Ein­woh­ner)
  • Kauf­kraft
  • Kauf­ver­hal­ten
  • all­ge­mei­ne In­ter­net­af­fi­ni­tät
  • spe­zi­fi­sche Pro­dukt­af­fi­ni­tät
  • Wett­be­werbs­um­feld
  • An­zahl und Art ge­spro­che­ner Spra­chen so­wie sprach­li­che Ei­gen­ar­ten
  • kul­tu­rel­le Ei­gen­hei­ten
  • de­mo­gra­fi­sche Struk­tur
  • so­zio­öko­no­mi­sche Be­son­der­hei­ten

Ach­tung: Nicht über­all do­mi­niert Goog­le!

Wenn wir in Eu­ro­pa von ei­ner Such­ma­schi­ne spre­chen, dann mei­nen wir ei­gent­lich im­mer Goog­le. Der Markt­an­teil der ame­ri­ka­ni­schen Such­ma­schi­ne liegt laut Sta­tis­ta hier­zu­lan­de bei 80 (Desk­top) bzw. fast 90 Pro­zent (Mo­bil) und ist so­mit so­gar noch grö­ßer als in ih­rem Hei­mat­markt.

Auch welt­weit ge­hört Goog­le zu den Platz­hir­schen, hat aber bei­spiels­wei­se in den USA mehr Kon­kur­renz von Bing und in Ja­pan von Ya­hoo Ja­pan. Und auch wenn sie sehr rar ge­streut sind, so gibt es ein­zel­ne Län­der, in de­nen re­gio­na­le Play­er das Sa­gen ha­ben. So zum Bei­spiel Yand­ex in Russ­land oder Bai­du in Chi­na.

Soll­te in dei­nem Ziel­land eine an­de­re Such­ma­schi­ne als Goog­le den Markt do­mi­nie­ren, dann musst du dich über die je­wei­li­gen Be­son­der­hei­ten in­for­mie­ren. In al­ler Re­gel wird der Al­go­rith­mus aber ähn­lich wie der von Goog­le ar­bei­ten.

Chan­cen und Vor­tei­le von in­ter­na­tio­na­lem SEO

Wenn dein Ge­schäfts­kon­zept in­ter­na­tio­nal funk­tio­niert, bie­tet In­ter­na­tio­nal SEO dir vie­le Chan­cen und Vor­tei­le:

  • Er­schlie­ßung neu­er Märk­te
  • Ver­grö­ße­rung der Ziel­grup­pe
  • Stei­ge­rung der Mar­ken­be­kannt­heit
  • Er­wei­te­rung der (po­ten­zi­el­len) Ge­schäfts- und Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner
  • Glo­ba­les Ran­king
  • Ef­fek­ti­ves, län­der­über­grei­fen­des On­line Mar­ke­ting
  • Wett­be­werbs­vor­teil
  • Um­satz­wachs­tum

An­de­re Län­der, an­de­re Such­ver­hal­ten: So funk­tio­niert in­ter­na­tio­na­les SEO

Wenn du die Such­ergeb­nis­se in an­de­ren Län­dern do­mi­nie­ren willst, dann musst du dich mit dem Ziel­markt ver­traut ma­chen. Du kannst dei­ne na­tio­na­le SEO-Stra­te­gie nicht eins zu eins auf das Aus­land über­tra­gen. Du musst dich viel­mehr fra­gen, wie und wo­nach auf dei­nem Ziel­markt ge­sucht wird. Die Spra­che ist da­bei nur ein Aspekt – wenn auch ein wich­ti­ger. Im­mer­hin gibt es schon in­ner­halb der deut­schen Spra­che und so­gar in­ner­halb von Deutsch­land ei­nen re­gio­nal ab­wei­chen­den Sprach­ge­brauch.

