E-Commerce & Onlineshops

Shop­ware SEO: Die wich­tigs­ten Grund­la­gen für ein bes­se­res Ran­king dei­nes On­line­shops

Shopware SEO erklärt

Nie war es ein­fa­cher ei­nen On­line­shop zu er­öff­nen und zu be­trei­ben als heu­te. Das liegt nicht zu­letzt an un­kom­pli­zier­ten Shop­sys­te­men wie Shop­ware.

Shop­ware ge­hört zu den Top 3 der meist­ge­nutz­ten Sys­te­me und bie­tet dir vie­le Mög­lich­kei­ten, dei­nen Shop für Such­ma­schi­nen wie Goog­le zu op­ti­mie­ren. In die­sem Ar­ti­kel er­fährst du, auf wel­che Aspek­te du bei der Op­ti­mie­rung dei­nes Shop­ware Shops ach­ten musst.

War­um SEO für Shop­ware?

E-Com­mer­ce boomt. Mit dem Um­satz nimmt aber auch der Wett­be­werb auf dem Markt und in den Such­ma­schi­nen zu. Ge­ra­de Shop­sys­te­me wie Shop­ware sen­ken die Ein­stiegs­hür­den enorm. Sie er­mög­li­chen es, mit nur we­ni­gen Klicks und zum ge­rin­gen Preis in­ner­halb we­ni­ger Stun­den ei­nen ei­ge­nen On­line­shop zu er­öff­nen. Ganz ohne be­son­de­re tech­ni­sche Kennt­nis­se. Da­durch ist der Kon­kur­renz­kampf na­tür­lich deut­lich grö­ßer, da so ziem­lich je­der ei­nen ei­ge­nen On­line­shop er­stel­len kann.

SEO für Shopware

Doch auch mit ei­nem eta­blier­ten Sys­tem wie Shop­ware ist ein On­line­shop kein Selbst­läu­fer. Ganz im Ge­gen­teil: Um Traf­fic zu ge­ne­rie­ren, also po­ten­zi­el­le Kun­den in den Shop zu lo­cken, ist ein gu­tes Ran­king in den Such­ergeb­nis­sen der Such­ma­schi­nen un­ver­zicht­bar. Die­ses er­reichst du durch kon­ti­nu­ier­li­che Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO).

Mit SEO er­zielst du nach­hal­tig mehr Sicht­bar­keit und so­mit mehr Traf­fic. Je mehr User dei­nen Shop be­su­chen, des­to mehr kön­nen auch zu Käu­fern wer­den. Das wirkt sich letzt­lich po­si­tiv auf dei­nen Um­satz aus. Shop­ware SEO ist da­mit in ers­ter Li­nie eine In­ves­ti­ti­on, die sich lang­fris­tig aus­zahlt, weil sie dir mehr Con­ver­si­ons, mehr Um­satz und im bes­ten Fall auch mehr Ge­winn bringt.

Gut zu wis­sen: Der meis­te Traf­fic kommt über Such­ma­schi­nen

Die or­ga­ni­sche Su­che ist die wich­tigs­te Traf­fic-Quel­le für vie­le On­line­shops.

Wenn du die fol­gen­den SEO-Maß­nah­men um­setzt, wirst du schnell mer­ken, dass dei­ne Sicht­bar­keit zu­nimmt und du da­durch Vor­tei­le ge­gen­über dei­nen Mit­be­wer­bern hast. Alle Tipps und Tricks in die­sem Ar­ti­kel kannst du ohne die Hil­fe ei­ner SEO-Agen­tur an­wen­den.

Wenn du dir den­noch pro­fes­sio­nel­le Un­ter­stüt­zung wünschst, dann kon­tak­tie­re uns gern. Als er­fah­re­ne Agen­tur ste­hen wir dir bei al­len Fra­gen rund um SEO zur Ver­fü­gung.

Die wich­tigs­ten Ba­sics für Shop­ware SEO

Bau­kas­ten­sys­te­me für Web­sites und On­line­shops sind zwar ein­fach in der Hand­ha­bung, aber nicht im­mer be­son­ders SEO-freund­lich. Vor al­lem tech­ni­sche Aspek­te las­sen sich nicht im­mer so ein­fach für Goog­le und Co. op­ti­mie­ren, weil die Sys­te­me wei­test­ge­hend ge­schlos­sen sind. Je pro­fes­sio­nel­ler ein Shop­sys­tem, des­to mehr Mög­lich­kei­ten der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO) bie­tet es.

