Was ist OffPage-Optimierung? Definition, Erklärung und Tipps für OffPage SEO

Zuletzt aktualisiert: 27.05.2026

OffPage Opitmierung erklärtOffPage-Optimierung bezeichnet alle Maßnahmen, die der Optimierung einer Website für die Suchmaschinen dienen, die außerhalb der Website stattfinden. Diese Optimierung wird im Englischen als OffPage SEO bezeichnet (off the page = außerhalb der Website).

Beim OffPage SEO geht es um den Linkaufbau und den Aufbau von Reputation und Erwähnungen im Web, um die Autorität und den Trust (Vertrauenswürdigkeit) einer Website gezielt zu steigern.

Das Pendant zur OffPage-Optimierung ist die OnPage-Optimierung. Hierbei geht es um alle Optimierungen auf der eigenen Website.

Grundlagen OffPage Optimierung

OffPage Wortwolke

Für viele geht es bei OffPage nur um Backlinks. Das greift zu kurz, da sämtliche Aktivitäten außerhalb der eigenen Website gemeint sind. Zunächst zur Grundlage: Ein Backlink ist ein Rückverweis (Hyperlink) von einer Website zu einer anderen. Backlinks sind ein wichtiger Rankingfaktor – ein Backlink wirkt wie eine Empfehlung, die Google positiv berücksichtigt. So sieht ein Link im HTML aus:

<a href="https://www.beispiel.de/ziel-url">Ankertext des Links</a>

Gut vs. schlechte Links

Google unterscheidet sehr gut zwischen guten und schlechten Links, um Spam-Backlinks zu bekämpfen. Gute Links kommen von themenrelevanten Websites mit vielen Besuchern und einem natürlichen, starken Linkprofil; sie geben viel Linkkraft weiter. Schlechte Links sind z. B. themenfremde oder anderssprachige Backlinks – etwa eine russische Gambling-Seite, die auf einen deutschen Zierfisch-Blog verlinkt. Viele solcher Links können gefährlich werden und einen Google-Penalty nach sich ziehen.

Hinweis: Die „Domain Authority“ (DA) ist eine Metrik von Moz, kein offizieller Google-Wert. Google nutzt keine öffentliche Domain-Authority-Kennzahl als Rankingfaktor – DA sollte daher nicht als Google-Signal dargestellt werden

Die Anfänge der OffPage Optimierung

Zu Beginn wurde jeder Link von Google bewertet und fürs Ranking berücksichtigt. – egal ob Social Bookmarks, Webkataloge, Wikis oder massenhafte Spam-Backlinks.

Früher waren große Verzeichnisse bzw. Webkataloge wie DMOZ oder Mr. Wong Pflicht bei der OffPage-Optimierung. Beide existieren heute nicht mehr (das Open Directory Project/DMOZ wurde am 17.03.2017 eingestellt, Mr. Wong bereits 2014 abgeschaltet) und sind weder als Backlinkquelle noch als „Pflicht“ relevant.

Besonders beliebt waren Spam-Backlinks, um eine Domain gezielt nach vorne zu bringen; automatische Tools bauten billige Links (Blogkommentare, Forenlinks) auf. Auch Keyword-Stuffing wurde intensiv betrieben. Google hat diesem Webspam mit zahlreichen Updates den Kampf angesagt – das größte war das Penguin-Update.

Wie das Google-Penguin Update die OffPage Optimierung veränderte

Seit dem ersten Penguin-Update am 24.04.2012 hat Google den schäbigen Spam-Links verstärkt den Kampf angesagt. Websites, die mit künstlichem Linkaufbau ihre Rankings verbessern wollten, wurden abgestraft – besonders solche mit vielen manipulierten Links.

Ein prominentes Beispiel war Home24.de, dessen Sichtbarkeit stark fiel. Mit Penguin 4.0 (2016) bewertet Google Linkprofile in Echtzeit als Teil des Kernalgorithmus, sodass eine Erholung nach der Bereinigung schneller möglich ist. Bei der OffPage-Optimierung ist daher größte Vorsicht geboten.

Linkprofil und Linkmix

Heutzutage ist ein richtig gewählter Linkmix, der ein natürliches Linkprofil entstehen lässt, unabdingbar für gute Rankings bei Google und kann vor einer Abstrafung schützen.

