Einführung in die Suchmaschinenoptimierung
Was ist überhaupt SEO?

Was ist SEO?

SEO und Suchmaschinenoptimierung erklärt und DefinitionSEO oder zu Deutsch „Suchmaschinenoptimierung“ hat das Ziel, Inhalte im Web zu relevanten Suchbegriffen (Keywords) bestmöglich auffindbar zu machen. Die Optimierung zielt dabei auf die Befriedigung der Suchintention des Suchenden in den kostenlosen (organischen) Suchergebnissen der jeweiligen Suchmaschine ab.


Ziele der Suchmaschinenoptimierung

Ziel einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung ist die bessere Auffindbarkeit in den natural listings (nichtbezahlte Platzierungen / organische Suche) bei Suchmaschinen. Ein wichtiger Punkt dabei ist, nicht nur die bessere Auffindbarkeit durch gute Platzierungen möglichst weit oben zu relevanten Suchbegriffen zu erreichen, sondern auch die Nutzer der Suchmaschine(n) dazu zu bringen, auf das Suchergebnis (die eigene Website, App, Video usw.) zu klicken.

Suchmaschinenoptimierung hat als Ziel:

  • Bessere Platzierungen zu relevanten Suchbegriffen in den organischen Suchergebnissen zu erreichen
  • Die Klickzahlen über die Suchmaschinen zu erhöhen und mehr Besucher auf eine Website zu bringen
  • Die Suchintention zu relevanten Suchbegriffen bestmöglich zu treffen

Was sucht eigentlich der durchschnittliche Nutzer, wenn er relevante Suchbegriffe eingibt, zu denen du durch SEO gut gefunden werden willst? Diese Frage ist entscheidend, da besonders Google, aber auch andere Suchmaschinen immer besser darin werden, die Nutzer zu verstehen (BIG DATA!) und ihnen genau das zu liefern, wonach sie suchen.

Wichtig: Deine Inhalte können noch so gut optimiert sein, wenn diese nicht die Suchintention befriedigen, sind gute Rankings und mehr Traffic kaum noch möglich.

Suchmaschinenoptimierung Definition und einfach erklärt

SEO ausschließlich für Google, Bing und Yahoo?

Neben Google, Bing und Co., den klassischen Suchmaschinen, gibt es auch andere Plattformen (Suchsysteme) auf dem Markt, die für den Online Marketer interessant sind. Darum beschränkt sich Suchmaschinenoptimierung nicht mehr rein, auf die Optimierung der Webseite oder des Onlineshops, sondern kann auf alle Online-Suchsysteme ausgeweitet werden.

Wichtige neue Suchsysteme sind:

  • Marktplace-SEO
  • Bilder-SEO
  • Voice-Search
  • App-Store-SEO
  • YouTube-SEO

Für solche Suchsysteme, welche online funktionieren, kann auch SEO betrieben werden. Dabei unterscheiden sich die Möglichkeiten der Optimierung stark und sind davon abhängig, welche Ergebnisse die Suchmaschine liefert.

Beispiel:

Amazon ist eine Produkt-Suchmaschine. Dritthändler, die ihre Waren über Amazon vertreiben wollen, können die Position ihrer Produkte durch eine ausführliche Produktbeschreibung und positiven Reviews optimieren. Auf YouTube spielen wiederum andere Faktoren, wie Besucherzahlen und Kommentare, eine große Rolle.

Jedes Suchsystem hat in der Regel seine eigenen Gesetze in Bezug auf das Zustandekommen von Suchergebnissen.

Da Google einen konstanten Marktanteil in Deutschland bei Internet-Suchmaschinen von über 90 % vorweisen kann, ist die Optimierung dafür besonders interessant und lukrativ, da hier viel Traffic auf die eigene Website gebracht werden kann. In diesem Artikel werden wir besonders auf Suchmaschinenoptimierung für Google eingehen.

SEO und SEA

Unterschied SEO, SEA und SEM?

Der Begriff „SEO“ ist „nur“ ein Teilgebiet vom SEM (Suchmaschinenmarketing – Search Engine Marketing).

Bei SEM geht es darum, seine Inhalte bestmöglich für die Suchmaschinen bereitzustellen, um bei relevanten Suchbegriffen gut gefunden zu werden und entsprechend die richtige Zielgruppe zu erreichen. Hier gehört der Bereich Suchmaschinenoptimierung dazu sowie der Bereich SEA (Suchmaschinenwerbung – Search Engine Advertising).

Bei SEA geht es ausschließlich um die bezahlten Suchergebnisse bei Suchmaschinen. Diese Ergebnisse werden in der Regel prominent bei den Suchmaschinen angezeigt, jeder Klick kostet den Werbetreibenden Geld (Klickpreis). Wird die Werbung gestoppt, kommen keine Besucher mehr über die bezahlten Ergebnisse.

SEO VS. SEA – Wer bringt mehr Traffic?

Laut einem Vortrag in München auf der SMX 2017 von Rand Fishkin klicken die meisten User bei Google auf organische Suchergebnisse und nicht auf die bezahlten Suchergebnisse. Hier  die Präsentation dazu: https://www.slideshare.net/randfish/the-search-landscape-in-2017.

