Was ist ein Backlink:
Definition, Ratgeber und FAQ

Was sind Backlinks (Definition) und wie funktionieren Backlinks?

Ein Backlink (oder Hyperlink) ist ein Rückverweis, der von einer Website auf eine andere Website zeigt. Einfach ausgedrückt empfiehlt eine Website seinen Besuchern mit Hilfe eines Rückverweises, die verlinkte Website zu besuchen. Genau diese Empfehlungen bewertet auch Google.

Je mehr Backlinks deine Seite von anderen Websites hat, desto eher steigt (theoretisch) deine Seite auch im Ranking bei Google und Co.

STOPP!

So einfach war es vor einigen Jahren (oder gar Jahrzehnten), aber mittlerweile wurden die Regeln von Google stark geändert.

Zu viele Linkspamer haben die Suchergebnisse mit ihren schlechten Websites und massenhaften Backlinks verwässert, weshalb die Suchmaschine stärker auf weitere Bewertungskriterien bei den Rankings eingeht und exzessiven Linkaufbau sehr schnell mit schlechten Rankings abstraft.

Daher ist es wichtig, beim aktiven Linkaufbau sehr vorsichtig zu agieren.

Backlink Video

FAQ und Ratgeber

Aufbau eines Backlinks

Wie sieht technisch ein Backlink aus?

Ein Link ist technisch in HTML im Quellcode / Quelltext der Website festgelegt. Beispiel:

< a href=”https://www.farbentour.de/backlink”>Backlink< / a>

  • ist, technisch gesehen, der Anfang eines Links
  • Die URL https://www.farbentour.de/backlink ist die Hypertext-Referenz – der Ort (URL) an dem die verlinkte Seite gefunden werden kann
  • Der Text danach („Backlink“) vor dem abgeschlossenen </ a> ist der Anchortext, auch Linktext genannt

    Es können noch weitere Informationen im Link eingebaut werden, wie:
  • target=”_blank”: Hier wird das Zieldokument beim Klick des Links in einem neuen Browsertab geöffnet
  • noopener noreferrer: Schützt Seiten, die im neuen Browsertab geöffnet werden vor einem möglichen Hackingangriff
  • NoFollow: Ist ein Linkattribut, welches Suchmaschinen anweist, den Link auf eine andere Seiten nicht in die Berechnung der Linkkraft einzubeziehen
  • title: Der Title des Links (ist nicht SEO-relevant)

Wie bewertet Google Backlinks?

Sind Backlinks überhaupt noch wichtig?

Rückverweise von anderen Websites sind nach wie vor immens wichtig, um von Google als relevante und vertrauenswürdige Website zu einem bestimmten Thema eingestuft zu werden. Google wird immer besser darin herauszufinden, ob die Backlinks verbotenerweise massenhaft manuell platziert oder diese ehrlich „verdient“ wurden.

So erhält eine Website, die ihren Lesern hilfreiche und informative Inhalte bietet, oftmals von alleine natürliche Verlinkungen, während Websites ohne nennenswerte Inhalte kaum einen Backlink erhalten und diese oft nur über Umwege (z. B. Kaufen, Tauschen usw.) erhalten. Dieses Vorgehen ist Google natürlich ein Dorn im Auge, da hier kein Wettstreit entfacht werden soll, wer die besseren Backlinks kauft.

Daher achtet die Suchmaschine genau darauf, von welchen Quellen die Websites ihre Verlinkungen beziehen. Der Google-Algorithmus ist mittlerweile so weit, dass er schlecht manipulierte Linkprofile von Websites entdeckt und diese mit einem entsprechend schlechten Ranking abstraft.

Es ist also wichtig, beim Linkbuilding stets auf ein natürliches Linkprofil zu achten und gleichzeitig für gute Inhalte auf der eigenen Website zu sorgen, da Google sonst misstrauisch werden kann.

Auch dank der Verlinkungen im Web können die Google Crawler neue Inhalte entdecken und das Web entsprechend crawlen / auslesen.

= Backlinks sind immer noch wichtig für Google und werden es (vermutlich) auch bleiben!

Wie funktionieren Backlinks?

PageRank, ich komme!

Um die Wertigkeit einer Website zu überprüfen, misst die Suchmaschine Google mit seinem PageRank-Algorithmus vor allem die Anzahl und die Qualität der Backlinks einer Website (Linkprofil).

