E-Commerce & Onlineshops

Der Shop­i­fy SEO Leit­fa­den für mehr Sicht­bar­keit und Traf­fic

Shopify SEO

Shop­i­fy macht es je­dem mög­lich, in­ner­halb kür­zes­ter Zeit ei­nen at­trak­ti­ven On­line­shop zu er­stel­len. Ganz ohne IT- oder Pro­gram­mier­kennt­nis­se. Doch da­mit ein Shop zum Er­folg wird, müs­sen sich Be­trei­ber um die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung küm­mern.

In die­sem Blog­ar­ti­kel er­fährst du, war­um SEO obers­te Prio­ri­tät hat und wie du die Sicht­bar­keit dei­nes Shops mit ein­fa­chen Mit­teln ver­bes­serst.

Shop­i­fy ist so er­folg­reich, weil die Platt­form die Ein­rich­tung und den Be­trieb ei­nes On­line­shops kin­der­leicht macht. Man muss nichts run­ter­la­den, in­stal­lie­ren oder gar pro­gram­mie­ren.

Statt­des­sen gibt es zum mo­nat­li­chen Pau­schal­preis ein start­kla­res Sys­tem, des­sen Front­end-De­sign sehr stark in­di­vi­dua­li­siert wer­den kann. Ein­fach Pro­duk­te an­le­gen und ver­kau­fen. So ein­fach war E-Com­mer­ce noch nie.

Doch so ein­fach ist es dann doch nicht. Kau­fen kann schließ­lich nur, wer ir­gend­wie auf dei­nen On­line­shop auf­merk­sam wird. Und da­für be­darf es Mar­ke­ting. Als Shop-Be­trei­ber bist du selbst für das Mar­ke­ting und die Op­ti­mie­rung ver­ant­wort­lich.

Wäh­rend Markt­plät­ze wie Ama­zon zu­min­dest für ein ge­wis­ses Grund­rau­schen sor­gen (das du mit ma­xi­ma­ler Ab­hän­gig­keit be­zahlst), ist ein On­line­shop nur so er­folg­reich wie sei­ne Sicht­bar­keit. Ohne Be­su­cher kei­ne Be­stel­lun­gen und kein Um­satz.

Shop­i­fy und SEO – das Er­folgs­re­zept für ei­nen er­folg­rei­chen On­line­shop

Shopify Startbild
Shopify ist eine der drei beliebtesten E-Commerce-Lösungen. Quelle

Es gibt ver­schie­de­ne Be­su­cher­quel­len. Die für Shop-Be­trei­ber wich­tigs­te und zu­gleich nach­hal­tigs­te ist die or­ga­ni­sche Su­che von Goog­le.

Wer on­line et­was kau­fen möch­te, der sucht bei Ama­zon oder bei Goog­le nach ei­nem Pro­dukt, das sein Be­dürf­nis be­frie­digt. Ama­zon zeigt nur die ei­ge­nen und die Pro­duk­te von Händ­lern auf dem Ama­zon Mar­ket­place an. Goog­le hin­ge­gen in­de­xiert das ge­sam­te World Wide Web – Web­sites, Blogs und Shops.

Die Such­ma­schi­ne be­wer­tet und sor­tiert die Web­sites nach all­ge­mein­gül­ti­gen Kri­te­ri­en. So­mit hat prin­zi­pi­ell je­der die Chan­ce, mit sei­nem In­ter­net­an­ge­bot über Goog­le und an­de­re Such­ma­schi­nen ge­fun­den zu wer­den.

Ent­schei­dend da­bei ist, dass dei­ne Sei­te mög­lichst weit oben in den Such­ergeb­nis­sen an­ge­zeigt wird. Wir spre­chen hier­bei von Ran­king.

Je bes­ser das Ran­king, des­to mehr Auf­merk­sam­keit und Klicks er­hält ein Such­ergeb­nis. Schon auf Sei­te eins der Such­ergeb­nis­se nimmt die Klick­ra­te mit je­der Po­si­ti­on deut­lich ab. Wirk­lich stark sind nur die Plät­ze eins bis drei. Auf die zwei­te oder fort­fol­gen­de Such­ergeb­nis­sei­ten schaut kaum noch je­mand.

Das heißt: Von den Mil­lio­nen On­line­shops, die es gibt, ha­ben nur die we­nigs­ten über­haupt eine Chan­ce, eine re­le­van­te Plat­zie­rung in den Such­ergeb­nis­sen zu er­rei­chen.

Vie­le Web­sites kämp­fen um we­ni­ge Top-Plät­ze. Des­halb ist es wich­tig, die Ran­kings und die Sicht­bar­keit dei­nes On­line­shops zu ver­bes­sern. Ge­nau das geht mit der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung – kurz SEO.

Mit Shop­i­fy SEO eine kos­ten­freie Traf­fic-Quel­le er­schlie­ßen

Dar­über, wo dein Shop­i­fy Shop in den Such­ergeb­nis­sen steht, ent­schei­den rund 200 ver­schie­de­ne Ran­king­fak­to­ren. SEO hat das Ziel, die Fak­to­ren so zu op­ti­mie­ren, dass dein Shop bei Goog­le und Co. mög­lichst sicht­bar ist.

Es gibt Ran­king­fak­to­ren, de­ren Op­ti­mie­rung funk­tio­niert schnell und ein­fach – auch ohne eine er­fah­re­ne Agen­tur. Vie­le Fak­to­ren hin­ge­gen sind kom­plex, er­for­dern ei­nen ho­hen Op­ti­mie­rungs­auf­wand oder sind nur in­di­rekt be­ein­fluss­bar.

In die­sem Blog­ar­ti­kel er­fährst du von An­fang an die wich­tigs­ten Stell­schrau­ben, mit de­nen du dei­nem On­line­shop so­fort zur mehr Sicht­bar­keit ver­hilfst.

Das Schö­ne an der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ist: Du pro­fi­tierst – an­ders als bei­spiels­wei­se bei PPC Ad­ver­ti­sing – lang­fris­tig da­von. Es braucht zwar ein biss­chen Zeit, bis SEO-Maß­nah­men Wir­kung zei­gen, aber da­für wirkt so­li­de Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung lang­an­hal­tend.

Wäh­rend dein Traf­fic bei be­zahl­ten An­zei­gen so­fort wie­der auf null sinkt, wenn dein Bud­get auf­ge­braucht ist. Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ver­schafft dir kos­ten­frei­en, un­ab­hän­gi­gen Traf­fic.

Die rich­ti­gen Key­words für dei­nen Shop fin­den

Um über Goog­le qua­li­fi­zier­ten Traf­fic zu er­hal­ten, musst du zu­nächst ein­mal wis­sen, wo­nach dei­ne Ziel­grup­pe über­haupt sucht. Denn das sind schließ­lich die Key­words, zu de­nen dein Shop mög­lichst weit oben er­schei­nen soll.

Was ist ein Keyword?

Um das her­aus­zu­fin­den, gibt es zahl­rei­che SEO Tools. Die wirk­lich gu­ten Tools kos­ten je­doch Geld. Hier ein paar Tipps, wie es zu­min­dest für den Start auch ohne kos­ten­pflich­ti­ge Tools geht:

  • Den­ke aus Kun­den­sicht

Ver­su­che dich in dei­ne Ziel­grup­pe hin­ein­zu­ver­set­zen und stel­le dir die Fra­ge, wo­nach du goo­geln wür­dest, wenn du dich über dei­ne Pro­duk­te in­for­mie­ren oder sie kau­fen willst.