Die Klickzahlen (CTR) auf mobilen Endgeräten im Vergleich zum Desktop-PC:

2,0 % aller Mobile-Nutzer klicken auf die bezahlten Suchergebnisse, 40,9 % klicken auf nicht bezahlte Ergebnisse und 57,1 % klicken gar nicht.

2,8 % der Nutzer am Desktop-PC klicken auf die bezahlten Anzeigen, 62,2 % auf organische Suchergebnisse und 35 % klicken auf gar kein Ergebnis.

Die Optimierung der Website für die organischen Suchergebnisse durch SEO erreicht also immer noch die meisten Nutzer von Google als wenn man nur bezahlte Ads laufen lässt ohne Suchmaschinenoptimierung.

SEO und Rankingfaktoren

Rankingfaktoren

Je nachdem, für welche Suchmaschine optimiert wird, ergeben sich verschiedene Arbeitsbereiche. Bearbeitest du beispielsweise YouTube-Videos für bessere Rankings, müssen andere Faktoren beachtet werden, als wenn du SEO zu besseren Platzierungen für Websites bei Suchmaschinen anwendest.

Im Allgemeinen wird unter „SEO“ oft die Optimierung von Inhalten auf Websites für bekannte Suchmaschinen wie Google verstanden. Google selbst gibt an, dass es über 200 Rankingfaktoren (Quelle) gibt, die über die Positionen von Websites in den Suchergebnissen bestimmen. Da Google natürlich nicht genau sagt, welche Faktoren es sind bzw. welche der bekannten Faktoren wie stark gewichtet werden, kann Suchmaschinenoptimierung keine exakte Wissenschaft sein.

Daher gibt es viele SEO-Mythen und Gerüchte, welche Maßnahmen zum maximalen SEO-Erfolg führen, die leider viele Leute in die Irre führen. Auch vermeintliche Studien über Ranking-Faktoren sind oft zu hinterfragen, da Korrelationen schnell falsch gedeutet werden, genannt Scheinkorrelationen, siehe auch Folie 32:

Hast du gewusst das die Anzahl der McDonalds-Standorte und Patienten in Krankenhäusern gleichmäßig steigen?

Hier kann wohl kaum ein Zusammenhang bestehen, sondern hier spielt Zufall, eine Scheinkorrelation, eine große Rolle. Was das mit Rankingfaktoren zu tun hat? Oft wurde in der SEO-Welt darüber philosophiert, ob Social Signals wie Likes von Facebook einen Einfluss auf die Rankings haben. Viele Ranking-Studien haben eine Korrelation gesehen, die sich im Nachhinein als falsch herausgestellt hat:

Weitere Quelle: https://www.seo-suedwest.de/2473-google-facebook-likes-kein-rankingfaktor.html

Daher ist es schwer, Erfolgsfaktoren für bessere Rankings zu bestimmen. Der beste Weg ist, dein SEO nach entsprechenden Daten zu optimieren. Optimiere deine Website und messe den Erfolg deiner Optimierungen. Welche Stellhebel bewegt werden sollten und was Daten getriebene Suchmaschinenoptimierung ist, findest du weiter unten im Artikel in den 13 SEO-Regeln. Bestehst du bzw. deine Website diese, können bessere Rankings erreicht werden. Diese Regeln wurden aus langjähriger Erfahrung heraus erstellt und sind praxiserprobte Techniken, die zum Erfolg führen.

Aufgaben im SEO

Aufgabenbereiche im SEO

Da es eine Vielzahl an komplexen Optimierungsmöglichkeiten gibt, um bessere Rankings zu erreichen, werden die Aufgabenbereiche im SEO in zwei große Bereiche unterteilt: in die OnPage- sowie die OffPage-Optimierung.

Die OnPage-Optimierung beinhalten sämtliche Maßnahmen zur Verbesserung der Positionen bei den Suchmaschinen auf der eigenen Website. Ziel ist bei der OnPage-Optimierung, die Verbesserung von Technik, Inhalten und Struktur, damit die Suchmaschinen die Inhalte der Website bestmöglich zuordnen und ohne Hindernisse indexieren können.

Die OffPage-Optimierung bezeichnet alle Maßnahmen zur Verbesserung der Positionen in den Suchergebnissen bei Suchmaschinen die außerhalb der eigenen Website sind. Hierbei geht um die Steigerung der Reputation im Web und den Aufbau von Backlinks, die nach wie vor ein wichtiger Rankingfaktor sind.

Und was ist mit OnSite-Optimierung?

Manche Spezialisten in diesem Bereich sehen einen Unterschied zwischen OnPage- und OnSite-Optimierung. OnPage wären sämtliche Maßnahmen zur Optimierung, die nicht durch Programmierung durchgeführt werden. OnSite hingegen beinhaltet sämtliche Optimierungen, die im Programmcode geändert werden. Man sollte nach meiner Meinung keinen Unterschied mehr machen, da die Grenzen fließend sind.

OnPage-Optimierung = alle Maßnahmen zur Optimierung auf der eigenen Website.