Wäh­rend die Bay­ern in der Bä­cke­rei ei­nen Krap­fen be­stel­len und die Ber­li­ner ei­nen Pfann­ku­chen, be­stellt der Rest der Re­pu­blik ei­nen Ber­li­ner, um das mit Mar­me­la­de ge­füll­te und in Fett aus­ge­ba­cke­ne He­fe­ge­bäck zu ge­nie­ßen. Noch deut­li­cher wer­den die sprach­li­chen Fi­nes­sen, wenn wir in die Schweiz schau­en: Wäh­rend der Deut­sche in den Ur­laub fährt und ent­spre­chend nach Ur­laub goo­gelt, käme der Schwei­zer nie auf die Idee, den Be­griff Ur­laub zu ver­wen­den. Er macht schließ­lich Fe­ri­en. Op­ti­mierst du für den Schwei­zer Markt auf das Key­word „Ur­laubs­rei­sen“, brauchst du dich nicht wun­dern, wenn der ge­wünsch­te Er­folg aus­bleibt.

In­ter­na­tio­nal SEO un­ter­schei­det sich nicht im „Was“, son­dern im „Wie“

Das, was man macht, ist bei in­ter­na­tio­na­lem SEO nicht an­ders als bei na­tio­na­lem SEO. Im­mer­hin gel­ten auch für die an­de­ren Län­der­ver­sio­nen die glei­chen Fak­to­ren für das Ran­king wie für die Haupt-Web­site. Im „Wie“ des Mar­ke­tings gibt es je­doch zum Teil gra­vie­ren­de Un­ter­schie­de. Die Un­ter­schie­de zwi­schen in­ter­na­tio­na­ler und na­tio­na­ler Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung las­sen sich im We­sent­li­chen in zwei Be­rei­che ein­tei­len.

Ziel des tech­ni­schen Parts ist es, die ver­schie­de­nen Lan­des- oder Sprach­ver­sio­nen sau­ber auf­zu­bau­en und für Be­su­cher und Such­ma­schi­nen zu­gäng­lich zu ma­chen. Dazu ge­hört in ers­ter Li­nie eine durch­dach­te Struk­tur, die das Craw­ling durch die Such­ma­schi­ne er­mög­licht und Du­pli­ca­te Con­tent ver­hin­dert. Die zwei­te Säu­le stellt der Con­tent dar, der an das je­wei­li­ge Ziel­land an­ge­passt wer­den muss.

Do­main­stra­te­gie für die In­ter­na­tio­na­li­sie­rung

Die ers­te Fra­ge, die sich bei der In­ter­na­tio­na­li­sie­rung der Web­site stellt, ist die nach der Do­main­stra­te­gie. Prin­zi­pi­ell gibt es drei gän­gi­ge Va­ri­an­ten:

  1. Top-Le­vel-Do­main für je­des Land

Je­des Land hat sei­ne ei­ge­ne Do­main­endung – oder so­gar meh­re­re. Ent­spre­chend na­he­lie­gend ist es, die je­wei­li­ge Lan­des­ver­si­on un­ter der lan­des­spe­zi­fi­schen Top Le­vel Do­main be­reit­zu­stel­len. Die­se wer­den auch als Coun­try Code Top Le­vel Do­mains be­zeich­net und mit ccTLDs ab­ge­kürzt.

Bei­spie­le für Län­der­do­mains: far­ben­tour.ch für die Schweiz, far­ben­tour.nl für die Nie­der­lan­de

  1. Sub­do­mains

Es exis­tiert eine Haupt­do­main, die ent­we­der die ccTLD des Lan­des be­sitzt, in dem das Un­ter­neh­men sei­nen Ur­sprung oder Haupt­sitz hat. Oder es han­delt sich um eine ge­ne­ri­sche Top Le­vel Do­main (gTLD = Ge­ne­ric Top Le­vel Do­main), die über eine län­der­über­grei­fend gän­gi­ge En­dung ver­fügt. Das wohl be­rühm­tes­te Bei­spiel für gTLDs sind .com-Do­mains.

Egal für wel­chen Fall man sich bei die­ser Do­main­stra­te­gie ent­schei­det – die un­ter­schied­li­chen Ver­sio­nen für die Län­der wer­den als Sub­do­mains an­ge­legt.

Bei­spie­le für Sub­do­mains: fr.far­ben­tour.de, pl.far­ben­tour.de

  1. Un­ter­ver­zeich­nis­se

Bei die­ser Do­main­stra­te­gie exis­tiert eben­falls eine Haupt­do­main (ccTLD oder gTLD), die für die Län­der­sei­ten ein­zel­ne Un­ter­ver­zeich­nis­se be­sitzt. Auf der zen­tra­len Web­site gibt es also un­ter­schied­li­che Be­rei­che.