Shop­ware ist mit gu­ten Grund­ein­stel­lun­gen aus­ge­stat­tet und er­mög­licht es dir im Ba­ckend ei­ni­ge Ein­stel­lun­gen vor­zu­neh­men, die dein Ran­king ver­bes­sern.

Con­tent ist Ran­king­fak­tor Nr. 1 – auch in On­line­shops

Das Wich­tigs­te gleich vor­ab: Auch für On­line­shops ist Con­tent der ent­schei­den­de Ran­king­fak­tor. Es gibt kei­nen wich­ti­ge­ren – und das ist auch für Nicht-SEOs leicht nach­voll­zieh­bar. Ohne Con­tent, also In­hal­te, weiß nie­mand, was du ver­kaufst. Wenn wir von Con­tent spre­chen, dann mei­nen wir bei Shops ins­be­son­de­re die Kom­bi­na­ti­on aus Text und Bild. Aber auch Vi­de­os las­sen sich mit Shop­ware 6 gut ein­bin­den.

Die Pro­dukt­prä­sen­ta­ti­on ist im On­line­shop noch wich­ti­ger als am Point of Sale – schließ­lich kön­nen die Ar­ti­kel im Shop nicht an­ge­fasst und da­her nur be­dingt ge­prüft wer­den. Wich­ti­ge Ver­kaufs­fak­to­ren, wie die Hap­tik oder das Aus­pro­bie­ren, fal­len kom­plett weg.

Wenn Tex­te und Bil­der nicht über­zeu­gend sind, nützt es kaum et­was, wenn die an­de­ren Ran­king­fak­to­ren durch­op­ti­miert wur­den. Des­halb ist ein schlech­tes Ran­king in den meis­ten Fäl­len auf man­gel­haf­te In­hal­te zu­rück­zu­füh­ren. Stel­le die Op­ti­mie­rung des Cont­ents des­halb an die obers­te Stel­le dei­ner SEO-Maß­nah­men. Wenn du vie­le Pro­duk­te in dei­nem Shop­ware Shop hast, dann nimm zu­nächst eine Prio­ri­sie­rung vor und be­gin­ne bei den wich­tigs­ten, weil ein­träg­lichs­ten, Ar­ti­keln.

Pro­dukt­be­schrei­bun­gen in Shop­ware

Die Pro­dukt­be­schrei­bung ist der wich­tigs­te Con­tent Pie­ce in ei­nem On­line­shop, schließ­lich ent­schei­det sie – ge­mein­sam mit den Pro­dukt­bil­dern –, ob ein Ar­ti­kel im Wa­ren­korb lan­det oder nicht.

Im Ide­al­fall er­stellst du eine in­di­vi­du­el­le Be­schrei­bung, die auf die Ei­gen­schaf­ten und Vor­zü­ge des Pro­dukts ein­geht. Wenn es sich um klas­si­sche Han­dels­wa­re han­delt, die von di­ver­sen Händ­lern ver­trie­ben wird, grei­fen Shop­be­trei­ber häu­fig auf die Pro­dukt­be­schrei­bun­gen zu­rück, die die Her­stel­ler zur Ver­fü­gung stel­len. Das ist be­quem, aber auch ge­fähr­lich. Goog­le könn­te dies als Du­pli­ca­te Con­tent er­ken­nen und ab­stra­fen.

Vor al­lem aber sind die­se Stan­dard-Be­schrei­bun­gen meist nicht ge­ra­de ver­kaufs­för­dernd. Du setzt dich da­mit nicht von dei­ner Kon­kur­renz ab, nutzt die glei­chen Key­words wie sie und hast kei­ner­lei SEO-Vor­tei­le. Des­halb soll­test du die Be­schrei­bung der Her­stel­ler zu­min­dest ei­ner in­di­vi­du­el­len An­pas­sung un­ter­zie­hen.