Der PageRank wurde von Larry Page und Sergy Brin an der Stanford University erfunden und als Patent für ihre Suchmaschine angemeldet. Mit dieser Erfindung wurde damals eine neue Ära der Suchmaschinen eingeläutet und der Algorithmus sichert auch heute noch in vielen Ländern die Vormachtstellung von Google.

Google misst auch die Linkkraft jedes einzelnen Links, um die Qualitätsunterschiede einzelner Backlinks zu überprüfen und damit u. a. auch zwischen guten und schlechten Backlinks zu unterscheiden.

Beispiel:

Verlinkt Seite A zu Seite B, so erhält Seite B die Linkkraft (Linkpopularität) von Seite A. Ist Seite A in ihrer Nische eine besonders hohe Autorität mit einem sauberen Linkprofil und vielen starken Backlinks, so erhält Seite B besonders viel Linkkraft von A. Je stärker die Linkkraft, desto stärker auch der Backlink.

Verlinkung Beispiel

Abb.: Seite A verlinkt zu Seite B. Dadurch erhält B einen Backlink von A. Mithilfe der PageRank-Formel berechnet der Algorithmus von Google die Linkkraft von Seite A zu Seite B und lässt bei entsprechender Linkkraft Seite B besser ranken. (Vereinfacht dargestellt)

Linkattribute NoFollow, sponsored und ugc erklärt:

Sind NoFollow-Links nutzlos?

Wie bereits beschrieben, geben Backlinks ihre Linkkraft an die verlinkte Webseite weiter. Möchte der Webmaster aus einem bestimmten Grund zu einer Website verlinken, dabei aber keine Linkkraft an die verlinkte Website weitergeben, so kann der Link mit dem Attribut „NoFollow“ („rel=nofollow“) versehen werden.

Ein normaler Backlink ohne das Attribut „NoFollow“ ist daher immer „dofollow“ und gibt damit Linkkraft weiter. Das bedeutet nicht, dass NoFollow-Links grundsätzlich schlecht sind. Ein NoFollow-Backlink auf einer gut besuchten Webseite (z. B. Wikipedia) kann dir einen erhöhten Traffic einbringen und ist damit ebenfalls ein wertvoller Link trotz NoFollow-Attribut.

Profitipp: Nofollow wurde früher nicht vom Googlebot verfolgt – jetzt sieht Google NoFollow eher als Hinweis. Es ist also zu vermuten, dass NoFollow-Links ggf. stärker berücksichtigt werden. Bedenke, dass jedes natürliche Linkprofil auch immer NoFollow-Backlinks hat.

Die beiden Linkattribute „sponsored“ und „ugc“ wurden von Google im März 2020 eingeführt und bieten Webmastern die Möglichkeit, ihre ausgehenden Links noch gezielter zu kennzeichnen. So können mittels „ugc“-Kennzeichnung Backlinks markiert werden, die von Usern gesetzt wurden, z. B. in einem Forum oder einer Blogkommentar-Sektion.

Durch das Attribut „sponsored“ kann ein bezahlter Backlink in einem sponsored Post gekennzeichnet werden – alternativ kann laut Google auch weiterhin das „nofollow“-Attribut verwendet werden.

Gefahren: Abstrafungen durch Backlinkaufbau

Google Pinguin Update 4.0

Backlinks können schädlich sein und die eigenen Rankings erheblich verschlechtern, statt sie zu verbessern. Nicht ratsam ist z. B.:

  • Unnatürlicher Linkwachstum: Es ist nicht förderlich, innerhalb von kürzester Zeit tausende von Backlinks von nicht themenrelevanten Quellen zu erhalten.
  • Themenfremde Links: Backlinks von thematisch unpassenden Seiten können in einer großen Summe ebenfalls unnatürlich wirken. Durch Backlinks wird Google schließlich eine thematische Relevanz gezeigt werden.
  • Unnatürliche Websites: Seiten, die einzig und alleine zum Linkaufbau hochgezogen wurden (sogenannte Linkfarmen), bieten keine wertvollen Backlinks.
  • Linkquellen, die in der Vergangenheit exzessiv ausgenutzt wurden, wie Social Bookmarks, Blogkommentare oder Gästebücher, haben bei Google kein Vertrauen mehr und sind in großer Anzahl schädlich.
  • Unnatürliche Linkpositionen: Auch hier achtet Google immer stärker darauf, von welcher Position du den Link für deine Website bekommst. So sind zu viele Links aus der Sidebar oder dem Footer (sidewide) oft ein Zeichen für Linkmanipulation.
  • Ankertext-Spam: Wenn man immer den gleichen Ankertext auswählt mit einem Keyword, zu dem man gefunden werden will, entsteht ein sehr unnatürliches Muster.