Dabei spielen „Ankertexte“ – der Text mit dem der Link zu einer Website zeigt – eine große Rolle. Auch wenn gute Links von themenrelevanten Blogs und Portalen aufgebaut werden, kann dies trotzdem Ärger mit Google einbringen, wenn du einige Punkte nicht beachtest.

Bei der OffPage-Optimierung muss stets das gesamte Linkprofil einer Website betrachtet werden. Darunter zählen:

Ankertexte

Ankertexte helfen den Suchmaschinen besser zu verstehen worum es auf der verlinkten Seite thematisch geht. Allerdings wurden die Manipulation der Ankertexte so stark übertrieben, dass hier eine Übertreibung von Ankertexten vermieden werden sollte.

Links, die immer den gleichen Linktexten vorweisen, kann Google sehr leicht entdecken, eine Manipulation erkennen und kann deshalb eine Seite abstrafen. Daher ist es wichtig, beim Linkaufbau eine natürlich wirkende Linkstruktur entstehen zu lassen und die Ankertexte sehr bedacht zu wählen.

Ankertext Formel?

Google erkennt mittlerweile sehr gut, ob ein Linkprofil natürlich gewachsen ist oder ob es sich um schlechte Manipulation handelt. Man muss darauf achten, nicht mit den gleichen Moneykeywords immer zu verlinken.
Werden Ankertext verwendet, wie den Namen der Brand-URL oder den Namen des Unternehmens kann dies wiederum Vorteile mit sich bringen und eine Website als Brand in den Rankings stärken und weiter nach vorne bringen.

Höchstens interne Links sollten regelmäßig mit dem gleichen Moneykeyword als Linktext gesetzt werden.

  • Du solltest daher die Linktexte zu den Moneykeywords, zu denen du gut gefunden werden willst, beim manuellen Linkaufbau häufiger variieren. Statt einfach immer z. B. den Linktext „OffPage-Optimierung“ zu verwenden, verwende lieber OffPage-Optimierung für KMU, OffPage-Optimierung Online-Shop, OffPage-Optimierung Kosten usw.
  • Beim Einsatz von Moneykwords ist es noch sicherer, wenn gleich ganze Sätze verlinkt werden, wie z. B. „OffPage SEO (Links) sind ein wichtiger Rankingfaktor…“ oder „Suchmaschinenoptimierung ist nur in Kombination mit OffPage-SEO wirksam …“. Du solltest allerdings darauf achten, dass dein Moneykeyword in dem Satz enthalten ist.

Im Internet gibt es viele Gerüchte zum Thema Ankertextverhältnis bzw. Anchortext Ratio. Einige Quellen behaupten, dass z. B. 50 % aller Links ruhig den gleichen Linktext haben dürfen. Das wären bei 1.000 Links schlappe 500 Backlinks mit dem gleichen Linktext! Eine noch größere rote Flagge kann man Google nicht aufzeigen, um mit einem Penalty abgestraft zu werden.

Es gibt nicht DAS perfektes Ankertextverhältnis, wonach du dich richten solltest. Versuche lieber, die Ankertexte beim manuellen Linkaufbau stark zu variieren und dadurch ein Linkprofil so natürlich wie möglich zu halten!

Der Linkmix sollte nicht nur Ankertexte aus Moneykeywords haben – diese sollten nur einen kleinen Teil einnehmen. Als Ankertext sollten lieber häufiger Brandnamen, die URL der Website und generische Linktexte eingesetzt werden.

Wichtig: Webmaster sollten niemals blind das Linkprofil der Konkurrenz nachbauen. Man kann nie wissen, welche Links der Konkurrenten im Linkprofil entwertet wurden über das Google Disavow Tool. Einen Überblick darüber, welche Ankertexte die Konkurrenz auf den vorderen Rängen gesetzt hat, kann man sich natürlich trotzdem verschaffen (dies kann z. B. mit Majestic.com analysiert werden).