  • Goog­le Sug­gest

Die Au­to­ver­voll­stän­di­gung von Such­be­grif­fen zeigt dir, wo­nach Goog­le-Nut­zer am häu­figs­ten su­chen. Gib ein­fach ein Key­word in den Such­schlitz ein, drü­cke die Leer­tas­te und er­hal­te wert­vol­le Such­vor­schlä­ge, die nichts an­de­res als Key­words sind.

  • Ähn­li­che Such­an­fra­gen

Am Ende der Such­ergeb­nis­sei­te zeigt dir Goog­le ähn­li­che Such­be­grif­fe von Nut­zern, die dem ein­ge­ge­be­nen Key­word sehr ähn­lich sind.

  • Ans­werT­he­Pu­blic

Ans­werT­he­Pu­blic ist eins der SEO Tools, das dir nach Ein­ga­be ei­nes Key­words vie­le re­le­van­te Such­be­grif­fal­ter­na­ti­ven aus­spuckt. Die Da­ten sind eine wert­vol­le In­spi­ra­ti­on. Das SEO Tool ist für eine ers­te, ein­ge­schränk­te Key­word-Re­cher­che kos­ten­frei nutz­bar.

Key­word-Re­cher­che für dei­nen Shop­i­fy Shop

Bei ei­ner Key­word-Re­cher­che sam­melst du so vie­le pas­sen­de Key­words, wie nur mög­lich. Am ein­fachs­ten lis­test du die­se in ei­ner Ex­cel-Ta­bel­le auf. Wenn du dir aus­rei­chend Zeit für ein Brain­stor­ming nimmst oder so­gar in ein SEO Tool in­ves­tierst, wirst du schnell se­hen, dass es üb­li­cher­wei­se hun­der­te oder so­gar tau­sen­de Key­words gibt, die prin­zi­pi­ell in Fra­ge kom­men.

Such­vo­lu­men iden­ti­fi­ziert lu­kra­ti­ve Key­words

Kwfinder Keyword-Recherche
Kwfinder Keyword-Recherche Beispiel

Des­halb ist es in ei­nem zwei­ten Schritt un­er­läss­lich, die Spreu vom Wei­zen zu tren­nen, in­dem du die wirk­lich re­le­van­ten Key­words iden­ti­fi­zierst. Das ist über Pa­ra­me­ter wie das Such­vo­lu­men und die Such­in­ten­ti­on mög­lich.

Das Such­vo­lu­men gibt an, wie häu­fig ein Such­be­griff in der Such­ma­schi­ne pro Mo­nat ge­sucht wird. Um das her­aus­zu­fin­den, kommst du lei­der kaum um ein SEO Tool her­um. Der Goog­le Key­word Plan­ner hilft lei­der nur noch dann wei­ter, wenn du ak­ti­ve Ads-Kam­pa­gnen hast. Sonst sind die Wer­te mitt­ler­wei­le sehr un­ge­nau. Es gilt die Faust­for­mel: Je hö­her das Such­vo­lu­men, des­to at­trak­ti­ver ein Such­be­griff. Weil du da­mit ein­fach po­ten­zi­ell mehr Men­schen er­rei­chen kannst.

Ach­tung: Such­vo­lu­men ist nicht al­les!Das Such­vo­lu­men bie­tet eine gute Ori­en­tie­rung. Du soll­test dich aber nicht al­lein auf die­sen Wert ver­las­sen. Ge­ra­de bei ty­pi­schen B2B-Key­words ist das Such­vo­lu­men häu­fig deut­lich ge­rin­ger als im B2C. Es kann je­doch trotz­dem lu­kra­tiv sein!

Wenn du in dei­nem Shop­i­fy Shop zum Bei­spiel ein hoch­prei­si­ges Spe­zi­al­werk­zeug ver­kaufst, das nur zehn­mal im Mo­nat ge­goo­gelt wird, du aber den Groß­teil des Traf­fics zu die­sem Be­griff ab­greifst und am Ende je­den Mo­nats zwei Werk­zeu­ge ver­kaufst, ist das ein loh­nen­des Ge­schäft.

Such­in­ten­ti­on gibt Auf­schluss über Be­dürf­nis und Er­war­tun­gen

Die Such­in­ten­ti­on ist die Ab­sicht, mit der je­mand eine Such­an­fra­ge stellt. Goog­le de­fi­niert ver­schie­de­ne Such­in­ten­tio­nen. Bei ei­ner Know-Su­che möch­te der User mehr über et­was er­fah­ren. Man spricht auch von ei­ner in­for­ma­tio­na­len Su­che.

Bei ei­ner Do-Su­che will er eine kon­kre­te Hand­lung durch­füh­ren – zum Bei­spiel ei­nen An­ruf tä­ti­gen, et­was down­loa­den oder eben et­was kau­fen. Wenn je­mand nach „Puma De­via­te Ni­t­ro Spec­tra kau­fen“ sucht, ist klar, dass es sich um eine trans­ak­tio­na­le Su­che han­delt. Per­fekt für ei­nen On­line­shop!

Goog­le ver­steht es mitt­ler­wei­le sehr gut, die Such­in­ten­ti­on hin­ter ei­ner Such­an­fra­ge zu iden­ti­fi­zie­ren und pas­sen­de Such­ergeb­nis­se an­zu­zei­gen.

Ein Bei­spiel: Wer nach Jog­ging­schu­hen sucht, in­ter­es­siert sich in dem Mo­ment nach­voll­zieh­ba­rer­wei­se nicht für Kaf­fee­boh­nen. Aber was hat er vor? Will er sich über die ver­schie­de­nen Ar­ten von Jog­ging­schu­he in­for­mie­ren? Wis­sen, wie man Jog­ging­schu­he rei­nigt, re­pa­riert oder fach­ge­recht ent­sorgt? Oder will er Jog­ging­schu­he kau­fen?

Bei die­sem Sin­gle Key­word ist das nicht ganz ein­deu­tig, wo­bei es sich in der Mehr­heit um ein trans­ak­tio­na­les Key­word han­deln dürf­te. Ein­deu­tig ist die­ser Fall: „Jog­ging­schuh kau­fen“ ist ein trans­ak­tio­na­les Key­word, das mit ho­her Wahr­schein­lich­keit zum Kauf­ab­schluss führt.

Wäh­rend „Jog­ging­schuh rich­ti­ge Grö­ße“ ein in­for­ma­tio­na­les Key­word ist. Und „Adi­das“ ein na­vi­ga­tio­na­les, weil der Nut­zer höchst­wahr­schein­lich die Web­site bzw. den Shop von Adi­das auf­ru­fen möch­te.

Von der Such­in­ten­ti­on hängt ab, was der User von den Sei­ten in den Such­ergeb­nis­sen er­war­tet. Wenn er sich über die rich­ti­ge Grö­ße in­for­mie­ren will, bringt es we­nig, ihn auf eine Shop­ka­te­go­rie mit lau­ter Schu­hen zu schi­cken. Das wür­de Goog­le auch nicht tun.