Wichtig: Heutzutage sollte man beim manuellen Linkaufbau versuchen, immer einen anderen Linktext zu verwenden und so wenig wie möglich mit harten Moneykeywords zu verlinken. Ein Moneykeyword ist ein Keyword, zu dem die verlinkte Seite gut ranken soll.

Durch Einführung des Google Penguin 4.0 Updates ist Google jetzt in der Lage, Linkprofile stetig und in Realtime zu überwachen und entsprechend schnell zu handeln, wenn Webmaster es mit dem Linkaufbau übertreiben.

Was macht einen guten Backlink aus?

The good, the bad, the ugly ...

Gute Backlinks sind Rückverweise von echten Websites, die regelmäßige Besucher haben, am besten solche Besucher, die sich auch für deine Website interessieren könnten (Themenrelevanz). Besonders wenn du dich als Experte mit deinem Unternehmen in einer Nische positionieren und dort große Bekanntheit erlangen möchtest, können dir Backlinks von starken Autorität-Websites aus deiner Nische dabei helfen, bessere Rankings bei Google zu erzielen.

Eigenschaften eines starken Backlinks:

  • Relevanz: Thematisch sollte die linkgebende Website zu deiner Seite passen – Ausnahmen sind hier Websites, die über so ziemlich alles schreiben können, wie Zeitungen.
  • Autorität: Die linkgebende Website sollte eine hohe Bekanntheit (Brand) haben und über entsprechend viele Backlinks verfügen, um möglichst viel Linkkraft weitergeben zu können.
  • Traffic: Eine starke Website hat auch viel Traffic! Wenn ein Link Traffic auf die eigene Website bringt, ist das ein besonderes Signal. Dieser Link ist nützlich und eine (relevante) Zielgruppe kommt darüber auf meine Seite.
  • Platzierung: Ein Link aus einem themenrelevanten Textumfeld ist besonders stark – da Links von Sidebars, Footern usw. früher oft als Spam-Mittel eingesetzt wurden, haben diese weniger Vertrauen bei Google.
  • Je schwerer es ist, einen Backlink zu bekommen, desto stärker ist er: Links, die nicht gekauft oder anders „leicht“ organisiert werden können, sind oft die stärksten (oder hast du schonmal für wenig Aufwand einen Link von Spiegel.de o. ä. erhalten? ;-)).

Backlinks-Checker und Backlinks überprüfen

Backlinks-Check: Wichtig für Linkaufbau, Analyse von Links und Erkennen von Linkspam-Gefahren

Verschiedene Tool-Anbieter bieten dank eigener Crawler die Möglichkeit an, das eigene Linkprofil (und das der Konkurrenz) zu analysieren. Einige Anbieter sind

  • Majestics
  • Ahrefs
  • Linkresearchtools
  • Semrush

Ahrefs und Semrush bieten eine komplette SEO Suite an für z. B. Rankingüberwachung, sind aber wie Majestic und Linkresearchtools besonders stark darin, Linkprofile zu analysieren.

Es ist ratsam, hier regelmäßig das Profil zu analysieren, um z. B.

  • negative Backlinks zu erkennen: Konkurrenten können auch mal schlechte Backlinks aufbauen, um deiner Website zu schaden (laut Google funktioniert dies nicht mehr, ist aber trotzdem eine potenzielle Gefahr).
  • Linkquellen zu entdecken: Wo habe ich aktuell Backlinks her, was sind die stärksten Links und welche schlechten Links sind vorhanden?
  • Vergleiche zu ziehen: Die Backlinks der Konkurrenz können Aufschluss darüber geben, woher diese ihre Backlinks bezieht.

Wir arbeiten in der Agentur mit Majestic und Ahrefs – hier lässt sich die Stärke von Domains berechnen (Will ich von der Website einen Backlink haben oder eher nicht?) und man kann regelmäßig überwachen, woher man neue Backlinks bekommen hat und ob ggf. welche verloren gegangen sind. Auch Websites, die durch den Google Penguin abgestraft wurden, lassen sich mit einem Backlink-Checker analysieren und schädliche Links entsprechend entdecken.