Bei­spie­le für Un­ter­ver­zeich­nis­se: far­ben­tour.de/en/, far­ben­tour.de/fr/

Die un­ter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten ha­ben ver­schie­de­ne Vor- und Nach­tei­le. So gel­ten Top Le­vel Do­mains des je­wei­li­gen Lan­des als be­son­ders ver­trau­ens­wür­dig. Da­für kön­nen Back­links ihre Kraft nur auf der je­wei­li­gen Lan­des­ver­si­on ent­fal­ten, wäh­rend sie bei ei­ner Ver­zeich­nis­struk­tur län­der­über­grei­fend wir­ken. Da­für je­doch wir­ken sich auch Ab­stra­fun­gen di­rekt auf alle Län­der­sei­ten aus, wäh­rend ein­zel­ne Do­mains und Sub­do­mains ge­schlos­se­ne Öko­sys­te­me bil­den.

Wel­che Va­ri­an­te für dich die ge­eig­nets­te ist, hängt vom kon­kre­ten Ein­zel­fall ab und lässt sich des­halb nicht pau­schal be­ant­wor­ten. Gern un­ter­stüt­zen wir dich mit un­se­rer Agen­tur bei der Ent­wick­lung ei­ner maß­ge­schnei­der­ten Stra­te­gie.

Tipp: Stand­or­te bei Goog­le Busi­ness Pro­fi­le an­le­gen und mit Län­der-Web­site ver­knüp­fen­Wenn du im Aus­land Stand­or­te be­sitzt (Lä­den, La­ger, Ver­wal­tun­gen oder auch nur ei­nen Brief­kas­ten), dann lege die­se in dei­nem Goog­le Busi­ness Pro­fi­le an und ver­knüp­fe sie di­rekt mit der je­wei­li­gen Län­der-Web­site. Das hilft Goog­le eben­falls, die Län­der­zu­ord­nung zu ver­ste­hen und stärkt gleich­zei­tig die Sicht­bar­keit in den re­gio­na­len Such­ergeb­nis­sen.

Hre­flang-At­tri­but

So­fern dei­ne In­ter­na­tio­na­li­sie­rungs­stra­te­gie eine mehr­spra­chi­ge Web­site er­for­der­lich macht, ge­hört das hre­flang-At­tri­but zu den wich­tigs­ten tech­ni­schen Maß­nah­men. Mit die­sem, meist im Head (<head>) des HTML-Codes in­te­grier­ten, At­tri­but hilfst du Goog­le, die Struk­tur dei­ner in­ter­na­tio­na­len Web­site zu ver­ste­hen.

Das hre­flang-At­tri­but stellt si­cher, dass die Such­ma­schi­ne die je­wei­li­ge geo­gra­fi­sche Aus­rich­tung der kon­kre­ten Sei­te er­kennt und je­dem Be­su­cher die rich­ti­ge Sprach­ver­si­on an­zeigt (Geo-Tar­ge­ting).

Ähn­lich wie beim Ca­no­ni­cal Tag gibst du Goog­le mit dem Lin­kat­tri­but kla­re An­wei­sun­gen und ver­mei­dest Ri­si­ken wie Du­pli­ca­te Con­tent – eins der größ­ten Pro­ble­me bei Web­sei­ten, die in meh­re­ren Spra­chen be­reit­ge­stellt wer­den. Mit dem hre­flang-At­tri­but baust du eine Ver­bin­dung zwi­schen dem (mehr­spra­chi­gen) In­halt und der (re­gio­na­len) Ziel­grup­pe auf.