Tipps für ein gutes Ankertextverhältnis

Wikipedia ist eine der größten Websites mit der höchsten Sichtbarkeit im Web bei Google. Hier wurde kein aktiver Linkaufbau betrieben, sondern jeder Link wurde natürlich aufgebaut. Hier erkennt man sehr gut, welche Links und Ankertexte wirkung haben.

Es ist interessant zu sehen, wie oft das exakte Moneykeyword verwendet wird. Einige Stichproben zeigen, dass im Schnitt 5 – 30 % aller Linktexte, die auf eine Unterseite bei Wikipedia zeigen, das exakte Keyword enthalten (Beispiele weiter unten).

Bei der Startseite von Wikipedia sieht dies natürlich anders aus. Hier gibt es keine exakten Ankertexte, die besonders oft wiederholt wurden, sondern hier wird mit der URL und dem Brandnamen (Wikipedia) verlinkt.

Die Wikipedia-Unterseite zu Schach besitzt laut Majestic.com von 109 verschiedenen Domains einen Backlink. Dabei sind 26 % mit dem exakten Keyword „Schach
Die Wikipedia-Unterseite zu Schach besitzt laut Majestic.com von 109 verschiedenen Domains einen Backlink. Dabei sind 26 % mit dem exakten Keyword „Schach“. Ein recht hoher Wert, aber Google scheint es durchgehen zu lassen
Stellenweise gibt es Unterseiten mit 30 % Anteil an exakten Ankertexten.
Stellenweise gibt es Unterseiten mit 30 % Anteil an exakten Ankertexten (Unterseite zu Badminton).
Die Startseite de.Wikipedia.org hat dagegen häufige Wiederholungen der URL und des Namen (Brand) als Ankertexte.
Die Startseite de.Wikipedia.org hat dagegen häufige Wiederholungen der URL und des Namen (Brand) als Ankertexte.
Natürlich hat nicht jede Unterseite 20 % und mehr exakte Ankertexte. Die Unterseite über die Französische Revolution hat weniger als 5 % exakte Ankertexte, sondern sehr viele Variationen (1789, Revolution usw.). Genau dieses Variieren empfehle ich auch bei der OffPage-Optimierung, um einem Penalty durch Google zu entgehen und das Linkprofil so natürlich wie möglich wirken zu lassen!
Natürlich hat nicht jede Unterseite 20 % und mehr exakte Ankertexte. Die Unterseite über die Französische Revolution hat weniger als 5 % exakte Ankertexte, sondern sehr viele Variationen (1789, Revolution usw.). Genau dieses Variieren empfehle ich auch bei der OffPage-Optimierung, um einem Penalty durch Google zu entgehen und das Linkprofil so natürlich wie möglich wirken zu lassen!

Wenn jetzt von einer neuen Website ohne nennenswerte Inhalte 30 % aller Links das exakte Moneykeyword beinhalten, kann dies von Google als sehr misstrauisch empfunden werden. Unser Rat lautet daher, die Verlinkungen auf eine Unterseiten mit dem Moneykeyword stets zu variieren und es sollte max. 5% der Links das exakte Moneykeyword wiederholen.

Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, variiere jeden Linktext und verlinke ganze oder halbe Sätze mit dem Moneykeyword und baue dazu möglichst viele Links mit generischen Ankertexte, Brandnamen und URL dazu auf.

Aber was ist mit Linkprofilen die fast ausschließlich Brandnamen als Linktexte haben?

Viele Beispiele im Internet schlagen zur OffPage-Optimierung vor, so oft wie nur möglich den Brandnamen (bei mir wäre der Brandname „Farbentour“ oder „Farbentour.de“) zu verwenden. Viele große Websites haben oft als Ankertext nur die URL oder den Brandnamen und ranken damit sehr gut.

Hier ist allerdings das Problem: Große Websites haben tausende von Verlinkungen und dadurch eine extreme Power. Wenn jetzt ein kleiner Blog oder kleiner Online Shop anfängt 5-10 Links mit dem Brandnamen als Ankertext aufzubauen, hat dies nicht die gleiche Wirkung, wie bei großen Websites, die tausende von Backlinks mit dem Brandnamen haben. Daher empfehle ich eine gesunde Mischung aus Brandnamen + Moneykeywords (max. 5%) + URL + generische Ankertexte.