Wer professionell Links aufbauen möchte, braucht unbedingt ein Backlinkanalyse-Tool.

Tipp: Niemals blind die Links der Konkurrenz nachbauen. Du kannst nie wissen, welche Links über das Google Disavow Tool entwertet wurden. Baue, wenn möglich, nur die stärksten Links nach und keine kleineren unbedeutenden Links, wie z. B. Forenlinks.

Wie Backlinks aufbauen?

Die Kunst, gute Backlinks aufzubauen

Ja, es ist nicht leicht, an gute Backlinks zu kommen. Je schwerer ein Link zu bekommen ist, desto wertvoller ist dieser meist. Es gibt unzählige Linkbuilding-Techniken, aber nur wenige führen zu echten, starken Backlinks.

Verlinkungswürdigen Content schaffen

Einfacher gesagt als getan: Inhalte erstellen, die nach und nach Backlinks von anderen Websites erhalten. Das funktioniert aber erst nach einer gewissen Zeit und zudem gibt es keine Garantie. Mit ein bis zwei Blogartikeln ist es nicht getan. Die Wege und Möglichkeiten sind hier aber grenzenlos. Angefangen bei interessanten Studien über Wiki-Artikel und kleine Online-Tools bis hin zu Browser-Games und vielem mehr. Auch ein einfacher Blog, der regelmäßig interessanten Content veröffentlicht, wird gerne verlinkt – so hat auch unser Farbentour-Blog im Laufe der Jahre hin und wieder Verlinkungen von anderen Websites bekommen.

Vor- und Nachteile:

  • Schwierig und langwierig
  • Keine Garantie, dass damit Links aufgebaut werden
  • Sicher – das ist der Weg, den Google am meisten belohnt
  • Hier können Links zustande kommen, die man sonst nicht bekommt

Online PR / Outreach / Content Distribution

Du hast tollen Content, aber niemand sieht ihn? Dann wird dieser wohl auch keine Backlinks erhalten. Hier heißt es nachhelfen. Über das Kontaktieren von möglichen Kooperationspartnern, wie Bloggern und Online-Journalisten, können Kooperationen entstehen und freiwillige Links (ohne Bezahlung) generiert werden. Wichtig ist, dass dein Content so gut ist, dass dieser auch die Zielgruppe des Bloggers oder Journalisten anspricht.

Beispiel: Das „SEO RPG Game“ von Alexis Sanders hat einige Backlinks erhalten, weil ihr Browsergame wirklich außergewöhnlich ist und entsprechend gut in der Szene ankommt: https://www.seroundtable.com/fun-seo-rpg-28671.html. Weitere Beispiele für verlinkungswürdigen Content + Content Distribution findest du in unserem Artikel: „Linkbuilding für Onlineshops“.

Vor- und Nachteile:

  • Kann schnell zu guten Links führen
  • Ist aber abhängig vom Content (dieser muss richtig gut sein und bei der Zielgruppe ankommen)
  • Es kann in viel Arbeit ausarten, Journalisten, Blogger usw. einzeln zu kontaktieren
  • Es gibt keine Garantie, dass damit Links aufgebaut werden
  • Hier können Links zustande kommen, die man sonst nicht bekommt
  • In Deutschland herrscht eine Art Verlinkungsangst: Viele werden die Anfrage nach einer Verlinkung ablehnen
  • Tipp: Keine Mails schreiben, sondern Publisher direkt anrufen und nach einer Kooperation fragen (Win-Win-Situation aufzeigen)

Gastartikel

Durch Gastartikel kann man sich mit seiner Experten-Meinung in seiner Nische bekannt machen. Je nach Branche gibt es Blogs und Portale, die regelmäßig solche Gastartikel veröffentlichen. Um dir ein grobes Bild davon zu machen, ob dies in deiner Nische möglich ist, gib einfach „Deine Nische + Gastartikel“ bei Google ein. Schnell sieht man, ob hier in der Vergangenheit Gastartikel veröffentlicht wurden. Wichtig dabei ist, dass du nur hochwertige Gastartikel veröffentlichst und das auf wirklich starken Websites.