Ka­te­go­rie­be­schrei­bun­gen in Shop­ware

Ein On­line­shop mit grö­ße­rer Pro­dukt­an­zahl ist in der Re­gel in Ka­te­go­rien struk­tu­riert. Shop­ware bie­tet die Mög­lich­keit, auf die­sen Über­sichts­sei­ten ei­nen Ka­te­go­rie­text zu plat­zie­ren, der über den Lis­tings an­ge­zeigt wird. Nimm die­se Mög­lich­keit zur Plat­zie­rung von zu­sätz­li­chem SEO-Con­tent un­be­dingt wahr, da­mit dei­ne Sicht­bar­keit durch das Ran­king von Ka­te­go­rie­sei­ten steigt.

Landing­pa­ges mit den Er­leb­nis­wel­ten er­stel­len

Was in Shop­ware 5 noch „Ein­kaufs­wel­ten“ hieß, heißt in Shop­ware 6 „Er­leb­nis­wel­ten“ und ist un­ter dem Me­nü­punkt In­hal­te zu fin­den. Die Er­leb­nis­wel­ten kön­nen auch mit ei­nem Con­tent Ma­nage­ment Sys­tem (CMS) ver­gli­chen wer­den, das über zahl­rei­che Tem­pla­tes ver­fügt.

So er­mög­lich­ten die frü­he­ren Ein­kaufs­wel­ten bei­spiels­wei­se die ein­fa­che Rea­li­sie­rung von Landing­pa­ges. Wenn du bei­spiels­wei­se ei­nen On­line­shop für Mode be­sitzt, konn­test du be­reits the­ma­ti­sche Landing­pa­ges er­stel­len, auf de­nen die neu­es­te Ba­de­mo­de­kol­lek­ti­on prä­sen­tiert wird. Über die Er­leb­nis­wel­ten las­sen sich nun auch ein Blog und die recht­lich not­wen­di­gen Sei­ten wie Im­pres­sum, Da­ten­schutz und AGBs an­le­gen, die du mit no­in­dex von der In­de­xie­rung aus­schlie­ßen soll­test. Wie das geht, er­fährst du wei­ter un­ten.

Hier­ar­chi­sche Über­schrif­ten

Ob Ar­ti­kel­sei­te, Ka­te­go­rie oder Landing­pa­ge – ar­bei­te über­all dort, wo Con­tent ist, mit den SEO-freund­li­chen Hea­ding Tags. Auf Ar­ti­kel­sei­ten ist die Pro­dukt­be­zeich­nung au­to­ma­tisch die H1-Über­schrift. Hier kannst du aber über den Text­edi­tor, ge­nau­so wie bei den an­de­ren Sei­ten­ty­pen, wei­te­re At­tri­bu­te (H2, H3, H4 etc.) de­fi­nie­ren. Bei Ka­te­go­rien, im Blog und bei Landing­pa­ges setzt du z. B. die H1 über den Edi­tor. Ach­te dar­auf, die Über­schrift ers­ter Ord­nung nur ein­mal zu set­zen und stets mit dem Main Key­word zu ver­se­hen.

Key­word-Re­cher­che ist die Grund­la­ge für SEO

Egal für wel­che Sei­ten­art du Con­tent er­stellst – füh­re vor der Con­tent-Pro­duk­ti­on stets eine Key­word-Re­cher­che durch. Das hilft dir nicht nur da­bei, dich auf die wich­tigs­ten Key­words zu kon­zen­trie­ren. Es gibt dir auch wert­vol­le Ein­bli­cke in die Such­in­ten­ti­on der Nut­zer. Die­se zu ken­nen ist nicht nur ein Vor­teil, son­dern die Grund­vor­aus­set­zung, um dei­nen Con­tent zu op­ti­mie­ren.

Wei­te­re On­Page-Op­ti­mie­rung mit Shop­ware

Eine der wich­tigs­ten An­lauf­stel­len für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ist der SEO Rou­ter im Ba­ckend von Shop­ware. Hier las­sen sich ei­ni­ge wich­ti­ge SEO-Ein­stel­lun­gen vor­neh­men, die ins­be­son­de­re für die Craw­ler re­le­vant sind. Das sind Pro­gram­me, die dei­nen Shop­ware Shop re­gel­mä­ßig be­su­chen und für die Such­ma­schi­nen er­fas­sen. Im SEO Rou­ter las­sen sich un­ter an­de­rem fol­gen­de SEO-Ein­stel­lun­gen vor­neh­men:

  • au­to­ma­ti­sier­ter Auf­bau von URLs nach dei­nen Vor­ga­ben
  • in­di­vi­du­el­le URL-An­pas­sung
  • Aus­schluss nicht-re­le­van­ter Sei­ten aus dem In­dex mit no­in­dex
  • Nicht-Fol­ge-An­wei­sung für Links durch no­fol­low (stan­dard­mä­ßig sind alle aus­ge­hen­den Links bei Shop­ware no­fol­low)

Hier geht‘s zum SEO Rou­ter von Shop­ware

Ein­stel­lun­gen > Grund­ein­stel­lun­gen > Store­front > SEO > Rou­ter-Ein­stel­lun­gen

Shopware 5 SEO Router
SEO Router Shopware 5
Shopware 6 SEO Grundeinstellungen
SEO Grundeinstellungen Shopware 6

Such­ma­schi­nen­freund­li­che Shop­ware URLs

Stan­dard­mä­ßig se­hen die URLs in Shop­ware so aus, dass sie die Ka­te­go­rien, die Ar­ti­kel-ID so­wie den Ar­ti­kel­na­men ent­hal­ten: www.do­main.shop/haupt­ka­te­go­rie/un­ter­ka­te­go­rie/ar­ti­kel-id/ar­ti­kel­na­me.

Das ist für das Mar­ke­ting zwar bes­ser als eine rein kryp­ti­sche URL, aber noch nicht op­ti­mal. Eine spre­chen­de URL be­schreibt, was den Be­su­cher auf der je­wei­li­gen Sei­te er­war­tet und hilft auch Goog­le bes­ser zu ver­ste­hen, wor­um es auf der Sei­te geht.

Um in­di­vi­du­el­le, spre­chen­de URLs zu de­fi­nie­ren, kannst du im Ba­ckend von Shop­ware be­stimm­te Frei­text­fel­der nut­zen:

  • Ar­ti­kel-URL: Frei­text­feld 4 (attr4)
  • Ka­te­go­rie-URL: Frei­text­feld 1 (attr1)

Wenn die oben ge­nann­ten Fel­der leer sind, dann ge­ne­riert Shop­ware au­to­ma­tisch eine URL ge­mäß den im SEO Rou­ter de­fi­nier­ten Re­geln. Än­de­run­gen der URLs sind je­der­zeit mög­lich, soll­ten aber nur vor­ge­nom­men wer­den, wenn es wirk­lich nö­tig ist. Der SEO Rou­ter bie­tet vol­le Fle­xi­bi­li­tät bei der URL-Ge­ne­rie­rung. So kön­nen die Ka­te­go­rien als At­tri­bu­te der URL bei­spiels­wei­se kom­plett ent­fernt wer­den, was sich bei klei­nen Shops mit nur we­ni­gen Ar­ti­keln an­bie­tet.

Tipp: Ar­ti­kel-ID ein­bin­den für ein­zig­ar­ti­ge URLs Um si­cher­zu­stel­len, dass du in dei­nem Shop stets ein­zig­ar­ti­ge Pro­dukt-URLs be­sitzt, kannst du die Ar­ti­kel-ID am Ende an­hän­gen.

Sei­ten­ti­tel (Me­ta­tit­le) in Shop­ware

Der Sei­ten­ti­tel ist eine wich­ti­ge In­for­ma­ti­on für Such­ma­schi­nen und Nut­zer und ein ech­tes SEO Ba­sic. Nicht zu­letzt des­halb, weil er dein Snip­pet in den Such­ergeb­nis­sen (SERPs) prägt. Als Snip­pet wird der kom­plet­te Aus­zug dei­nes Shops be­zeich­net, der dem Su­chen­den in den Such­ergeb­nis­sen von Goog­le an­ge­zeigt wird. Er be­steht stan­dard­mä­ßig aus dem Title, der De­scrip­ti­on und der URL.

Stan­dard­mä­ßig wird der Title in Shop­ware aus die­sen Da­ten ge­bil­det: Ar­ti­kel­na­me | Ka­te­go­rie | Name des Shops. Das kann je­doch schnell dazu füh­ren, dass der Me­ta­tit­le sehr lang und der Text des­halb ab­ge­schnit­ten wird. Goog­le zeigt näm­lich ma­xi­mal 70 Zei­chen im Meta Title an. Die idea­le Län­ge des Sei­ten­ti­tels be­wegt sich zwi­schen 50 und 60 Zei­chen. Ver­zich­te bei dei­ner Op­ti­mie­rung auf Son­der­zei­chen, da die­se nur sel­ten (kor­rekt) im Meta Title an­ge­zeigt wer­den.