Bei­spie­le hre­flang-At­tri­but



< link rel=“al­ter­na­te“ hre­flang=“de-DE“ href=“www.far­ben­tour.de“/ >



< link rel=“al­ter­na­te“ hre­flang=“de-CH“ href=“www.far­ben­tour.de/ch/“/ >



< link rel=“al­ter­na­te“ hre­flang=“en“ href=“www.far­ben­tour.de/engl/“ / >

Der Code im De­tail:

  • < link öff­net den Tag.
  • rel=“al­ter­na­te“ weist dar­auf hin, dass es eine al­ter­na­ti­ve Ver­si­on der Sei­te gibt.
  • hre­flang=“xx-XX“ gibt die Spra­che (xx) im For­mat gem. ISO 639-1 und die Re­gi­on (XX) im For­mat gem. ISO 3166-1 Al­pha 2 an, wo­bei die Re­gi­on eine op­tio­na­le An­wei­sung ist.
  • href=“URL“ ent­hält die ab­so­lu­te URL des al­ter­na­ti­ven Do­ku­ments in der zu­vor an­ge­ge­be­nen Sprach­ver­si­on.

/ > schließt den Tag.

Du kannst das At­tri­but nicht nur im Head in­te­grie­ren, son­dern auch im HTTP-Hea­der oder in ei­ner XML-Site­map.

Wenn du das hre­flang-At­tri­but für das Geo-Tar­ge­ting nutzt, ist es sehr wich­tig, eine bi­di­rek­tio­na­le Ver­lin­kung zu er­zeu­gen. Das heißt, dass alle gleich­wer­ti­gen In­hal­te sich un­ter­ein­an­der re­fe­ren­zie­ren müs­sen, da­mit Goog­le die kom­plet­te Ar­chi­tek­tur dei­ner mehr­spra­chi­gen Web­site ver­ste­hen kann. Du ver­linkst also alle gleich­wer­ti­gen In­hal­te un­ter­ein­an­der – inkl. der meist deutsch­spra­chi­gen Haupt­sei­te.

Dar­aus er­gibt sich, dass du stets min­des­tens zwei hre­flang-Ver­sio­nen be­sitzt. Für eine Web­site ohne an­de­re Län­der- oder Sprach­ver­sio­nen er­gibt das At­tri­but kei­nen Sinn und ist so­mit ver­zicht­bar.

x-de­fault als Fall­back

Er­gän­zend zum sprach- und re­gi­ons­spe­zi­fi­schen hre­flang soll­te man das x-de­fault-At­tri­but nut­zen. Es zeigt der Such­ma­schi­ne, wel­che Sprach­ver­si­on bei Nut­zern an­ge­zeigt wer­den soll, de­ren Spra­che oder Re­gi­on nicht durch ein an­de­res hre­flang-At­tri­but ab­ge­deckt ist – häu­fig die eng­li­sche Haupt­ver­si­on.

< link rel=“al­ter­na­te“ hre­flang=“x-de­fault“ href=“www.far­ben­tour.de/“ / >

Häu­fi­ger Feh­ler: Geo-IP-Wei­ter­lei­tun­gen

Ver­zich­te auf au­to­ma­ti­sche Wei­ter­lei­tun­gen an­hand der IP-Adres­se. Die­se ver­hin­dern, dass Such­ma­schi­nen alle dei­ne in­ter­na­tio­na­len Ver­sio­nen craw­len kön­nen – und sie ver­wir­ren Nut­zer, die un­ter­wegs sind oder ein VPN ver­wen­den. Set­ze statt­des­sen in­ter­ne Links und gut sicht­ba­re Sprach-Hin­wei­se im Hea­der (z. B. eine Sprach­aus­wahl mit Flag­ge oder Län­der­na­me).

Tipp: Ge­ne­ra­tor für hre­flang-At­tri­bu­tIm In­ter­net gibt es di­ver­se kos­ten­lo­se Ge­ne­ra­to­ren, die dir bei der Er­stel­lung feh­ler­frei­er hre­flang-An­wei­sun­gen be­hilf­lich sind. Ei­ner der bes­ten in Deutsch ist der Ge­ne­ra­tor von Sis­trix.

hreflang Generator

In­ter­ne Ver­lin­kung

Du soll­test nicht auf das hre­flang-At­tri­but al­lei­ne set­zen, da­mit Nut­zer zur rich­ti­gen Sprach­ver­si­on dei­ner Web­sei­te ge­lan­gen. Über­haupt: Es gibt nicht die rich­ti­ge Sprach­ver­si­on für alle. Nur weil je­mand ge­ra­de in Ir­land sitzt, heißt das nicht, dass er auch Eng­lisch spricht und die eng­li­sche Ver­si­on die rich­ti­ge für ihn ist. Goog­le-Mit­ar­bei­ter John Mül­ler emp­fiehlt, in­ter­ne Links zwi­schen den ver­schie­de­nen Sprach­ver­sio­nen zu set­zen und die An­pas­sung der Spra­che dem Be­su­cher selbst zu über­las­sen (z. B. durch Flag­gen im Hea­der).