Vor- und Nachteile:

  • Laut Google werden Gastartikel-Links nicht vom Google Bot bewertet
  • Nach unserer Erfahrung haben Gastartikel-Links doch Power und Impact und können gut Traffic auf die verlinkte Seite bringen
  • Sie können zudem die Expertise des Autors zeigen und die Autorität steigern = Besonders wichtig beim Thema E-A-T und YMYL Websites.
  • Mühselig und Zeitaufwändig – man muss sich zunächst einen Namen machen und Vertrauen aufbauen, bevor man für große Portale einen Gastartikel schreiben darf

Und was ist mit Backlinks kaufen?

Seitdem Google knallhart versucht, den Linkkauf zu unterbinden und mit Strafen droht bzw. diese bei einigen Unbelehrbaren auch umgesetzt hat, ist ein Großteil der SEO-Szene verschreckt und stellt es öffentlich so dar, dass kein Einziger mehr jemals einen Link kaufen wird.

Die Wahrheit sieht oft ganz anders aus und so kaufen viele SEOs nach wie vor fleißig Links für sich und ihre Kunden ein. Nur geht damit keiner mehr an die Öffentlichkeit. Google hat und wird vermutlich weiterhin nur sehr schwer erkennen können, ob ein Link gekauft oder aus freien Stücken gesetzt wurde.

Für alle, die sich bei diesem Thema unsicher sind, daher mein Rat: Vorsicht beim Thema Backlinks kaufen und lieber auf sichere Methoden setzen, wie das Schaffen von verlinkungswürdigem Content.

FAQ

Häufige Fragen und unsere Antworten

Vermutlich ja, da Google eine Vormachtstellung auf dem Markt der Suchmaschinen hat. Das Modell ist erfolgreich, also warum sollte Google hier etwas Großes ändern und Backlinks nicht mehr berücksichtigen? Es ist aber gut möglich, dass Links in Zukunft weit weniger wichtig werden und dann andere Rankingfaktoren relevanter werden, wie User-Signale, Content usw.

Das kommt immer drauf an – eine komplette neue Domain sollte nicht sofort hunderte von Backlinks bekommen. Lieber einige wenige Backlinks am Anfang aufbauen und dann nach und nach vorsichtig mehr Links aufbauen.

Ein externer Link verlinkt immer auf eine andere Domain, während der interne Link immer auf der Seite bleibt und intern eine andere Unterseite verlinkt.

Hier kommt es auf den gesetzten Link an und darauf, von welcher Website dieser kommt. Ein Backlink von einer sehr starken Website wird schneller wirken als ein kleiner Backlink von einer schwachen, unbekannten Website.

Ein guter Linkmix bedeutet, dass das Linkprofil einer Website aus verschiedenen Quellen unterschiedliche, starke Backlinks hat.

NEIN! Niemals! Solche Links sind schädlich, da sie nicht themenrelevant und meist purer Linkspam sind.

Solche Linkspam-Taktiken sind heutzutage fast nicht mehr zu empfehlen – zu schnell wird man entdeckt und wenn es schlecht läuft, verliert man sämtliche Rankings. Daher für ernste Projekte niemals solche Grey-/Black-Hat-Techniken einsetzen. Auch wenn die Konkurrenz verbotene Spam-Techniken einsetzt, um nach vorne zu kommen, sollte nicht auf die gleichen Mittel gesetzt werden, da diese Techniken früher oder später von Google entdeckt werden.

Die optimale Verteilung der Anzahl an Startseiten- und Deeplinks kann man bei der Konkurrenz abschauen – wie viele Links haben die und auf welche URLs verlinken diese genau?

Am besten ist es, jeden Ankertext/Linktext zu variieren – so entstehen keine auffälligen Muster. Ankertexte mit Moneykeywords (Linktexte mit exakten Begriffen, zu denen die Seite ranken soll) sollten max. 10 % des gesamten Linkprofils ausmachen. Ansonsten lieber mit dem Brandnamen oder der URL verlinken.

NEIN! Pressemitteilungen sind dazu da, die Presse auf sich aufmerksam zu machen und nicht zum Linkaufbau geeignet. Dies ist ebenfalls Linkspam.

Links selber aufzubauen kann sehr zeitaufwändig sein. Zudem können Anfängern schnell schwere Fehler unterlaufen, die Rankingverluste mit sich führen können. Wer das entsprechende Budget einplanen kann, kann mit einer professionellen Linkbuilding-Agentur schneller und sicherer hochwertige Backlinks aufbauen.

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