Regeln im SEO

Die 13 Regeln zum erfolgreichen SEO

Suchmaschinenoptimierung steht vor allem für die Optimierung von Websites für die großen Suchmaschinen wie Google und Bing. Dabei geraten Disziplinen wie Amazon-SEO immer weiter in den Vordergrund, weil es sehr lukrativ geworden ist, bei Amazon als Händler an bestmöglicher Stelle zu stehen. Auch andere Suchsysteme wie AppStores sind lukrativ für eine Optimierung. Wird deine App zu möglichst vielen Begriffen gefunden, kannst du dich oft über mehr Downloads und/oder Kunden freuen.

Die folgenden 13 Regeln konzentrieren sich auf die Kerndisziplin im SEO: die Optimierung von Inhalten auf Websites für die Internet-Suchmaschine Google. Besteht deine Website diese Aufgaben, kannst du sicher sein, dass deine Website für bestmögliche Platzierungen gerüstet ist.

Diese Regeln musst du und deine Website bestehen

  1. Regel: Kein SEO ohne Keyword-Recherche

Prüfe, ob du deine Website zu den richtigen Keywords optimierst.

  • Hast du eine Keyword-Liste für dein Projekt angelegt?
  • Trackst du die Rankings und den Traffic?

Ansonsten wird Suchmaschinenoptimierung zu einem reinen Glücksspiel und du nimmst dir einen der größten Vorteile im SEO: Deine Zielgruppe sucht nach bestimmten Lösungen und Produkten mithilfe der Suchmaschine. Im Umkehrschluss kannst du daraus interpretieren, welche Begriffe (Keywords) deine Zielgruppe sucht und welche nicht. Du siehst, wie hoch das Suchvolumen ist, kannst den Wettbewerb analysieren und vieles mehr. Eine Keyword-Recherche ist unumgänglich.

Wie du eine Keyword-Recherche durchführst, findest du hier: https://www.farbentour.de/keyword-recherche-kostenlos/

  1. Regel: Suchintention herausfinden

Neben einer intensiven Keyword-Recherche muss du zu jedem deiner Keywords, auf das du hin optimierst, die Suchintention der Nutzer kennen. Die Suchintention bedeutet, welche Suchabsicht mit dem jeweiligen Begriff verbindet.

Die Suchmaschine Google kann aus den vielen Daten, die diese sammeln, immer besser verstehen, was der Nutzer zum jeweiligen Suchbegriff eigentlich sucht. Erfüllst du nicht die Nutzererwartungen, kannst du deine Inhalte nicht auf die Suchenden ausrichten und nicht zufriedenstellen. Damit sind bessere Rankings kaum realistisch.

Die Suchintention wird dabei unterschieden in:

  • Informationsgetriebene: Der Nutzer sucht nach Informationen. Beispiel: Was tun bei Bauchschmerzen?
  • Transaktionsgetriebene: Der Wunsch eine Leistung oder Handlung auszuüben, muss nicht kommerziell sein. Beispiel: Whitepaper zum Thema „Mehr Besucher generieren“ downloaden.
  • Kommerzielle Interessen: Hier steckt eine aktive Kaufabsicht. Beispiel: Sommerschuhe online kaufen
  • Navigationsgetriebene: Der User weiß genau, wohin er möchte und gibt eine URL ein oder schränkt die Suche auf eine bestimmte Website sehr stark in der Google-Suche ein. Beispiel: Rückgabeschein Ware umtauschen Zalando, oder einfach die URL https://www.zalando.de/ (statt diese direkt in die URL-Leiste des Browsers einzugeben).
  1. Regel: Benutzerfreundlichkeit deiner Website

Welche Leistungen, Problemlösungen und Thematik bietet deine Website an?

Du hast nur wenig Zeit, neue Besucher von dir zu überzeugen. Innerhalb von drei Sekunden müssen deine Besucher verstehen, worum es auf deiner Seite geht. Tun sie es nicht, verschwinden sie in der Regel wieder, ohne die von dir gewünschte Handlung – z. B. Kaufabschluss, Eintrag in einen Newsletter o. Ä. – abzuschließen.

Mache daher jedem Besucher sofort klar, worum es auf deiner Seite geht. Kommen Besucher über die Suchmaschine auf bestimmte Unterseiten, den sogenannten Landing Pages, auf deine Seite, muss auf diesen Seiten ebenfalls sofort klar sein, worum es auf deiner Seite geht.

Sind die Besucher mit deiner Seite glücklich und finden sie, wonach sie suchen, sind auch die Suchmaschinen mit deiner Seite glücklich.

Tipp:

  • Tools, wie Hotjar, Mousflow oder Yunit, zeichnen einzelne User-Sessions auf und bieten die Heatmaps an, mit denen du deine Benutzer besser verstehen lernst.
  • Mit Traffic-Analyse-Tools wie Google Analytics siehst du wichtige Kennzahlen wie die Bleibedauer, Absprungrate, Klickpfade und weitere Informationen, die über die Qualität deiner Website Auskunft geben.
  1. Regel: Indexierung optimieren und Veränderungen überwachen

Deine Seite muss frei von Fehlern sein, die einer Indexierung und damit guten Rankings im Weg stehen. Mit Tools wie Ryte.com oder Seobility.net kannst du deine Website auf OnPage-Faktoren überprüfen.