Denn Googles obers­tes Ziel ist es, sei­nen Nut­zern mög­lichst re­le­van­te Such­ergeb­nis­se zu prä­sen­tie­ren. Nur dann kann Goog­le sei­ne markt­be­herr­schen­de Stel­lung be­haup­ten. Lie­fert uns Goog­le ver­mehrt Er­geb­nis­se, die nicht zu un­se­ren Er­war­tun­gen pas­sen, schau­en wir uns schnell nach ei­ner al­ter­na­ti­ven Such­ma­schi­ne um, die bes­ser funk­tio­niert.

Es liegt nahe, den ei­ge­nen On­line­shop für Key­words mit Do-In­ten­ti­on zu op­ti­mie­ren. Das sind zum Bei­spiel alle Such­be­grif­fe, die „kau­fen“ oder „be­stel­len“ ent­hal­ten.

Denn bei „Jog­ging­schu­he kau­fen“ ist klar, dass der User eine ein­deu­ti­ge Kauf­ab­sicht hat. Er ist in sei­nem Kauf­ent­schei­dungs­pro­zess weit vor­an­ge­schrit­ten, weiß was er will und ist be­reit Geld aus­zu­ge­ben. Im On­line­shop ist er also ge­nau rich­tig. Al­ler­dings sind die­se trans­ak­tio­na­len Key­words auf­grund der ho­hen Kauf­wahr­schein­lich­keit heiß be­gehrt und stark um­kämpft.

Es gibt Bran­chen, in de­nen ist es kaum mög­lich, re­le­van­te Ran­kings mit ei­nem ver­tret­ba­ren Auf­wand zu er­zie­len.

Shop-Traf­fic über in­for­ma­ti­ons­ge­trie­be­ne Key­words

Dann ist es häu­fig sinn­voll, sich auf in­for­ma­tio­na­le Key­words zu kon­zen­trie­ren. Dar­über las­sen sich po­ten­zi­el­le Kun­den in den Shop lo­cken, die zwar noch nicht hun­dert­pro­zen­tig kauf­be­reit sind, sich aber durch­aus für die von dir an­ge­bo­te­nen Pro­duk­te be­geis­tern las­sen.

Traffic

Wer sich über die ver­schie­de­nen Ar­ten von Jog­ging­schu­hen in­for­miert, scheint ein Be­dürf­nis nach neu­en Jog­ging­schu­hen zu be­sit­zen. Er ist sich des­sen viel­leicht noch nicht be­wusst. Aber aus dem an­fäng­li­chen In­ter­es­se er­gibt sich eine gro­ße Chan­ce, den User an die ei­ge­nen Pro­duk­te im Shop her­an­zu­füh­ren.

Um Kun­den über sol­che Rat­ge­ber­the­men zu ge­win­nen, be­darf es hoch­wer­ti­gem Con­tent, der ei­nen ech­ten Mehr­wert bie­tet. Das ist dann der Fall, wenn der Con­tent die Fra­gen der Nut­zer be­ant­wor­tet oder ih­nen die Lö­sung für ein Pro­blem bie­tet.

Sol­che In­hal­te zu er­stel­len, ist auf­wen­dig. Es kos­tet Zeit, Geld und meis­tens bei­des. Aber es lohnt sich, weil sich da­mit dau­er­haf­te Traf­fic-Strö­me auf­bau­en las­sen. Sol­che In­hal­te kön­nen zum Bei­spiel in ei­nem Blog oder ei­nem Ma­ga­zin ver­öf­fent­licht wer­den.

Am bes­ten schreibst du in dei­ne Ex­cel-Ta­bel­le ne­ben je­des Key­word das Such­vo­lu­men und die Such­in­ten­ti­on. Es gibt SEO Tools, die dir die Such­in­ten­ti­on an­ge­ben. Die­se Ein­schät­zung ist mit­un­ter aber mit Vor­sicht zu ge­nie­ßen.

Im Zwei­fel lohnt sich ein Blick in die Top 10 Such­ergeb­nis­se des Key­words. Vie­le Shop­sei­ten spre­chen für ein trans­ak­tio­na­les Key­word. Vie­le Ar­ti­kel, Rat­ge­ber, Vi­deo, etc. eher für ein in­for­ma­tio­na­les Key­word.

Im letz­ten Schritt musst du die Key­words für dich prio­ri­sie­ren. Da­bei hilft eine vier­te Spal­te, in der die Wett­be­werbs­si­tua­ti­on zum Aus­druck kommt. Vie­le Tools ge­ben die­se wie­der. Ent­schei­de an­hand all die­ser Pa­ra­me­ter, wie lu­kra­tiv und her­aus­for­dernd es ist, für ein Key­word gut zu ran­ken.

Key­words im Shop­i­fy Shop rich­tig plat­zie­ren

Für On­line­shops ist die grund­le­gen­de Key­word-Re­cher­che ein­fa­cher, als es klingt. Schließ­lich hast du kon­kre­te Pro­dukt­sei­ten, auf de­nen sich dein Spiel­raum für die Wahl der Key­words in Gren­zen hält. Bei SEO kommt es eher dar­auf an, dass du die Key­words rich­tig plat­zierst.

Das von dir mit­hil­fe der Key­word-Re­cher­che iden­ti­fi­zier­te Main Key­word – also der Such­be­griff mit größ­ter Re­le­vanz (auch pri­mä­res Key­word) – soll­te an fol­gen­den Stel­len auf­tau­chen:

  • Sei­ten-URL

Statt aus un­lo­gi­schen Zei­chen­fol­gen, wie sie vie­le CMS er­zeu­gen, soll­te die URL ei­ner Sei­te im­mer les­bar sein und das pri­mä­re Key­word ent­hal­ten. Zu­mal sich hier­an nicht nur Goog­le, son­dern auch vie­le User ori­en­tie­ren.

  • Meta Title

Der Meta Title (Sei­ten­ti­tel/Title Tag) wird im Brow­ser an­ge­zeigt und be­ti­telt die Sei­te kurz und prä­gnant. Der Title der Page soll­te nicht län­ger als 55 Zei­chen sein.

  • Meta De­scrip­ti­on

Die Meta De­scrip­ti­on (Sei­ten­be­schrei­bung) ist die et­was aus­führ­li­che­re In­halts­be­schrei­bung der Sei­te. Sie wird dem Shop-Be­su­cher nicht an­ge­zeigt, er­scheint aber in der Goog­le Su­che. Die Be­schrei­bung der Page soll­te nicht mehr als 160 Zei­chen um­fas­sen.

  • Sei­ten­über­schrift

Die Über­schrif­ten auf ei­ner Sei­te wer­den mit ab­stei­gen­den Zah­len hier­ar­chi­siert. Die H1 ist die wich­tigs­te Über­schrift, ge­folgt von H2, H3 und so wei­ter. Die H1 kommt nur ein­mal vor und soll­te das Key­word auf je­den Fall ent­hal­ten. Die fol­gen­den Über­schrif­ten je­weils dann, wenn es sich an­bie­tet.

  • Fließ­text

Na­tür­lich soll­te auch der Text selbst das Key­word auf­wei­sen. Das tut er aber in al­ler Re­gel von Na­tur aus, wenn du zum Bei­spiel eine für den In­ter­es­sen­ten sinn­vol­le Pro­dukt­be­schrei­bung ver­fasst. Al­ler­dings gibt es im­mer noch zahl­rei­che Shops, die gar kei­ne Pro­dukt­be­schrei­bung hin­ter­le­gen und so­mit Grund­po­ten­zi­al für die Ver­bes­se­rung des Ran­kings lie­gen las­sen.