NoFollow vs. DoFollow-Verhältnis

Es gibt nicht die richtige Anzahl an NoFollow- und DoFollow-Links. Wichtig ist, dass jedes natürliche Linkprofil auch NoFollow-Links besitzt.

Ein Nofollow-Link ist ein HTML-Code, der zu einem Link hinzugefügt werden kann, wenn verhindert werden soll, dass Google diesen Link bei der Berechnung der Rankings nutzt.

Beispiel: 

< a href=“Beispielseite.com“ rel=“nofollow“>Das ist der Linktext</a>

Wichtig: nofollow ist seit September 2019 nur noch ein Hinweis und keine bindende Anweisung mehr; seit dem 1. März 2020 gilt das auch fürs Crawling und Indexieren. Google kann nofollow-Links also durchaus fürs Ranking heranziehen. Ergänzend gibt es die neueren Attribute rel=“sponsored“ (bezahlte Links/Werbung) und rel=“ugc“ (nutzergenerierte Inhalte wie Forenbeiträge und Blogkommentare). Google behandelt alle drei Attribute als Hinweis.

Ein NoFollow-Link ist nicht wertlos: Ein nofollow-Link von einer sehr großen Website wie Wikipedia kann ein Vertrauensbeweis für Google sein.

Deeplink-Ratio

Es sollten nicht nur Links auf die Startseite, sondern auch auf Unterseiten gesetzt werden. Ein perfektes Verhältnis gibt es nicht; wichtige Unterseiten, die ranken sollen, sollten entsprechend Deeplinks erhalten.

Herkunft der Backlinks / IP-Adresse

Um privaten Blognetzwerken besser den Kampf ansagen zu können, sieht Google mittlerweile sehr gut, woher die Backlinks von einem Linkprofil überhaupt herkommen. Kommen die Links von immer der gleichen Server-IP ist das verdächtig für Google. Ein natürliches Linkprofil hat Backlinks von verschiedenen IP-Adressen.

Zeitraum

Ebenfalls sehr wichtig beim OffPage-SEO:

  • Wurden sämtliche Links in einem kurzen Zeitraum aufgebaut oder über einen längeren Zeitraum (mehrere Monaten/Jahre)?
  • Viele setzen ihre manuellen Links innerhalb weniger Wochen, was Google ebenfalls sehr schnell verdächtig vorkommen kann.
  • Besser ist es, die Links über einen längeren Zeitraum regelmäßig aufzubauen.
  • Von heute auf morgen mit dem Linkaufbau aufzuhören, kann ebenfalls problematisch sein. Baut man jeden Monat eine große Anzahl an Links auf, kann ein plötzlicher Stopp ebenfalls zu einem Vertrauensverlust (inkl. Rankingeinbrüche) führen.

Linkprofil regelmäßig kontrollieren

Leider gibt es immer wieder Mitbewerber, die gerne ihren Konkurrenten ein paar schädliche Backlinks „schenken“ – in der Hoffnung, dass diese im Ranking fallen. Dieses Vorgehen wird auch als negatives SEO bezeichnet. Als Betroffener kann man sich dagegen oft nur mit dem Disavow Tool von Google wehren.

Mit diesem Tool kannst du der Suchmaschine mitteilen, dass bestimmte Links bei der Rankingverteilung nicht berücksichtigt werden sollen.

Google Disavow Tool
Abb.: Über das Google Disavow Tool können Links, die nicht gelöscht werden können, bei Google gemeldet werden und werden dann nicht berücksichtigt.

Das Disavow-Tool ist in der Regel kein Standardwerkzeug und nur für Ausnahmefälle gedacht. Google (John Mueller) stellt seit Jahren klar, dass negatives SEO durch fremde Spam-Links kaum wirkt und die meisten Websites das Tool nicht benötigen, weil der Algorithmus (Penguin 4.0 in Echtzeit, SpamBrain) solche Links automatisch entwertet.

Fünf Tipps zur besseren OffPage-Optimierung

1.) Themenrelevante Content-Links sind stark
Backlinks aus dem Fließtext heraus, die von einem themenrelevanten Content umgeben sind, sind sehr starke Links. Dagegen sind Backlinks aus der Sidebar oder aus dem Footer mit großer Vorsicht zu genießen, da diese einen eher negativen Effekt haben können.