Vermeide diesen schlimmen Fehler: die Suchmaschinen fälschlicherweise davon abzuhalten, die Domain komplett oder einzelne wichtige Seiten zu indexieren. Stelle immer sicher, dass alle Seiten, die in den Suchmaschinenindex vorkommen sollen, nicht durch die Robots.txt für die Suchmaschinen-Crawler geblockt werden oder eine Indexierung durch das Meta-Tag Noindex verhindert wird.

So etwas ist schneller passiert, als du denkst, besonders bei Projekten, bei dem mehrere „Köche“ aktiv arbeiten.

Ein kurzfristiger Ausfall von wichtigen Seiten, z. B. bei einem Server-Ausfall oder einem Hacker-Angriff, können wertvolle Rankings kosten. Mit Tools wie Uptimerobots.com kannst du deine wichtigsten Seiten auf Erreichbarkeit und Veränderungen am Quellcode tracken lassen.

Über die Google Search Console siehst du, wie viel URLs pro Tag von Google gecrawlt werden und wie viele URLs im Index sind von der Gesamtzahl der URLs in der Sitemap.xml.

  1. Regel: Informationsarchitektur perfektionieren

Wie schnell kommen deine Besucher auf die wichtigsten Seiten deiner URL?

Werden viele Klicks benötigt bis der User auf der richtigen Unterseite ist?

Wikipedia ist ein gutes Beispiel, alle Kategorien lassen sich meistens mit nur drei Klicks erreichen. In so einer flachen Hierarchie kann jede URL gut von den Nutzern erreicht und damit auch vom Google-Bot schnell ausgewertet werden. So entstehen in der Regel keine verwaisten Seiten!

Über eine Server-Log-File-Analyse mit Tools wie dem SEO Log File Analyzer kannst du die Crawl-Frequenz einzelner URLs durch den Google-Bot auswerten, um so verwaiste Seiten zu entdecken und zu prüfen, wie oft die wichtigen Seiten deiner Website gecrawlt werden. Werden wichtige Seiten vom Google-Crawler nicht oft besucht, kann dies verschiedene Gründe haben, z. B. kann es sein, dass diese nur durch mehrmaliges Klicken über die Informationsarchitektur erreichbar sind. Durch die Analysen erhältst du wertvolle Informationen, die du für die Optimierung deiner Website unbedingt benötigst.

Wichtige Seiten sollten mit nur einem bzw. wenigen Klicks erreichbar sein!

Interne Links ebenfalls nicht vergessen: Unwichtige Seiten ohne Suchintention sollten gelöscht werden oder – wenn nicht löschbar – auf „noindex,follow“ setzen. Gelöschte URLs, z. B. Produkte zu Nachfolger-Artikel, sollten mittels 301 redirect umgeleitet werden.

  1. Regel: SERPS Snippets optimieren

Ein Basic, das allerdings viel zu oft vernachlässigt wird: Optimiere immer die Seiten-Title und Meta Description deiner Websites. Folgende Regeln helfen dir dabei, die optimalen Informationen zu liefern:

  • Kein Keyword-Spam: Eine sinnlose Aneinanderreihung von Keywords bringt nichts. Verwende ein bis zweimal das Hauptkeyword der jeweiligen URL.
  • Mehrwert: Setze lieber im Title und in der Description den Mehrwert, den die Seite bietet, ein. Zum Beispiel sind „Tiefpreisgarantie“, „größte Auswahl“, „Testsieger“ solche starken Wörter.
  • Emotionen: Versuche, im Titel positive Emotionen zu wecken. Beispiel: Das beste Katzenfutter für deine Katze – für ein langes Leben.
  • Nutze strukturierte Daten: Mit Structure Data kannst du den Suchmaschinen dabei helfen, deine Website besser zu verstehen. Mittels strukturierten Daten kannst du mehr Informationen in den SERPS über dich präsentieren wie z. B Informationen über neue Events, Rezepte, Bewertungen, Preise und vieles mehr.
    Auf welches Ergebnis würdest du eher Klicken?

Optimiere die SERP Snippets deiner Seiten und steigere die CTR, um gleichzeitig die Chancen auf mehr Besucher und bessere Rankings zu erhöhen.

  1. Regel: Die Inhalte auf deiner Website müssen exzellent sein

Google gehört primär zu den Textsuchmaschinen und gehört zu der Kategorie der Indexsuchmaschinen. Das bedeutet, dass Google vor allem Texte ausliest und diese in seinem Index relevanten Keywords zuordnet. Daher sind die Inhalte, besonders Texte, auf deiner Website wichtig, um gute Rankings zu erzielen.

Dabei ist die Qualität deiner Texte ausschlaggebend. Google versteht immer besser seine Nutzer: Lieferst du die Informationen, nach denen der Nutzer sucht, ist auch Google happy mit deiner Seite und belohnt dich mit besseren Positionierungen.