 John Müller aussage zu International SEO

In­ter­ne Links un­ter­stüt­zen nicht nur die Be­su­cher bei der Na­vi­ga­ti­on, son­dern auch den Web­craw­ler. Ein Link im hre­flang-At­tri­but dient nicht der In­de­xie­rung. Ent­spre­chend muss jede ein­zel­ne Sei­te über in­ter­ne Links auf­ruf­bar sein, da­mit das Craw­ling und die In­de­xie­rung ge­währ­leis­tet sind.

Usa­bi­li­ty und User Ex­pe­ri­ence

Mit­un­ter kann es sein, dass im Ziel­land an­de­re An­for­de­run­gen und Ge­wohn­hei­ten an die Usa­bi­li­ty ei­ner Web­site ge­stellt wer­den. Je grö­ßer die kul­tu­rel­len Un­ter­schie­de, des­to wahr­schein­li­cher sind zu­min­dest klei­ne­re Ab­wei­chun­gen zu hie­si­gen De­sign­stan­dards. In An­be­tracht der Tat­sa­che, dass Nut­zer­si­gna­le ei­nen zu­min­dest in­di­rek­ten Ein­fluss auf das Ran­king ha­ben, soll­te dei­ne Markt­ana­ly­se auch die­se Be­son­der­hei­ten hin­sicht­lich der User Ex­pe­ri­ence be­rück­sich­ti­gen.

Das kön­nen zum Bei­spiel ab­wei­chen­de Kon­ven­tio­nen bei der Nut­zung der Na­vi­ga­ti­on oder dem ty­pi­schen Auf­bau ei­ner Web­site sein. Auch mit Far­ben kön­nen in­ter­na­tio­nal (un­ter­be­wusst) an­de­re As­so­zia­tio­nen ge­weckt wer­den als in un­se­rem Kul­tur­kreis. Das kann sich bei­spiels­wei­se ne­ga­tiv auf die Con­ver­si­on Rate aus­wir­ken.

Wenn du selbst nicht in der Lage bist, die Län­der hin­sicht­lich der Usa­bi­li­ty zu be­ur­tei­len, soll­test du dir hier­für pro­fes­sio­nel­le Un­ter­stüt­zung su­chen, die idea­ler­wei­se aus dem je­wei­li­gen Ziel­land stammt. Das gilt be­son­ders für die Län­der, die vom eu­ro­päi­schen Stan­dard deut­lich ab­wei­chen, z. B. weil sie an­de­re Schrift­zei­chen nut­zen oder weil dort von rechts nach links ge­le­sen wird.

Län­der­spe­zi­fi­scher Con­tent – mehr als blo­ße Über­set­zung

Wenn du dich dazu ent­schei­dest, ge­schäft­lich in­ter­na­tio­nal tä­tig zu wer­den, dann musst du dich mit den Ziel­märk­ten aus­ein­an­der­set­zen. Das gilt für SEO ge­nau­so wie für an­de­re Dis­zi­pli­nen des Mar­ke­tings. Der Grund: Un­ter­schied­li­che Na­tio­na­li­tä­ten kön­nen un­ter­schied­li­che Be­dürf­nis­se ha­ben. Nur wenn es dir ge­lingt, die­se Be­dürf­nis­se mit dei­nem Con­tent zu be­frie­di­gen, hast du eine Chan­ce, mit der je­wei­li­gen Län­der­ver­si­on dei­ner Web­site eine hohe Sicht­bar­keit zu er­zie­len.