2.) Gastbeiträge
Besonders Blogger und Freelancer können sich durch Gastbeiträge auf beliebten Seiten einen Namen machen und dadurch starke Backlinks generieren.
Wenn man allerdings noch unbekannt in seiner Nische ist, ist es leider nicht leicht, einen Gastartikel veröffentlichen zu dürfen. Da heißt es zunächst einmal Klinken putzen gehen und sich beliebt machen bzw. Aufmerksamkeit erzeugen. Mehr dazu findest du auf unserem Blog: Blogger outreach und Seeding.

3.) Linkaufbau für Online-Shops
Kleinere Online-Shops haben es oft schwer an guten Backlinks zu kommen. Wieso sollte eine namhafte Seite einen x-beliebigen Shop verlinken? Auf unserem Blog haben wir die besten Strategien einmal zusammengefasst: https://www.farbentour.de/linkbuilding-onlineshops/

4.) Traffic
Richtig starke Links sind Links, über die auch Besucher kommen – es deutet sich an, dass dies Google immer besser erkennt und solche Links besonders stark gewichtet!

5.) Tools einsetzen!
Die OffPage Optimierung kann nur sinnvoll mit Tools funktionieren. Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Tools, mit denen man Linkprofile analysieren kann. Empfehlenswert sind

  • Majesctic.com
  • Linkresearchtools.com
  • Ahrefs.com

OffPage-SEO in der Zukunft

Backlinks bleiben ein zentrales Signal: Mit ihnen lässt sich Vertrauen signalisieren, dass eine verlinkte Website wirklich gut ist und dem User weiterhilft. Webmaster sollten sich darauf konzentrieren, einzelne, starke Backlinks aufzubauen, die Google Vertrauen signalisieren, und durch hochwertige Inhalte andere Webmaster zu überzeugen. So entstehen natürliche Linkprofile, die Google belohnt.

Statt von der „E-A-T-Formel“ sollte heute von E-E-A-T die Rede sein: Google hat die Quality-Rater-Guidelines im Dezember 2022 um ein zweites E für „Experience“ (Erfahrung) erweitert. E-E-A-T ist ein Bewertungskonzept der Quality Rater und kein direkter algorithmischer Rankingfaktor.

OffPage umfasst über Links und Reputation hinaus auch unverlinkte Markennennungen (Brand Mentions) und die Rolle von OffPage-Signalen für KI-Antworten bzw. Generative Engine Optimization (GEO). Beide Aspekte gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Drei häufige Fragen zur OffPage-Optimierung:

1.) Ist es gefährlich, viele Links auf einmal aufzubauen?
Zum Linkaufbau sollten Plattformen wie Fiverr, Ebay usw. vermieden werden, da der Käufer nur schlechte Links erhält, die zu einer Google Penalty führen.

2.) Ist es sinnvoll, gar kein OffPage-SEO zu betreiben?
Viele Webmaster sind so verunsichert, dass sie gar keine Links mehr setzen und der Mär Glauben schenken, dass man auch ohne Backlinks sehr gute Rankings erzielen kann. Theoretisch ist das möglich, aber in der Praxis funktioniert das nur sehr schwer. Deswegen sollte für bessere Rankingergebnisse stets auch der Linkaufbau beim SEO berücksichtigt werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Wer die OffPage-Optimierung vernachlässigt, verschenkt sehr viel Potenzial.

3.) Ist es sinnvoll, das Mitbewerber-Linkprofil nachzubauen?
Zu glauben, dass der Konkurrent ganz vorne steht, nur weil er bestimmte Links gesetzt hat, ist ein großer Fehler. Viele versuchen, die Linkprofile nachzubauen und fliegen dann auf die Nase, weil der Konkurrent dieses Profil vor Jahren aufgebaut hat und sie jetzt wieder die gleichen alten Links setzen. So blöd ist Google eben nicht und entdeckt den Trick. Außerdem kannst du nicht wissen, ob der Konkurrent sein Linkprofil mittels des Disavow Tools von Google bereinigt hat und du versehentlich schlechte Links zu deiner Seite aufbaust.

Quellen

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