Eine Faustregel: Schau dir den Content der Konkurrenz an, die zu deinen Keywords auf der ersten Seite sind. Welche Informationen liefern diese und wie lang sind die Texte?  Sind es Informationstexte oder mehr verkaufsfördernde Texte? Überlege dann, wie du diese Texte auf deiner Seite übertreffen kannst. Liefere bessere Texte mit mehr Informationen, mehr Problemlösungen, mehr Bildern, besseren Videos und klaren Strukturen: Mach es besser als die Konkurrenz!

Regeln für gute Texte, die bei Google gute Chancen auf gute Positionierungen haben:

  • H1-Überschrift: Verwende eine H1 Überschrift und versuche das, Hauptkeyword einmal in dieser einzubauen
  • Achte auf die Typografie, damit der Text gut lesbar ist: Verwende im Text H2- und H3-Überschriften. Setze Absätze, verwende Bullet-Points, achte auf korrekte Rechtschreibung und verwende eine möglichst große und angenehm lesbare Schriftart. Unternimm wirklich alles, damit dein Text sehr gut lesbar ist.
  • Keyword-Optimierung: Vergiss die Keyword-Dichte. Setze das Hauptkeyword nicht zu oft ein, wenn dieses nur vier- oder fünfmal in einem 1.000 Wörter langen Text vorkommt reicht das oft aus. Schau dir lieber an, welche Themen und welche Begriffe deine Konkurrenz in den TOP 10 verwendet. Mittels WDF*IDF-Analyse erfährst du bspw., welche Wörter die Konkurrenz verwendet und über welche Themen sie schreibt.
  • Bilder: Verwende Bilder in deinem Text und vergiss nicht, die Datei und das ALT-Tag entsprechend dem Thema der URL anzupassen und dort einmal das Hauptkeyword zu verwenden.
  • Länge des Textes: Hier gibt es keine Vorgaben. Schau dir an, wie lang die Texte deiner Konkurrenz sind. Kannst du hier einen draufsetzen oder sind die Texte der Konkurrenten viel zu lang und nur heiße Luft? Dann kannst du auch mit kürzeren Texten gut ranken.
  1. Regel: Keine faulen Tricks

Die Suchmaschine zu manipulieren, durch sogenannte Black-Hat-SEO-Tricks, kann funktionieren…jedoch meistens nicht sehr lange.

Wenn du nachhaltig optimieren und langfristig gute Suchergebnisse haben möchtest, lass dich nicht von der bösen Seite der SEO-Macht verleiten. Optimiere nach den Google-Richtlinien und hintergehe die Suchmaschine nicht mit irgendwelchen Tricks, wie künstlichem Aufbau von vielen Backlinks, Content-Diebstahl von anderen Seiten, versteckten Inhalte (Hidden Text), Keyword-Spam und vielem mehr.

Spiel nach den Regeln und du wirst mit mehr Traffic über die Google-Suche belohnt werden.

  1. Regel: Ladezeiten verbessern

Die Ladezeiten von Websites werden immer wichtiger – Google, aber auch deine Nutzer wollen schnellladende Seiten haben. Lädt deine Seite zu lange, kann dich das Rankings, aber auch Conversions (Kaufabschlüsse o. Ä.) kosten. Schaue, dass deine Seite innerhalb von zwei bis drei Sekunden geladen wird.

  • Auf https://tools.pingdom.com/ kannst du die Ladezeiten überprüfen und bekommst anhand eines Wasserfall-Modells angezeigt, welche Dateien mit in welcher Zeit laden.
  • Auch werden Möglichkeiten zur Verbesserung der Ladezeiten angezeigt, wie Caching, Bilderkomprimierung, https/2, Reduzierung Antwortzeiten des Servers, Komprimierung von CSS, Java Script, HTML und vieles mehr. Google selbst bietet ein Tool zur Analyse der Ladezeiten an und gibt wertvolle Tipps zur Optimierung: https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/.
  • Weitere SEO-Tools zur Messung der Ladezeiten findest du hier im Blog.
  1. Regel: Mobile Darstellung

Absolute Pflicht, deine Website muss responsive sein und auf allen Mobile Devices abrufbar sein! Überprüfe daher eine Webseite nach deren Fertigstellung immer auch auf die Funktionalität der mobilen Version. Funktionieren alle Buttons richtig, gibt es unschöne Verschiebungen oder wird die Nutzererfahrung durch Einschränkungen gestört? Über 50% aller Internet-User surfen über mobile Endgeräte im Internet. Google möchte zudem einen Mobilfirstindex rausbringen, der die Suchergebnisse der mobilen Datenansicht bevorzugt.

Tipp: Auf http://ami.responsivedesign.is/ kannst du deine Website auf solchen Endgeräten überprüfen, Fehler erkennen und anschließend beheben.

  1. Regel: Linkaufbau nicht vernachlässigen

Backlinks sind ein wichtiger Rankingfaktor und lassen deine Website bei Google & Co. steigen. Versuche hochwertige Links von themenrelevanten Seiten aufzubauen und vermeide es, schädliche, billige Links aufzubauen, die deine Rankings gefährden könnten.