Gut zu wis­sen: Goog­le Snip­pet­Viele der für die Key­word-Plat­zie­rung ge­nann­ten Stel­len in dei­nem On­line­shop spei­sen das Goog­le Snip­pet. Das Snip­pet ist die klei­ne Vor­schau dei­ner Web­site, die in den Such­ergeb­nis­sen er­scheint. Es be­steht aus der URL, dem Sei­ten­ti­tel (Meta Title) so­wie der Be­schrei­bung (Meta De­scrip­ti­on).

Das Snip­pet ist für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung sehr be­deut­sam. Denn es ent­schei­det dar­über, ob ein User dei­ne Sei­te be­sucht oder nicht. Je öf­ter das Snip­pet an­ge­klickt wird, des­to bes­ser die Klick­ra­te. Goog­le stuft Sei­ten mit ho­her Click Th­rough Rate als re­le­van­ter ein als jene mit nied­ri­ger CTR. Sie ist ein po­si­ti­ves Nut­zer­si­gnal.

Was heißt das für dich?

Du soll­test die Snip­pets nicht dem Zu­fall über­las­sen, son­dern vor der Ver­öf­fent­li­chung ei­nes neu­en Pro­dukts kon­trol­lie­ren. Ein gu­tes Snip­pet er­regt die Auf­merk­sam­keit des Users, schafft Ver­trau­en und lädt zum Kli­cken ein. Es soll­te deut­lich ma­chen, dass mein Be­dürf­nis auf der Sei­te be­frie­digt wird, dann kli­cke ich auch. Ein Call-to-Ac­tion (CTR) kann die Klick­ra­te ver­bes­sern.

Die Op­ti­mie­rung des Snip­pets ist eine der ein­fachs­ten und zu­gleich ef­fi­zi­en­tes­ten Maß­nah­men in der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO)!

Snippet-Optimierung mit Markierungen Shopify
Im Backend siehst du ganz unten auf der Seite eines jeden angelegten Produktes eine Vorschau der „Suchmaschinenlistung“, wie Shopify es nennt. Klicke auf „Bearbeiten“, um die Felder für Seitentitel, Beschreibung und die Seiten-URL bearbeiten zu können.

Ka­te­go­rie­sei­ten als Traf­fic-Ma­gnet

Ein On­line­shop bie­tet klas­si­scher­wei­se drei Mög­lich­kei­ten, um mit Key­words an­ge­rei­cher­te In­hal­te zu plat­zie­ren. Die Pro­dukt­sei­te soll­te selbst­er­klä­rend sein. Hier gilt es das Pro­dukt ver­kaufs­för­dernd zu be­schrei­ben. Eine eher in­for­ma­tio­na­le Aus­rich­tung ha­ben die In­hal­te auf den Ka­te­go­rie­sei­ten. In Ka­te­go­rien wer­den Pro­duk­te glei­chen Typs sor­tiert. Sie ma­chen ei­nen Shop über­sicht­li­cher und la­den zum Stö­bern ein.

Vie­le Shop­be­trei­ber er­stel­len zwar Ka­te­go­rien und ord­nen die­sen Pro­duk­te zu, nut­zen je­doch nicht die SEO-Chan­cen, die sich durch Ka­te­go­rie­sei­ten er­öff­nen. In­dem du dei­ne Ka­te­go­rien mit Con­tent füllst, die den Be­su­chern ei­nen Mehr­wert bie­ten, stei­gerst du das Ran­king die­ser Sei­ten und er­höhst so­mit die Sicht­bar­keit dei­nes Shops.

Neh­men wir das Bei­spiel Ak­ku­boh­rer: Wer sich zwar ei­nen Ak­ku­boh­rer zu­le­gen möch­te, aber noch nicht weiß, wel­cher der rich­ti­ge für ihn ist, sucht eher mit all­ge­mei­nen, in­for­ma­ti­ons­ori­en­tier­ten Key­words. Auf ei­ner Pro­dukt­sei­te kannst du nur das wie­der­ge­ben, was das Pro­dukt kann. Auf der Ka­te­go­rie­sei­te kannst du über die ge­sam­te Viel­falt an Ak­ku­boh­rern spre­chen. Über Funk­tio­nen, Ein­satz­zwe­cke, Her­stel­ler und mehr. Mit die­ser Stra­te­gie lockst du eine an­de­re, zu­sätz­li­che Ziel­grup­pe in dei­nen Shop.

Ka­te­go­rie er­stel­len und Key­words ge­zielt un­ter­brin­gen

Das Haupt-Key­word ei­ner Sei­te soll­te un­be­dingt im Title, der H1-Über­schrift so­wie in der URL vor­kom­men. Über­schrif­ten wer­den von eins bis sechs hier­ar­chisch sor­tiert. Je wich­ti­ger eine Über­schrift, des­to mehr soll­test du dar­auf ach­ten, die von dir in der Key­word-Re­cher­che er­mit­tel­ten Schlüs­sel­be­grif­fe ein­zu­ar­bei­ten.

Be­ach­te je­doch, dass nicht jede Über­schrift das Main Key­word ent­hal­ten muss. In­dem du mit Syn­ony­men ar­bei­test, op­ti­mierst du dei­ne Sei­te für Such­ma­schi­nen und ge­währ­leis­test gleich­zei­tig eine an­ge­neh­me Les­bar­keit.

Kategroietext anlegen Shopify SEO
Unter „Produkte“ > „Kategorien“ findest du die Felder, um eine Kategorie zu erstellen und zu bearbeiten. Auf der Seite kannst du eine Beschreibung angeben, die auf der Kategorieseite unterhalb der Produkte angezeigt wird.

Shop­i­fy ver­mei­det Du­pli­ca­te Con­tent durch Ca­non­cial-Tag

In On­line­shops kommt es be­son­ders häu­fig vor, dass meh­re­re Sei­ten den glei­chen Con­tent be­sit­zen. Das ist zwar sel­ten be­ab­sich­tigt, pas­siert aber bei Shop­sys­tem mit­un­ter au­to­ma­tisch, in­dem ver­schie­de­ne URLs er­zeugt wer­den.

Das be­ginnt be­reits da­mit, dass die Do­main so­wohl mit als auch ohne „www.“ er­reich­bar ist.

Zu­dem legt Shop­i­fy für jede Ka­te­go­rie, in die ein Pro­dukt ein­ge­ord­net wird, eine zu­sätz­li­che URL an. Je mehr Ka­te­go­rien ein Pro­dukt an­ge­hört, des­to mehr URLs, die letzt­lich den glei­chen Con­tent be­sit­zen.

Bei­spie­le für von Shop­i­fy er­zeug­te Zu­satz-URLs



Ein Hemd, das in drei Ka­te­go­rien ein­ge­ord­net ist, ist bei Shop­i­fy über fol­gen­de URLs er­reich­bar:



https://www.do­main.de/pro­ducts/her­ren-hemd-kurz­arm-ka­riert-ma­ri­ne



https://www.do­main.de/coll­ec­tions/her­ren­mo­de/pro­ducts/her­ren-hemd-kurz­arm-ka­riert-ma­ri­ne



https://www.do­main.de/coll­ec­tions/kurz­arm-hem­den/pro­ducts/her­ren-hemd-kurz­arm-ka­riert-ma­ri­ne



https://www.do­main.de/coll­ec­tions/som­mer­trends-maen­ner/pro­ducts/her­ren-hemd-kurz­arm-ka­riert-ma­ri­ne

Du­pli­ca­te Con­tent kann das Ran­king be­ein­träch­ti­gen, weil die Be­reit­stel­lung des glei­chen Cont­ents un­ter ver­schie­de­nen URLs von man­chen Web­mas­tern und SEOs miss­bräuch­lich be­trie­ben wird, mit dem Ziel, die Sicht­bar­keit zu ver­bes­sern.