Durch die in­di­vi­du­el­le Fest­le­gung mit­hil­fe ei­nes Frei­fel­des kannst du den Title ge­nau­so wie den Da­tei­na­men voll­kom­men fle­xi­bel ge­stal­ten. Die Nut­zer­freund­lich­keit steigt, wenn du bei­spiels­wei­se un­nö­ti­ge De­tails aus dem Na­men des Ar­ti­kels ent­fernst (z. B. die Ar­ti­kel­num­mer).

Sei­ten­be­schrei­bung (Me­ta­de­scrip­ti­on) in Shop­ware

Die Meta De­scrip­ti­on soll im Snip­pet ge­mein­sam mit dem Title Auf­merk­sam­keit we­cken und zum Kli­cken ver­lei­ten. Je bes­ser die Klick­ra­te, des­to mehr Traf­fic im Shop­ware Shop und des­to hö­her die Con­ver­si­on-Wahr­schein­lich­keit. Die Me­ta­de­scrip­ti­on soll­te 170 Zei­chen nicht über­schrei­ten, da sie sonst eben­falls nicht voll­stän­dig an­ge­zeigt wird.

Ge­nau­so wie der Title soll­te die Me­ta­de­scrip­ti­on das je­wei­li­ge Fo­kus-Key­word ent­hal­ten. Auch in der Meta De­scrip­ti­on soll­test du auf Son­der­zei­chen ver­zich­ten.

Hier legst du die Me­ta­in­for­ma­tio­nen in Shop­ware fest

Die Me­ta­in­for­ma­tio­nen kön­nen in Shop­ware mitt­ler­wei­le be­quem bei der An­la­ge ei­nes Ar­ti­kels, ei­ner Ka­te­go­rie oder ei­nes Blog­ar­ti­kels de­fi­niert wer­den. Wenn du im Shop­ware Ba­ckend ei­nen Ar­ti­kel an­legst, fin­dest du die Fel­der für den Me­ta­tit­le und die Me­ta­de­scrip­ti­on zum Bei­spiel ganz am Ende der Sei­te. Bei den Blog­ar­ti­keln wur­den die Me­ta­in­for­ma­tio­nen in der Si­de­bar un­ter­ge­bracht.

Shopware 5 Meta Title und Description eintragen
Meta Tags in einer Kategorie eintragen – Beispiel Shopware 5
Title Tags und Meta Description in Shppware 6 eintragen
Meta Tags in einer Kategorie eintragen – Beispiel Shopware 6

Tipp: Das Feld Me­ta­key­words kannst du aus SEO-Sicht ver­nach­läs­si­gen. Goog­le be­rück­sich­tigt die Key­words in den Me­ta­da­ten seit vie­len Jah­ren nicht mehr. Die dort ein­ge­tra­ge­nen Me­ta­key­words wer­den von Shop­ware le­dig­lich für die in­ter­ne Shop-Su­che ver­wen­det.

Du­pli­ca­te Con­tent ver­mei­den mit dem Ca­no­ni­cal Tag

Du­pli­ca­te Con­tent führt nicht zu ei­ner Goog­le-Ab­stra­fung, kann aber durch die dop­pel­ten In­hal­te das Craw­ling er­schwe­ren und Ran­kings ge­fähr­den. Wenn du im Shop bei­spiels­wei­se ein Fern­se­hermo­dell in ver­schie­de­nen Grö­ßen und/oder Far­ben an­bie­test und da­für nicht ver­schie­de­ne Va­ri­an­ten auf ei­ner Pro­dukt­sei­te, son­dern ein­zel­ne Ar­ti­kel­sei­ten ver­wen­dest, führt das schnell zu di­ver­sen Sei­ten mit dem­sel­ben In­halt. Schließ­lich ist es in die­sem Fall we­nig sinn­voll, im­mer wie­der Än­de­run­gen am Text der Pro­dukt­be­schrei­bung vor­zu­neh­men.