Überprüfe regelmäßig die Backlinks deiner Website – hast du neue hinzugewonnen? Wenn ja, sind die von qualitativ hochwertigen und themenrelevanten Seiten oder bist du evtl. Opfer einer negativ SEO-Kampagne eines neidischen Konkurrenten geworden, indem du viele schlechte Links „geschenkt“ bekommst. Dann solltest du diese Links schleunigst entwerten.

Verdiene dir durch gezieltes Content-Marketing und Linkbaits hochwertige Links und versuche, nicht billige Links in Massen aufzubauen. Sei auch sehr vorsichtig beim Kauf von Backlinks, dies kann schnell in einen Penalty münden.

Besonders bei hart umkämpften Keywords wurde in der Vergangenheit versucht, viel zu tricksen. Dabei haben es Onlineshops mit der Optimierung des Linkprofils übertrieben. Wie du gute Backlinks für deine Shops aufbaust, erfährst du im folgenden Guide über SEO für Onlineshops.

  1. Regel: Habe Geduld und scheue keine Arbeit

Habe Geduld, sonst kommst du im SEO nicht besonders weit. Bessere Rankings kommen nicht sofort, sondern benötigen Zeit. Google muss deiner Seite vertrauen, Inhalte mehrmals auslesen und verstehen. Optimiere daher deine Seite und warte ab, bis Ergebnisse zu sehen sind.

Wer es eilig hat und sofort Erfolge sehen will, muss sich über Google Adwords oder andere SEA-Kanäle zielgerichteten Traffic (teuer) einkaufen.

Google benötigt dazu ein gewisses Vertrauen (Trust) – eine brandneue Website wird nicht so schnell gefunden werden wie eine Website, die schon mehrere Jahre online ist und bereits Traffic über die Suchergebnisse erhält. Es gibt keine genauen Angaben, ab wann Google einer Seite vertraut. Bleib am Ball und optimiere deine Website immer weiter. Erstelle neuen Content, aktualisiere bestehende Inhalte und bring deine Seite damit zum „Leben“. Stetige Optimierung zahlt sich definitiv aus.

Wer für Google und Co. optimiert, sollte keine Arbeit scheuen. Besonders bei großen Websites mit vielen Unterseiten können Optimierungen lange dauern, je nachdem wie viel Manpower du hast. SEO ist zudem niemals abgeschlossen, sondern ein fortlaufender Prozess. Es kommt immer wieder zu Änderungen, die Karten der Suchmaschinenergebnisse werden neu gemischt. Bleib daher immer up-to-date und passe deine Seite den neuen Rankingfaktoren schnell an.

  1. Regel: Überwache und analysiere deine Optimierungen

Führe Optimierungen durch und überwache anschließend die Ergebnisse. Tools wie Sistrix, Google Analytics, Search Console helfen enorm bei der Analyse. Ziehe Rückschlüsse daraus und erstelle neue Handlungsstrategien daraus.

Beispielsweise müssen Texte oftmals nach einer Zeit angepasst werden (Content-Optimierung), besonders informative Texte wie Anleitungen. Ein Konkurrent macht dir Rankings streitig und bietet bessere Problemlösungen an: Dann musst du nachziehen und deinen Content ebenfalls verbessern. Neue Technologien kommen auf den Markt und beeinflussen die Rankings.

All diese Dinge passieren nach und nach und auch hier musst du gewappnet sein und deine Rankings überwachen und stets Verbesserungen durchführen.

Zusammenfassung der SEO-Regeln

  1. Regel: Kein SEO ohne Keyword-Recherche
  2. Regel: Suchintention herausfinden
  3. Regel: Benutzerfreundlichkeit optimieren
  4. Regel: Indexierung optimieren und Veränderungen überwachen
  5. Regel: Informationsarchitektur perfektionieren
  6. Regel: SERPS Snippets optimieren
  7. Regel: Die Inhalte auf deiner Website müssen exzellent sein
  8. Regel: Keine faulen Tricks
  9. Regel: Ladezeiten: Schnell wie der Wind
  10. Regel: Mobile Darstellung
  11. Regel: Den Linkaufbau nicht vernachlässigen
  12. Regel: Habe Geduld und scheue keine Arbeit
  13. Regel: Überwache und Analysiere deine Optimierungen

Weitere SEO-Konzepte

Im Netz gibt es zahlreiche Quellen zum Thema „SEO“. Besonders interessant sind bestimmte Prinzipien, wie die 13-SEO-Regeln für bessere Rankings:

ARTS-Formel

Unter https://www.seo-strategie.de/arts-seo-formel/ findest du die ARTS-SEO-Formel. Jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Bereich bei der Suchmaschinenoptimierung.

  • A = Accessible = Erreichbarkeit deiner Website für Google
  • R = Relevant = Ist die Seite eindeutig relevant zu bestimmten Keywords
  • T = Technically Important = Ist die Website technisch wichtig
  • S = Satisfactory = Wird der Besucher zufriedengestellt

COLT Prinzip

Das COLT-Prinzip kannst du unter http://suchmaschinenoptimierung.michaelsattler.de/seo-colt.html finden. Hier steht jeder Buchstabe dieses Prinzips für Folgendes:

  • C = Content = Die Website benötigt gute (Lesens- und Verlinkungswerte) Inhalte
  • O = Optimization = Die Website muss suchmaschinen- und benutzerfreundlich sein
  • L = Links = Die Website benötigt gute Links
  • T = Time = Gute Rankings brauchen Zeit. Vertrauen von Google braucht Zeit…

6R Modell

Das 6R-Modell ist unter folgender URL erreichbar: https://www.121watt.de/seo/was-ist-seo/.