Auch wenn Goog­le ver­sucht, zwi­schen bös­ar­ti­gen und nicht-bös­ar­ti­gen Dop­pe­lun­gen zu un­ter­schei­den, soll­test du es der Such­ma­schi­ne so ein­fach wie mög­lich ma­chen und erst gar kei­ne Zwei­fel auf­kom­men las­sen.

Zu­mal du Goog­le da­mit auch si­gna­li­sierst, mit wel­cher URL du pri­mär ge­rankt wer­den möch­test.

Um der Such­ma­schi­ne mit­zu­tei­len, wel­che der Sei­ten mit iden­ti­schem In­halt die Haupt­sei­te ist, wird das Ca­no­ni­cal-Tag ver­wen­det. Es steht im Quell­code dei­nes Shops und ent­hält die ent­spre­chen­de URL der Haupt­sei­te. Bei Shop­i­fy gibt es ohne App kei­ne di­rek­te Mög­lich­keit, Ca­no­ni­cal-Tags im Ba­ckend zu set­zen. Die gute Nach­richt: Das Shop­sys­tem tut dies für die oben an­ge­spro­che­nen Ka­te­go­rie-Pro­dukt-URLs au­to­ma­tisch.

Ord­nest du ein Pro­dukt ei­ner Ka­te­go­rie zu, wird die Sei­te un­ter der URL https://www.do­main.de/coll­ec­tions/ka­te­go­rie­be­zeich­nung um ein Ca­no­ni­cal-Tag im Quell­text er­wei­tert, der auf https://www.do­main.de/pro­ducts/pro­dukt­be­zeich­nung ver­weist.

Bei­spiel für ein Ca­no­ni­cal-Tag



Der Ca­no­ni­cal-Tag wird als <link>-Ele­ment im <head>-Be­reich der HTML-Sei­te plat­ziert:



< link rel=“ca­no­ni­cal“ href=“ https://www.do­main.de/pro­ducts/pro­dukt­be­zeich­nung“ / >
Haupt-Domain festlegen bei Shopify
Unter „Einstellungen“ > „Domains“ legst du fest, welche Domain die primäre für deinen Shopify Shop ist. In diesem Fall leitet die Variante ohne „www.“ auf die Variante mit „www.“ um, damit die Inhalte nicht unter verschiedenen URLs zur Verfügung stehen und die Gefahr von doppelten Inhalten besteht.

Bil­der SEO mit Shop­i­fy

Mit Key­words ge­spick­te Text­in­hal­te sind das eine. Ver­kauft wird je­doch zu ei­nem maß­geb­li­chen Teil durch Bil­der. Und auch die­se kannst und soll­test du op­ti­mie­ren.

Die hohe Be­deu­tung von Pro­dukt­dar­stel­lun­gen liegt auf der Hand: Weil wir on­line nicht die Mög­lich­keit ha­ben, die Pro­duk­te in die Hand zu neh­men, aus nächs­ter Nähe zu be­trach­ten, ihre Hap­tik zu spü­ren oder sie gar aus­zu­pro­bie­ren, muss die vi­su­el­le Dar­stel­lung vie­les kom­pen­sie­ren. Ein­wand­freie Pro­dukt­fo­tos sind da­her un­ver­zicht­bar. Feh­len­de Fo­tos sind de­fi­ni­tiv ein No-Go.

Pro­dukt­fo­tos be­ein­flus­sen nicht nur die Con­ver­si­on Rate im Shop, son­dern auch die Sicht­bar­keit in den Such­ergeb­nis­sen. Ei­ner­seits gibt es mitt­ler­wei­le di­ver­se Such­ergeb­nis­dar­stel­lun­gen, bei de­nen das Pro­dukt­fo­to Be­stand­teil des Snip­pets ist oder so­gar im Fo­kus steht.

Die­se Snip­pets ver­zeich­nen eine bes­se­re Klick­ra­te. An­de­rer­seits gibt es zahl­rei­che po­ten­zi­el­le Kun­den, die die Goog­le Bil­der­su­che für ihre Pro­dukt­re­cher­che nut­zen.

Vor al­lem, wenn Käu­fer be­reits ein kon­kre­tes Bild ih­res Wunsch­pro­duk­tes vor Au­gen ha­ben, nut­zen vie­le die Bil­der­su­che, um ge­zielt da­nach Aus­schau zu hal­ten. Ge­fällt ih­nen ei­nes der dort ge­lis­te­ten Pro­duk­te, kli­cken sie dar­auf und ge­lan­gen so auf die Pro­dukt­sei­te in dei­nem Shop.

Das Pro­blem: Goog­le kann Bil­der nicht „le­sen“. Trotz vie­ler Fort­schrit­te ist es für die Such­ma­schi­ne nach wie vor schwie­rig, den Bild­in­halt zu er­fas­sen. Vor al­lem dann, wenn nicht nur ein ein­zel­ner Ap­fel ab­ge­bil­det ist, son­dern das Foto vor Kom­ple­xi­tät strotzt.

Des­halb musst du der Such­ma­schi­ne – wo im­mer mög­lich – In­for­ma­tio­nen zum Bild­in­halt lie­fern.

Das ist an fol­gen­den Stel­len mög­lich:

  • Name der Bild­da­tei

Out of the ca­me­ra ha­ben Fo­tos ei­nen kryp­ti­schen Da­tei­na­men. Gib der Bild­da­tei ei­nen les­ba­ren Na­men, der den Bild­in­halt be­schreibt. Da­mit hat Goog­le ei­nen ers­ten, wich­ti­gen An­halts­punkt.

  • Alt-Text

Der al­ter­na­ti­ve Text ist ei­gent­lich ein Platz­hal­ter, falls das Bild aus tech­ni­schen Grün­den nicht an­ge­zeigt wer­den kann. Dann er­scheint der Alt-Text. Er wird seh­be­hin­der­ten Nut­zern zu­dem von Bild­schirm­le­se­pro­gram­men wie­der­ge­ge­ben und er­höht so­mit die Bar­rie­re­frei­heit.

Nut­ze das Alt-At­tri­but eben­falls, um den Bild­in­halt mög­lichst ex­akt zu be­schrei­ben. Da­von pro­fi­tie­ren Such­ma­schi­nen und ein­ge­schränk­te Nut­zer glei­cher­ma­ßen.

Bilder SEO Shopify Beispiel

Bild­un­ter­schrift

Bild­un­ter­schrif­ten, so­ge­nann­te Cap­ti­ons, lie­fern Goog­le eben­falls wich­ti­ge In­fos zum Bild. Al­ler­dings sind die­se in On­line­shops un­üb­lich und des­halb auch bei Shop­i­fy nicht vor­ge­se­hen.