Um Goog­le in die­sem Fall mit­zu­tei­len, wel­che URL das Ori­gi­nal ist, gibt es den Ca­no­ni­cal Tag. Die im At­tri­but hin­ter­leg­te ka­no­ni­sche URL ver­weist den Craw­ler auf die Sei­te, die den Haupt­in­halt ent­hält. Die Such­ma­schi­ne weiß so­mit, dass es sich um eine Ko­pie der Ori­gi­nal­sei­te han­delt und be­rück­sich­tigt die­se nicht mehr bei der Be­wer­tung dei­ner Shop­sei­te. Dop­pel­te In­hal­te ha­ben so­mit kei­ne ne­ga­ti­ven Kon­se­quen­zen mehr. Das ist auch dann hilf­reich, wenn ein Pro­dukt in Shop­ware meh­re­ren Ka­te­go­rien zu­ge­ord­net ist und da­durch über ver­schie­de­ne URLs des Shops er­reich­bar ist.

Shop­ware 6 setzt den Ca­no­ni­cal Tag au­to­ma­tisch auf den SEO-Pfad, den du für die je­wei­li­ge Un­ter­sei­te de­fi­niert hast. Eine An­pas­sung der URL ist un­ter Ka­ta­lo­ge > Ka­te­go­rie bzw. Pro­dukt > Ca­no­ni­cal URLs > SEO Pfad mög­lich. Au­ßer­dem kannst du im Shop­ware Ba­ckend ein Frei­text­feld nut­zen, um dort ei­nen ka­no­ni­schen Link an­zu­ge­ben.

Shopware 6 SEO Canonical Tag S
SEO Canonical Tag Shopware 6 einrichten

In­ter­ne Ver­lin­kung im Shop­ware Shop

In­ter­ne Links er­leich­tern es dem Goog­le Craw­ler, sich von Sei­te zu Sei­te zu han­geln und so mög­lichst vie­le Shop­sei­ten in den In­dex auf­zu­neh­men. Gleich­zei­tig ge­ben sie Link­juice – also die Pow­er ei­nes Links – wei­ter, der von ex­ter­nen Ver­wei­sen (Back­links) auf dei­nen Shop­ware Shop fließt. Und nicht zu­letzt ver­lei­ten Links den User dazu, sich wei­ter im Shop um­zu­se­hen und viel­leicht mehr zu kau­fen als ur­sprüng­lich vor­ge­se­hen.

In­ter­ne Links sind eine der meist­un­ter­schätz­ten SEO-Maß­nah­men über­haupt. Set­ze des­halb ne­ben den Na­vi­ga­ti­ons­links, die die Struk­tur des Shops wi­der­spie­geln, wo im­mer mög­lich und sinn­voll, auch in­ter­ne Links, zum Bei­spiel zu pas­sen­dem Zu­be­hör. Ver­wen­de da­bei ru­hig ei­nen An­ker­text, der das Key­word der Ziel­sei­te ent­hält.

Prin­zi­pi­ell gilt: In­ter­ne Links kann es für SEO ei­gent­lich nicht ge­nug ge­ben. Auf ei­ner Sei­te be­rück­sich­tigt Goog­le je­doch im­mer nur den ers­ten in­ter­nen Link zu ei­ner Ziel­sei­te. Es ist also un­nö­tig, von ei­ner Sei­te mehr­fach auf die­sel­be an­de­re zu ver­lin­ken. Willst du den Link­juice ge­zielt steu­ern, um eine be­stimm­te Sei­te zu stär­ken, soll­test du die Struk­tur dei­ner in­ter­nen Ver­lin­kun­gen vor­her ge­nau pla­nen und op­ti­mie­ren.

Site­maps in Shop­ware

Site­maps ent­hal­ten all jene URLs dei­nes Shops, die von Goog­le in den In­dex auf­ge­nom­men wer­den sol­len. Zwar ist die Site­map an sich kein Ran­king­fak­tor, aber sie er­leich­tert Goog­le das Craw­len dei­nes Shop­ware Shops, was bei­spiels­wei­se die Auf­nah­me neu­er Sei­ten in den In­dex be­schleu­ni­gen kann. Da­her sind Site­maps fes­ter Be­stand­teil von SEO.