  • Relevance = Zu welchen Keywords soll die Website gefunden werden
  • Reach = Wie ist die aktuelle Sichtbarkeit der Website
  • Rankings = Zu welchen Suchbegriffen wird die Seite gefunden und welche Rankings haben diese
  • Response = Wie hoch ist die Zahl der Klicks (Klickrate) der Suchergebnisse
  • Reaction = Wie ist das Verhalten der Benutzer
  • Results = Leitet die Optimierung zu den gewünschten Zielen (nachhaltig)

Fazit

Suchmaschinenoptimierung ist kein Glücksspiel. Auch wenn es keine exakte Wissenschaft ist, kannst du die Rankings deiner Website positiv beeinflussen. Befolge die 13 Regeln in diesem Beitrag und du kommst deinem Ziel ein gutes Stück näher, nämlich möglich viele Besucher zu relevanten Suchbegriffen über die organischen Suchergebnisse zu erhalten.

Häufig gestellte SEO Fragen (Suchmaschinenoptimierung FAQ)

Was bringt SEO?

Suchmaschinenoptimierung kann kostenlos Traffic über die organische Suche bei Google auf die Website bringen. Die Nutzer geben entsprechende Suchanfragen ein und Unternehmen können deine Website auf diese Anfragen hin optimieren, um die gewünschte Zielgruppe besser über die Google-Suche zu erreichen.

Wann wirkt SEO?

SEO ist derartig vielschichtig und komplex, dass sich nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen lässt, wann SEO wirkt. In der Regel dauert es 6-12 Monate, bis durchgeführte SEO-Maßnahmen ihre Wirkung zeigen.

Wann macht SEO Sinn und wer braucht SEO?

Unabhängig davon, ob es sich um eine Webseite oder einen Onlineshop handelt: SEO macht immer dann Sinn, wenn die Zielgruppe des Unternehmens entsprechende Suchanfragen bei Google eingibt. Dies kann mittels einer Keyword-Recherche herausgefunden werden. Um das monatliche Suchvolumen zu ermitteln und die Konkurrenz einzuschätzen, helfen Tools wie kwfinder.com oder ahrefs.

Warum SEO mit SEA kombinieren?

SEO ist ein komplexer und vielschichtiger Themenbereich, bei dem viele verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle spielen. Hinzu kommt, dass die Anzahl der Konkurrenten bei vielen Branchen hoch ist. Das macht es schwerer, über SEO schnelle Erfolge zu erzielen. Um dennoch zeitnah einen Effekt zu erzielen und die Keywords auf Conversion testen zu können, führt kein Weg daran vorbei, SEA mit SEO zu kombinieren. SEA bedeutet „Search Engine Advertising“ (Suchmaschinenwerbung) und bezeichnet die Platzierung der Anzeigen in den bezahlten Werbebereichen der Google-Suche. Es sollten aber immer viele verschiedene Marketingkanäle genutzt werden, um dauerhaft erfolgreich zu bleiben und nicht in die Abhängigkeit von einem einzigen Marketingkanal zu geraten.

Warum Local SEO?

Local SEO ist immer dann notwendig, wenn Produkte oder Dienstleistungen nur im lokalen Raum angeboten werden sollen. Warum? Suchen Verbraucher nach Adressen, Produkten, Telefonnummern oder Öffnungszeiten, nutzen Sie die Suchmaschine Google. Nachdem sie die Informationen im Web gefunden haben, rufen die Kunden bei der recherchierten Firma an oder fahren direkt hin.

Woran scheitert SEO?

Warum SEO nicht funktioniert, kann viele Ursachen haben:

  • Die Suchmaschine wurde versehentlich über die robots.txt ausgesperrt.
  • Die Canonical-Tags wurden nicht richtig verwendet, wodurch Duplicate Content entsteht.
  • Die Inhalte der Webseite sind keine Unikate und geben den Nutzern keinen Mehrwert (hohen Informationsgehalt).
  • Es gab deutliche Verstöße gegen die Google Webmaster Richtlinien, z. B. unnatürlichen Linkaufbau.
  • SEO scheitert natürlich auch dann, wenn eine Dienstleistung oder ein Produkt verkauft werden soll, für die/das es (noch) keine Nachfrage auf dem Markt gibt.

Um herauszufinden, woran SEO scheitert, solltest du strukturiert vorgehen. Es gibt eine Reihe an SEO-Tools, die dir dabei helfen können, den Grund herauszufinden, warum deine SEO-Maßnahmen erfolglos sind.

Können Google-Rankings garantiert werden?

Nein, Google-Rankings können nicht garantiert werden, das ist unmöglich, da Google immer wieder Rankingkriterien ändert und stets ein Wettbewerbsdruck vorherrscht. Die Konkurrenz optimiert ebenfalls und so kommt es zu Rankingschwankungen, weshalb Garantien im SEO unmöglich sind.