Wenn du das Shop­sys­tem je­doch gleich­zei­tig als CMS be­nutzt, um bei­spiels­wei­se ei­nen Blog zu rea­li­sie­ren, kannst du mit­hil­fe ei­ner App durch­aus Bild­un­ter­schrif­ten hin­zu­fü­gen. Da­von soll­test du un­be­dingt Ge­brauch ma­chen!

La­de­zeit von Bil­dern wer­den von Shop­i­fy op­ti­miert

Ei­gent­lich kann es in ei­nem Shop gar nicht ge­nug Bil­der ge­ben. Aber ei­nen Nach­teil ha­ben Fo­tos: Sie re­du­zie­ren die La­de­zeit, die ge­ra­de für E-Com­mer­ce-Web­sites ein wich­ti­ger Fak­tor ist. Nicht nur, weil die La­de­ge­schwin­dig­keit das Ran­king be­ein­flusst, son­dern auch, weil er un­mit­tel­ba­re Aus­wir­kun­gen auf die Con­ver­si­on Rate hat.

Die gute Nach­richt: Shop­i­fy über­nimmt das Kom­pri­mie­ren von Bil­dern für dich. Du musst das also vor­ab nicht ma­nu­ell tun, son­dern kannst dei­ne Fo­tos in bes­ter Qua­li­tät hoch­la­den.

Au­ßer­dem lie­fert Shop­i­fy dei­ne Bil­der je­weils im best­mög­li­chen Bild­for­mat aus, in­dem das Sys­tem er­kennt, wel­chen Brow­ser der Be­su­cher ver­wen­det und wel­che Bild­for­ma­te un­ter­stützt wer­den. So­mit pro­fi­tierst du au­to­ma­tisch von mo­der­nen, be­son­ders leis­tungs­star­ken Bild­for­ma­ten wie Pro­gres­si­ve JPEG und WebP.

Ak­tu­ell wer­den von der Platt­form fol­gen­de Bild­for­ma­te un­ter­stützt:

  • JPEG
  • Pro­gres­si­ves JPEG
  • PNG
  • GIF
  • HEIC
  • WebP
  • AVIF

Wei­te­re Tipps, um den Pa­ge­speed zu op­ti­mie­ren

Nicht nur Bil­der ha­ben Ein­fluss auf dei­nen Pa­ge­speed.

Hier vier wei­te­re Tipps, um dei­nen Shop­i­fy Shop noch schnel­ler zu ma­chen:

  1. Wenn du mit ei­nem The­me ar­bei­test, dann wäh­le eine De­sign­vor­la­ge, die von Haus aus schnell pro­gram­miert ist. Ach­te da­bei auf den Funk­ti­ons­um­fang: Un­nö­ti­ge Fea­tures, die du so­wie­so nicht nutzt, brem­sen die Per­for­mance aus. Das The­me ist die Grund­la­ge dei­nes Shops. Wenn die Grund­la­ge die La­de­zeit be­reits aus­bremst, ist kei­ne Top-Per­for­mance mehr mög­lich.
  2. Ac­ce­le­ra­ted Mo­bi­le Pa­ges (AMP) er­hö­hen die La­de­zeit auf Mo­bil­ge­rä­ten wie Smart­phones. Das ist be­son­ders wich­tig, weil es un­ter­wegs meist schnell ge­hen muss, die Mo­bil­funk­ver­bin­dung aber sel­ten gut ist. Shop­i­fy un­ter­stützt stan­dard­mä­ßig lei­der kein AMP. Im Shop­i­fy App Store gibt es je­doch ei­ni­ge Apps, die au­to­ma­tisch AMP-Sei­ten dei­nes Shops er­stel­len.
  3. Apps kön­nen sehr nütz­lich sein, aber je mehr du da­von ver­wen­dest, des­to lang­sa­mer wird die Shop-Platt­form. Über­prü­fe des­halb re­gel­mä­ßig, ob alle in­stal­lier­ten Apps noch im Ein­satz sind und wirk­lich be­nö­tigt wer­den.
  4. Slider ha­ben zwei Pro­ble­me: Sie fres­sen un­glaub­lich viel La­de­zeit und wer­den von Be­su­chern so gut wie gar nicht be­ach­tet. Kaum je­mand schaut sich die Bil­der an, die dort prä­sen­tiert wer­den. Noch we­ni­ger kli­cken dar­auf. Du kannst dei­nen Slider also ge­trost durch ein Hero-Bild ent­fer­nen und be­schleu­nigst die La­de­zeit da­durch spür­bar.

Wie schnell dei­ne Web­site ak­tu­ell ist und ob es hin­sicht­lich des Pa­ge­speed Op­ti­mie­rungs­po­ten­zi­al gibt, er­fährst du un­ter an­de­rem in der Goog­le Search Con­so­le. Auch das Tool Pa­ge­Speed In­sights lie­fert eine ers­te Ein­schät­zung der La­de­ge­schwin­dig­keit.

URL-Wei­ter­lei­tun­gen ge­schickt nut­zen

Ein wei­te­rer Fak­tor, der den Pa­ge­speed dei­nes Shops be­ein­flus­sen kann, sind Wei­ter­lei­tun­gen. Sie sind prin­zi­pi­ell eine gute Sa­che. Denn mit ei­ner Wei­ter­lei­tung kannst du dei­nen Traf­fic um­lei­ten. Bei­spiels­wei­se dann, wenn du ein Pro­dukt aus dem Shop nimmst, weil es nicht mehr zum Ver­kauf steht.

Wahr­schein­lich ist die­se Pro­dukt­sei­te im World Wide Web schon gut ver­netzt und wird mehr­fach ver­linkt. Ohne Wei­ter­lei­tung wür­de den Be­su­chern in Brow­ser ein Feh­ler an­ge­zeigt wer­den (404-Feh­ler­sei­te).

Das trübt das Ein­kaufs­er­leb­nis und die Kun­den­zu­frie­den­heit.

Um den Traf­fic nicht kom­plett zu ver­lie­ren und zu­min­dest noch die Chan­ce auf eine Con­ver­si­on zu ha­ben, soll­test du die URL wei­ter­lei­ten. Bei nicht mehr ver­füg­ba­ren Pro­duk­ten emp­fiehlt es sich in der Re­gel auf die je­wei­li­ge Ka­te­go­rie zu ver­wei­sen. So kann sich der Be­su­cher ei­nen Über­blick über die Al­ter­na­ti­ven ver­schaf­fen und wird viel­leicht doch noch zum Kun­den.

Tipp: Um On­page-Feh­ler, die eine Wei­ter­lei­tung er­for­dern, zu iden­ti­fi­zie­ren, kannst du SEO Tools wie Screa­ming Frog nut­zen.

Um Wei­ter­lei­tun­gen bei Shop­i­fy ein­zu­rich­ten, musst du un­ter „Ver­triebs­ka­nä­le“ den Punkt „On­line­shop“ auf­ru­fen. Wenn du im Sub­me­nü auf den Punkt „Na­vi­ga­ti­on“ klickst, öff­net sich die Über­sichts­sei­te. Oben rechts gibt es den Punkt „URL-Wei­ter­lei­tun­gen an­zei­gen“. Dort siehst du eine Über­sicht al­ler ein­ge­rich­te­ten Wei­ter­lei­tun­gen und kannst über den But­ton „URL-Wei­ter­lei­tung er­stel­len“ wei­te­re Um­lei­tun­gen ein­rich­ten.