Das be­deu­tet, dass eine blo­ße Über­set­zung des vor­han­de­nen In­halts mög­li­cher­wei­se nicht aus­reicht – selbst dann nicht, wenn dei­ne Pro­duk­te durch­aus für das Ziel­land ge­eig­net sind. Mut­ter­sprach­ler ha­ben häu­fig ei­nen an­de­ren Sprach­ge­brauch. Sie spre­chen Dia­lek­te, ken­nen die un­ter­schied­li­chen Be­deu­tun­gen zwi­schen gleich­lau­ten­den Wör­tern oder ver­wen­den (auch zum Su­chen) eine Um­gangs­spra­che, die Au­ßen­ste­hen­den oft fremd ist. Spra­che kann eine ech­te Her­aus­for­de­rung sein!

Um die­se Fein­hei­ten oder auch kom­plett dif­fe­ren­zier­te Be­dürf­nis­se zu iden­ti­fi­zie­ren, soll­test du eine Key­word-Re­cher­che an den Be­ginn dei­ner Con­tent-Stra­te­gie stel­len. Die Key­words und ihre Such­vo­lu­men ver­ra­ten dir nicht nur wo­nach, son­dern auch in wel­chem kon­kre­ten Duk­tus ge­sucht wird. Mit die­ser Ana­ly­se kannst du fest­stel­len, ob eine rei­ne Über­set­zung des vor­han­de­nen Cont­ents aus­reicht oder ob du die­sen – ggf. mit Hil­fe ei­nes Mut­ter­sprach­lers – sprach­lich op­ti­mie­ren musst. Au­ßer­dem ver­ra­ten dir die Key­words, wel­che In­hal­te noch Po­ten­zi­al auf­wei­sen und wo Con­tent-Lü­cken be­stehen, die ge­schlos­sen wer­den soll­ten.

Ne­ben der Key­word-Re­cher­che ist auch eine Be­leuch­tung der Wett­be­wer­ber (Kon­kur­renz­ana­ly­se) sehr hilf­reich. Was ma­chen sie an­ders als du bis­her? Fal­len dir re­gio­na­le Be­son­der­hei­ten bei an­sons­ten iden­ti­schen The­men auf? Weicht de­ren Spra­che von dei­ner ab? Ist de­ren Con­tent grund­sätz­lich kür­zer oder län­ger? Ar­bei­ten sie mit mehr Bil­dern? All das könn­ten In­di­zi­en da­für sein, dass die Ziel­grup­pe im Ziel­land an­de­re Er­war­tun­gen an Con­tent hat.

Der In­halt ist auch bei in­ter­na­tio­na­lem SEO der wich­tigs­te Ran­king­fak­tor – und die zu­gleich größ­te Her­aus­for­de­rung. Denn hier kann man, an­ders als bei den tech­ni­schen Fak­to­ren, nicht ein­fach nach Sche­ma F agie­ren, son­dern be­nö­tigt viel­mehr ein Ge­spür für die ört­li­chen Nut­zer und de­ren Ver­hal­ten. Wenn du es mit der In­ter­na­tio­na­li­sie­rung ernst meinst, musst du dem­nach Zeit in­ves­tie­ren, um dei­ne Ziel­grup­pe mög­lichst gut ken­nen­zu­ler­nen. Erst dann kannst du si­cher­stel­len, dass dein Con­tent im Ziel­land die not­wen­di­ge Re­le­vanz auf­weist, um be­ach­tens­wer­te Ran­kings zu er­zie­len und die User zu be­geis­tern.

Ach­tung: Meta-Da­ten nicht ver­ges­sen!Ein klas­si­scher (Flüch­tig­keits-)Feh­ler bei der In­ter­na­tio­na­li­sie­rung von Web­sites: Häu­fig wer­den vor­han­de­ne Sei­ten du­pli­ziert und der In­halt wird auf das je­wei­li­ge Land bzw. die Spra­che an­ge­passt. Da­bei wird je­doch ver­ges­sen, dass die Meta-Da­ten eben­falls über­setzt wer­den müs­sen. Sie er­schei­nen also in der fal­schen Spra­che in den Such­ergeb­nis­sen und wei­sen da­durch eine mi­se­ra­ble Klick­ra­te auf. Auch hier gilt: Über­set­ze nicht nur, son­dern grei­fe das je­wei­li­ge Nut­zer­be­dürf­nis auf und er­zeu­ge Neu­gier auf den In­halt. So stei­gerst du die Klick­ra­te deut­lich!