Was ist Onpage-SEO?

Unter Onpage-SEO fallen alle SEO-Maßnahmen, die direkt auf der Webseite oder dem Onlineshop durchgeführt werden. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Das Schreiben optimierter Texte für die Zielgruppe,
  • Das Verfassen von Title Tag und Meta Description,
  • Ladezeitenoptimierung der Webseite/des Onlineshops,
  • Optimierung der mobilen Darstellung,
  • Indexierungsmanagement usw.

Was ist Offpage-SEO?

Unter Offpage-SEO fallen alle SEO-Maßnahmen, die außerhalb der Webseite durchgeführt werden. Dazu gehören der Aufbau von Backlinks oder der Markenaufbau bzw. die Steigerung der Markenbekanntheit.

Was sind Backlinks?

Ein Backlink ist der direkte Verweis (Verlinkung) einer Webseite auf eine andere Webseite. Ganz einfach gesagt: Verlinkt Website A die Website B spricht man hier von einem Backlink. Der HTML-Code für die Erstellung eines Backlinks sieht folgendermaßen aus:

< a href=https://www.webseite.de >Anker Text</a>

Was sind SEO-Texte?

SEO-Texte an sich gibt es nicht, da mittlerweile auch Suchmaschinen Wert darauf legen, dass die Inhalte für User geschaffen werden und nicht nur für die Suchmaschine. Sollen die Texte gut bei Google & Co. gefunden werden, sollten sie perfekt an ihre Zielgruppe angepasst werden und all ihre wichtigen Fragen und Probleme lösen.

Wie viele Wörter braucht ein Text, um bei Google gut zu ranken?

Es gibt keine festgelegte Wortzahl. Die Antwort ist daher „Es kommt drauf an“. Ein Text über ein komplexes Thema kann gerne weit über 1.000 Wörter haben. Eine URL mit einem Kontaktformular kommt auch mit 50 Wörtern aus.

Was sind SEO-Tools?

SEO-Tools gibt es in verschiedenen Ausführungen zu kaufen. Während die einen Tools dabei helfen sollen, bessere Texte zu schreiben, können andere genutzt werden, um den Verlauf der Sichtbarkeit einer Webseite zu ermitteln oder um zu prüfen, wie viele Backlinks vorhanden sind, wie es um die Ladezeit einer Webseite steht oder mit welchen Keywords eine Webseite aktuell in den organischen Rankings vertreten ist. Zwei sehr beliebte Tools, die von Google auf den Markt gebracht wurden, sind Google Analytics und das Google Webmaster Tool.

Was macht eine gute SEO-Agentur aus?

Eine gute SEO-Agentur lehnt Aufträge ab, wenn von Anfang an ersichtlich ist, dass sich keine Erfolge erzielen lassen. Bei angenommenen Aufträgen gibt eine gute SEO-Agentur dem Kunden regelmäßig eine Übersicht darüber, welche Tätigkeiten durchgeführt wurden und stellt damit Transparenz her. Sie kann zudem Case Studies und Referenzen vorlegen und vermeidet es, durch Knebelverträge mit undurchsichtigen und hohen Laufzeiten (>1 Jahr), ihre Kunden unnötig lange an sich zu binden.

Wieviel kostet SEO?

SEO muss konstant betrieben werden, um einen nachhaltigen Erfolg zu erreichen. Genaue Kosten lassen sich nicht pauschal angeben, da die Kosten, je nach Aufwand und Projektgröße, sehr stark variieren. Interessierte sollten sich daher immer ein unverbindliches Angebot einholen, um die Kosten für eine Optimierung der eigenen Website zu erfahren.

Wie kann ich SEO lernen und verbessern?

Um sich für den Anfang ein gewisses Basiswissen anzueignen, sind Fachbücher hervorragend geeignet. Dabei sollte aber bedacht werden, dass SEO sehr schnelllebig ist. Das bedeutet, sobald ein SEO-Buch veröffentlicht wird, kann der angepriesene Geheimtipp schon wieder veraltet sein. Schaue dich auf Blogs um, die sich mit SEO beschäftigen oder schaue dir Videos auf YouTube an oder höre Podcasts, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Die dortigen Inhalte können dir dabei helfen, dein SEO-Fachwissen weiter auszubauen. Auch SEO-Konferenzen sind hervorragend geeignet, um das eigene Wissen zu erweitern. Allen Einsteigern empfehlen wir den Startleitfaden von Google. All die Theorie bringt jedoch nichts, wenn das Wissen nicht in der Praxis getestet wird. Lege dir daher Projekte an, an denen du dein Wissen gefahrlos testen kannst (z. B. Affiliate -Nischenseiten).

Wie werde ich ein SEO-Spezialist?

Ein Spezialist zeichnet sich besonders durch seine Erfahrungen aus. Eignest du dir genug wissen an und kannst erfolgreiche Case Studies und Referenzen von Kunden nachweisen, kannst du dich als Spezialist bezeichnen. Es gibt jedoch nicht den einen Punkt, ab dem du DER Spezialist bist, daher ist die Berufserfahrung ein so wichtiges Kriterium.

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