URL-Weiterleitungen bei Shopify einrichten
Im Backend von Shopify lassen sich URL-Weiterleitungen ohne Programmierkenntnisse einrichten.

Ach­te je­doch dar­auf, dass du kei­ne Wei­ter­lei­tungs­ket­ten er­zeugst. Die­se ver­ur­sa­chen un­nö­tig vie­le HTTP-An­fra­gen, wel­che wie­der­um die La­de­zeit des Shops be­ein­träch­ti­gen. Wei­ter­lei­tungs­ket­ten ent­ste­hen durch eine Viel­zahl ge­kop­pel­ter Wei­ter­lei­tun­gen.

Wenn du be­reits von Sei­te A auf Sei­te B wei­ter­lei­test und nun auf Sei­te C um­lei­ten möch­test, dann soll­test du lie­ber die be­stehen­de Wei­ter­lei­tung än­dern, statt von A auf B und wei­ter auf C um­zu­lei­ten.

Shop­i­fy er­zeugt au­to­ma­tisch ein XML-Site­map

Um Goog­le die In­de­xie­rung dei­ner Shop-Sei­ten zu er­leich­tern und den ge­sam­ten Pro­zess zu be­schleu­ni­gen, soll­test du eine XML-Site­map dei­nes Shops in der Goog­le Search Con­so­le hin­ter­le­gen. Goog­le ruft den Link re­gel­mä­ßig auf und prüft, ob es neue oder ge­än­der­te Sei­ten gibt.

Der Vor­teil bei Shop­i­fy ist, dass die Platt­form au­to­ma­tisch eine Site­map im XML-For­mat ge­ne­riert. Sie ent­hält sämt­li­che Sei­ten, de­ren In­de­xie­rung du nicht un­ter­bun­den hast. Die Site­map rufst du ganz ein­fach über fol­gen­den Bei­spiel­link auf: https://www.do­main.tld/site­map.xml

Hin­ter­le­ge den Link zu Site­map in der Goog­le Search Con­so­le.

Üb­ri­gens: Wenn du die Funk­ti­on für in­ter­na­tio­na­le Do­mains ver­wen­dest, dann ge­ne­riert Shop­i­fy au­to­ma­tisch Site­maps für alle dei­ne Do­mains.

Ro­bots.txt in Shop­i­fy ein­rich­ten

Wenn du nicht möch­test, dass be­stimm­te Sei­ten in den In­dex der Such­ma­schi­ne auf­ge­nom­men wer­den, dann kannst du die­se bei­spiels­wei­se über die ro­bots.txt aus­schlie­ßen. Da­bei han­delt es sich um eine Text­da­tei, die ei­gent­lich dazu ge­dacht ist, den Craw­ling-Traf­fic zu ver­wal­ten.

Wäh­rend Shop­i­fy lei­der kei­ne di­rek­te Mög­lich­keit bie­tet den Head-Be­reich dei­nes Shops zu be­ar­bei­ten und dort mit dem Meta-Ro­bots-Tag zu ar­bei­ten, kannst du seit 2021 im­mer­hin die ro­bots.txt be­ar­bei­ten.

Shop­i­fy hat be­reits eine ent­spre­chen­de Da­tei an­ge­legt und dort Sei­ten und Ver­zeich­nis­se ge­sperrt, die die Pro­gram­mie­rer für schüt­zens­wert hal­ten. Ein klas­si­sches Bei­spiel ist das Ba­ckend, das für Such­ma­schi­nen­nut­zer un­in­ter­es­sant ist und nicht in­de­xiert wer­den muss.

Um die ro­bots.txt an­zu­pas­sen, gehst du im Ba­ckend wie folgt vor:

  1. Rufe un­ter „Ver­triebs­ka­nä­le“ > „On­line­shop“ den Punkt > „The­mes“ auf.
  2. Kli­cke beim je­wei­li­gen The­me auf den But­ton mit den drei Punk­ten und dann auf „Code be­ar­bei­ten“.
  3. Su­che im lin­ken Menü un­ter Vor­la­gen nach der Da­tei „ro­bots.txt.li­quid“. Falls noch kei­ne Ro­bots.txt-Da­tei vor­han­den ist, muss du die­se als neue Vor­la­ge er­stel­le (sie­he Bild).
Robots.txt hinzufügen Shopify
Robots.txt hinzufügen Shopify

Wenn du die Da­tei auf­ge­ru­fen hast, dann siehst du den In­halt der ro­bots.txt. Die­se ist bei Shop­i­fy in der Tem­p­la­te-Spra­che Li­quid ge­schrie­ben. Das er­kennst du an den ge­schweif­ten Klam­mern mit den Pro­zent­zei­chen. Um nun eine Sei­te von der In­de­xie­rung aus­zu­schlie­ßen, kannst du au­ßer­halb von Li­quid mit den Stan­dard­an­ga­ben ar­bei­ten.

Ein Bei­spiel, wie du gan­ze Ver­zeich­nis­se, ein­zel­ne Sei­ten und Do­ku­men­te vor der In­de­xie­rung durch den Goog­le Bot schützt:

User-agent: google­bot



Di­s­al­low: /bei­spiel-ver­zeich­nis/bei­spiel-sei­te/



Di­s­al­low: /bei­spiel-ver­zeich­nis/



Di­s­al­low: /bei­spiel-sei­te.html



Di­s­al­low: /bei­spiel-da­tei.pdf
robots-txt bearbeiten Shopify
Unter „Vertriebskanäle“ > „Onlineshop“ > „Themes“ > „Code bearbeiten“ kann die roboty.txt in Shopify durch eigene Daten ergänzt werden.

Ach­tung: Kein Sup­port für ro­bots.txt­Shop­i­fy er­mög­licht es zwar, über das Ba­ckend Än­de­run­gen an der ro­bots.txt vor­zu­neh­men, bie­tet da­für je­doch kei­nen Sup­port an. Du soll­test des­halb nur dann An­pas­sun­gen oder Er­gän­zun­gen vor­neh­men, wenn du wirk­lich weißt, was du tust. Au­ßer­dem be­steht im­mer die Ge­fahr, dass du ver­se­hent­lich Sei­ten vom In­dex aus­schließt, die du gar nicht aus­schlie­ßen möch­test. Das kann gra­vie­ren­de Aus­wir­kun­gen auf die Ran­kings und den Um­satz dei­nes Un­ter­neh­mens ha­ben. Be­auf­tra­ge im Zwei­fel lie­ber eine SEO-Agen­tur, die sich Shop­i­fy SEO aus­kennt.

In­ter­ne Ver­lin­kung ist ein­fach und wir­kungs­voll

Die in­ter­ne Ver­lin­kung ist ei­ner der wich­tigs­ten und er­folg­reichs­ten Ran­king­fak­to­ren – ge­ra­de für On­line­shops! Lei­der ge­hört sie auch zu den am meis­ten un­ter­schätz­ten. Da­bei er­füllt die in­ter­ne Ver­lin­kung gleich meh­re­re Funk­tio­nen:

Interne Verlinkung
  • Er­klärt dem Goog­le Bot die Struk­tur dei­nes Shops und hilft beim Craw­ling und der In­de­xie­rung al­ler Sei­ten
  • Ver­bes­sert als Na­vi­ga­ti­ons­ele­ment die User Ex­pe­ri­ence
  • Er­höht die Ver­weil­dau­er im Shop
  • Ver­teilt den Link­juice ex­ter­ner Back­links (Links) auf die Un­ter­sei­ten

Links sind die Brü­cken des In­ter­nets. Auch der Goog­le Bot han­gelt sich von Link zu Link, um neue Sei­ten so­wie Än­de­run­gen auf vor­han­de­nen Sei­ten zu fin­den. Zwar kannst du mit ei­nem Site­map nach­hel­fen, aber ohne Link machst du es al­len Be­tei­lig­ten un­nö­tig schwer.