Off­pa­ge: Link­buil­ding für In­ter­na­tio­nal SEO

Zu ei­ner voll­stän­di­gen Stra­te­gie für die In­ter­na­tio­na­li­sie­rung dei­ner Web­site oder dei­nes On­line­shops ge­hört ne­ben der On­page-Op­ti­mie­rung na­tür­lich auch die Off­pa­ge-Op­ti­mie­rung. Back­links sind nach wie vor ei­ner der wich­tigs­ten Ran­king­fak­to­ren, weil sie die Re­pu­ta­ti­on und so­mit das Ver­trau­en in dei­ne Web­site er­hö­hen. Link­buil­ding kann des­halb ei­nen Ran­king-Boos­ter be­wir­ken – ge­ra­de dann, wenn du mit ei­ner neu­en Web­site ei­nen neu­en Markt be­trittst.

Ein au­then­ti­sches, mög­lichst or­ga­nisch ge­wach­se­nes Link­pro­fil ist das A und O. Zur Au­then­ti­zi­tät ge­hört, dass be­stimm­te Lan­des­sei­ten auch Back­links aus ih­rer je­wei­li­gen Re­gi­on be­kom­men. Dei­ne fran­zö­si­sche Sprach­ver­si­on soll­te also Back­links von fran­zö­si­schen – na­tür­lich the­ma­tisch re­le­van­ten – Web­sei­ten auf­wei­sen. Denn die­se Back­links hel­fen der Such­ma­schi­ne gleich­zei­tig da­bei, dei­ne Sei­te dem rich­ti­gen Land zu­zu­ord­nen und ver­schaf­fen ihr eine grö­ße­re Re­le­vanz im je­wei­li­gen Markt.

Der bes­te Weg zum Auf­bau ei­nes au­then­ti­schen Back­link­pro­fils ist hoch­wer­ti­ger Con­tent, der ei­nen ech­ten Mehr­wert für dei­ne Ziel­grup­pe bie­tet. Auch des­halb ist es so wich­tig, dass du bei der In­halts­er­stel­lung im ers­ten Schritt die Be­dürf­nis­se des re­gio­na­len Mark­tes ana­ly­sierst und nicht nur ein­fach das Vor­han­de­ne über­setzt.

Da­mit po­ten­zi­el­le Link­ge­ber auf dei­nen Spit­zen-Con­tent auf­merk­sam wer­den, darfst du die Con­tent Dis­tri­bu­ti­on nicht ver­ges­sen.

Län­der­spe­zi­fi­sches Mo­ni­to­ring für nach­hal­ti­gen Er­folg

Um fest­zu­stel­len, ob die In­ter­na­tio­na­li­sie­rungs­stra­te­gie hin­sicht­lich der Sicht­bar­keit in den Such­ma­schi­nen er­folg­reich ist, be­darf es ei­ner lü­cken­lo­sen Ana­ly­se der SEO-re­le­van­ten Kenn­zah­len. So soll­test du bei­spiels­wei­se über Goog­le Ana­ly­tics be­ob­ach­ten, ob die User aus ver­schie­de­nen Län­dern auch auf der je­wei­li­gen Sprach­ver­si­on der Web­site lan­den. Ver­zeich­nen die ver­schie­de­nen Sprach­ver­sio­nen trotz in­ter­na­tio­na­lem Traf­fic kaum Be­su­cher, ist das ein In­diz für ein feh­len­des oder falsch ein­ge­setz­tes hre­flang-At­tri­but.

Lege schon bei der Er­stel­lung der SEO-Stra­te­gie die Key Per­for­mance In­di­ca­tors (KPIs) fest, mit de­nen sich der Er­folg der in­ter­na­tio­na­len Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung mes­sen lässt. Wäh­le im zwei­ten Schritt ein ge­eig­ne­tes Web­ana­ly­se-Tool aus. So­fern in dei­nen Ziel­märk­ten Goog­le vor­herrscht, emp­feh­len sich Goog­le Ana­ly­tics und die Goog­le Search Con­so­le. Wenn an­de­re Such­ma­schi­nen den Ton an­ge­ben, dann musst du ein Tool wäh­len, das aus­sa­ge­kräf­ti­ge Zah­len zur spe­zi­fi­schen Such­ma­schi­ne lie­fert.

Was tun, wenn man aus ei­nem Markt aus­stei­gen will?

Nicht im­mer ist eine Ex­pan­si­on er­folg­reich, selbst dann nicht, wenn du SEO-tech­nisch al­les rich­tig ge­macht hast. Wenn du dich aus ei­nem Markt zu­rück­ziehst, wird die zu­ge­hö­ri­ge Web­site in der Re­gel über­flüs­sig und aus dem Netz ge­nom­men. Häu­fig bleibt ihr aber noch über ei­nen lan­gen Zeit­raum ein ge­wis­ser Be­su­cher­strom er­hal­ten.

Las­se die­se In­ter­es­sen­ten oder Kun­den nicht ins Lee­re lau­fen, son­dern lei­te sie mit ei­ner per­ma­nen­ten Wei­ter­lei­tung (Sta­tus-Code 301) auf das je­wei­li­ge Pen­dant auf der Haupt­do­main um. So kannst du im­mer­hin ei­ni­ge Kun­den be­hal­ten, die zum Bei­spiel dazu be­reit sind, hö­he­re Ver­sand­kos­ten für den Im­port aus dem Ur­sprungs­land zu be­zah­len. Das Set­zen von Re­di­rects ist be­son­ders dann wich­tig, wenn die Län­der­sei­ten nicht über ein­zel­ne Do­mains ver­fü­gen, son­dern du mit Ver­zeich­nis­sen ar­bei­test.

Dann näm­lich kön­nen durch das er­satz­lo­se Lö­schen von Sei­ten 404-Feh­ler ent­ste­hen, die sich ne­ga­tiv auf die ge­sam­te Do­main und so­mit auch auf an­de­re Lan­des- oder Sprach­ver­sio­nen aus­wir­ken.

Fa­zit: Glo­ba­le Sicht­bar­keit dank in­ter­na­tio­na­lem SEO

In ei­ner glo­ba­li­sier­ten Welt war es nie ein­fa­cher als heu­te, neue Märk­te und Kun­den­grup­pen zu er­schlie­ßen. Mit In­ter­na­tio­nal SEO er­zielst du die not­wen­di­ge Sicht­bar­keit, um dei­ne In­ter­na­tio­na­li­sie­rung zum Er­folg zu brin­gen.

Dank iden­ti­scher Ran­king­fak­to­ren kommt es vor al­lem dar­auf an, wie du sie op­ti­mierst – das Was bleibt im Kern gleich. Da­bei ste­hen vor al­lem lan­des­spe­zi­fi­sche Be­son­der­hei­ten hin­sicht­lich Spra­che, Kul­tur und Nut­zer­ver­hal­ten im Mit­tel­punkt.

Wenn du die welt­weit gel­ten­den Grund­sät­ze der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung be­ach­test und die ent­schei­den­den Be­son­der­hei­ten für in­ter­na­tio­na­les SEO be­rück­sich­tigst, kannst du, ähn­lich wie bei ei­nem Re­launch, die Ri­si­ken auf ein Mi­ni­mum re­du­zie­ren und statt­des­sen von den viel­fäl­ti­gen Chan­cen auf den in­ter­na­tio­na­len Märk­ten pro­fi­tie­ren.

Mehr Um­satz durch in­ter­na­tio­na­les SEO­Gern un­ter­stüt­zen wir dich mit un­se­rer Agen­tur da­bei, dei­ne Web­site fit für die glo­ba­len Märk­te zu ma­chen. Mit ei­ner pro­fes­sio­nel­len Stra­te­gie und fach­kun­di­gen Um­set­zung ver­mei­dest du Ab­stra­fun­gen und ver­grö­ßerst dei­nen po­ten­zi­el­len Kun­den­kreis. Las­se dich jetzt un­ver­bind­lich von uns be­ra­ten!

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