Es gibt ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten der in­ter­nen Ver­lin­kung. Du kannst die Ver­wei­se ma­nu­ell set­zen, wo­von du wo im­mer sinn­voll Ge­brauch ma­chen soll­test. Eine Bread­crump-Na­vi­ga­ti­on sorgt ganz au­to­ma­tisch für mehr Struk­tur und in­ter­ne Links. Die­se kannst du re­la­tiv ein­fach über eine App rea­li­sie­ren. Glei­ches gilt für Re­la­ted Pro­ducts, die ähn­lich den ver­wand­ten Bei­trä­gen am Ende ei­nes Blog­ar­ti­kels funk­tio­nie­ren und ganz ne­ben­bei für mehr Um­satz sor­gen.

Bei der in­ter­nen Ver­lin­kung soll­test du dar­auf ach­ten, in alle Rich­tun­gen zu ver­lin­ken. Also nicht nur in die Tie­fe, son­dern von ei­ner Pro­dukt­sei­te ru­hig auch wie­der zu­rück in die Ka­te­go­rie. Wich­tig ist die Ver­lin­kung vor al­lem von Sei­ten, die vie­le Back­links er­hal­ten. Denn je­der ex­ter­ne Link bringt Link­juice auf dei­ne Sei­te. Über in­ter­ne Links wird die­se Link­pow­er auf Un­ter­sei­ten ver­teilt. So stärkst du die­se ak­tiv im Ran­king.

Da der Link­juice gleich­mä­ßig wei­ter­ge­ge­ben wird, kannst du mit der An­zahl der in­ter­nen Links, die von ei­ner Sei­te ab­ge­hen, steu­ern, wie viel Link­juice jede Sei­te er­hält. Es kommt also nicht nur auf die Mas­se an Links an. Wenn du be­stimm­te Ka­te­go­rien oder Pro­duk­te ge­zielt pu­schen willst, soll­test du den Link­juice nicht zu sehr ver­wäs­sern, son­dern durch be­wusst ge­setz­te Links in ge­rin­ger An­zahl ka­na­li­sie­ren.

Mit dem An­ker­text sagst du der Such­ma­schi­ne, wor­um es auf der Ziel­sei­te geht und zu wel­chem Key­word die­se idea­ler­wei­se ran­ken soll.

Bis­her ha­ben wir uns SEO-Maß­nah­men an­ge­schaut, die du selbst di­rekt in dei­nem Shop um­set­zen kannst. Da­bei spricht man von On­page-Fak­to­ren. Es gibt aber auch Ein­fluss­fak­to­ren au­ßer­halb dei­ner Web­site, die beim Ran­king mit­mi­schen. Die so­ge­nann­ten Off­pa­ge-Fak­to­ren. Der be­kann­tes­te und wich­tigs­te sind die be­reits an­ge­spro­che­nen Back­links.

Aufgaben im SEO

Back­links sind ex­ter­ne Link und so­mit das Ge­gen­teil von in­ter­nen Links. Die­se Links, die von ei­ner Dritt­sei­te auf dei­ne Sei­te ver­wei­sen, wer­den von Goog­le als Emp­feh­lun­gen ge­wer­tet. Die Idee stammt aus der Wis­sen­schafts­welt: Dort ist ein Au­tor umso wich­ti­ger, je öf­ter er zi­tiert wird. Und ein Zi­tat ist letzt­lich nichts an­de­res als ein Ver­weis auf eine Per­son.

Al­ler­dings ist nicht je­der Link gleich viel wert. Wenn du ei­nen Shop für Tier­nah­rung be­treibst, dann ist ein the­men­frem­der Shop von ei­ner Fi­nanz-Web­site we­ni­ger wert­voll, als wenn du ei­nen Link von ei­nem Tier­ma­ga­zin oder ei­nem Tier­arzt er­hältst. Ne­ben dem the­ma­ti­schen Kon­text spielt die Au­to­ri­tät der Link­quel­le eine gro­ße Rol­le. Je mehr An­se­hen und Ver­trau­en Goog­le ei­ner Web­site schenkt, des­to bes­ser. Prin­zi­pi­ell gut sind zum Bei­spiel Back­links von be­kann­ten, se­riö­sen Nach­rich­ten­sei­ten – egal ob re­gio­nal oder über­re­gio­nal. Links von un­se­riö­sen Spam­sei­ten hin­ge­gen kön­nen dei­nem Shop so­gar scha­den.

Weil Links für das Ran­king so wich­tig sind, ist es schwer an sie her­an­zu­kom­men. Ge­ra­de On­line­shops tun sich mit dem Link­buil­ding schwer. Wer ver­linkt schon gern auf Pro­duk­te? Des­halb ist es wich­tig, dass du in dei­nem Shop nicht-kom­mer­zi­el­le In­hal­te schaffst, die so gut sind, dass frei­wil­lig von ex­tern dar­auf ver­linkt wird.

Blei­ben wir beim Shop für Tier­nah­rung: In Blog­ar­ti­keln kannst du bei­spiels­wei­se Tipps für die ge­sun­de Er­näh­rung ver­schie­de­ner Haus­tie­re ge­ben. Stel­le ver­schie­de­ne Er­näh­rungs­me­tho­den samt ih­ren Vor­tei­len und Nach­tei­le vor. Je bes­ser du das tust, des­to mehr Links wird dein Con­tent er­hal­ten. Über die in­ter­ne Ver­lin­kung kannst du den Link­juice dann ge­zielt wei­ter­trans­por­tie­ren und so­mit auch Pro­duk­te pu­shen.

Fa­zit: Shop­i­fy SEO stei­gert dei­nen Um­satz

Ein On­line­shop ohne Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ist bei der enor­men Kon­kur­renz im E-Com­mer­ce kaum über­le­bens­fä­hig. Mit Shop­i­fy SEO stei­gerst du kon­ti­nu­ier­lich und nach­hal­tig dei­ne Sicht­bar­keit und dein Ran­king in der Goog­le-Su­che. So er­schließt du dir die wich­tigs­te or­ga­ni­sche Traf­fic-Quel­le und machst dich un­ab­hän­gig von be­zahl­ten An­zei­gen. Denn wäh­rend SEO lang­fris­tig wirkt, ge­ne­rie­ren An­zei­gen bei Goog­le oder So­cial Me­dia kei­nen Um­satz mehr, so­bald du das Bud­get streichst.

Wenn du die Tipps in die­sem Leit­fa­den um­setzt, hast du für dein Un­ter­neh­men eine her­vor­ra­gen­de Grund­la­ge ge­schaf­fen. Vie­les lässt sich über Shop­i­fy di­rekt op­ti­mie­ren. Wenn die Kon­kur­renz in dei­ner Bran­che sehr stark ist, dann kann eine er­fah­re­ne Agen­tur, die aus SEO spe­zia­li­siert ist, mit Rat und Tat zu Sei­te ste­hen.

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