Shop­ware er­stellt au­to­ma­tisch eine XML-Site­map, die über www.do­main.shop/site­map.xml auf­ge­ru­fen wer­den kann. Wei­se Goog­le auf die Site­map hin, in­dem du die­se in der Goog­le Search Con­so­le hin­ter­legst. Das Goog­le Tool ist kos­ten­los!

Wei­te­re Ein­stel­lun­gen sind in der Re­gel nicht not­wen­dig, da Shop­ware die Site­map dei­nes Shops au­to­ma­tisch ak­tua­li­siert und sich Goog­le re­gel­mä­ßig die neue Site­map von der URL zieht. Auch wenn Än­de­run­gen an URLs vor­ge­nom­men wer­den, wird die Site­map-Da­tei au­to­ma­tisch ak­tua­li­siert.

Die Ein­stel­lun­gen für die XML-Site­maps, wie zum Bei­spiel das Ak­tua­li­sie­rungs­in­ter­vall, kön­nen im Shop­ware Ba­ckend un­ter Ein­stel­lun­gen > Site­map an­ge­passt wer­den.

Shopware 6 Sitemap unter Einstellungen
Shopware 6 Sitemap unter Einstellungen

Wei­ter­lei­tun­gen in Shop­ware ein­rich­ten

Nichts ist be­stän­di­ger als der Wan­del. Ge­ra­de in grö­ße­ren On­line­shops än­dern sich stän­dig URLs oder Pro­duk­te wer­den aus­sor­tiert. Die ent­spre­chen­den Sei­ten, die viel­leicht schon von an­de­ren Web­sites ver­linkt wur­den, sind nicht mehr er­reich­bar. Es er­scheint der HTTP-Sta­tus­code 404, der be­sagt, dass die an­ge­for­der­te Da­tei nicht ge­fun­den wur­de.

Hier hat Shop­ware ei­nen gro­ßen Vor­teil: Wenn du den Na­men ei­nes Ar­ti­kels, ei­ner Ka­te­go­rie oder ei­nes Blog­ar­ti­kels an­passt, dann än­dert Shop­ware au­to­ma­tisch die URL und setzt ein 301 Re­di­rect, also eine per­ma­nen­te Wei­ter­lei­tung auf die neue Shop-URL. 301-Wei­ter­lei­tun­gen ver­er­ben auch den Link­juice. Nach Än­de­run­gen soll­te der SEO-In­dex in den Shop­ware-Ein­stel­lun­gen neu er­stellt und der Cache ge­leert wer­den.

An­ders ver­hält es sich, wenn du ei­nen Ar­ti­kel aus dem Shop ent­fernst, weil du ihn nicht mehr ver­kaufst, musst du eine ma­nu­el­le 301-Wei­ter­lei­tung über die .ht­ac­cess-Da­tei ein­rich­ten. Set­ze eine sol­che Wei­ter­lei­tung nur im Not­fall auf die Start­sei­te des Shops. Das bes­se­re Ziel ist ein al­ter­na­ti­ves Pro­dukt, das dem ur­sprüng­li­chen mög­lichst na­he­kommt oder eine Ka­te­go­rie­sei­te, auf der der Nut­zer, der ja eine kon­kre­te Er­war­tung hat, pas­sen­de Al­ter­na­ti­ven aus dei­nem Shop fin­det.

Shop­ware Plug­ins für Wei­ter­lei­tun­gen

Wenn dir die Ein­stel­lung über die Da­tei .ht­ac­cess zu tech­nisch ist, kannst du im Shop­ware Store nach ei­nem Plug­in su­chen, das die Ein­rich­tung von Wei­ter­lei­tun­gen ver­ein­facht. Die Aus­wahl ist groß. Es gibt üb­ri­gens auch für vie­le an­de­re SEO-Maß­nah­men hilf­rei­che Plug­ins. Be­ach­te je­doch, dass zu vie­le Plug­ins den Page Speed dei­nes Shop­ware Shops ver­schlech­tern kön­nen.

Ro­bots.txt in Shop­ware

Die ro­bots.txt dient dazu, Goog­le vom In­de­xie­ren be­stimm­ter Sei­ten ab­zu­hal­ten. In der Re­gel sind das Sei­ten wie das Im­pres­sum oder die Da­ten­schutz­er­klä­rung, die bei Such­an­fra­gen zum Shop nicht in den Er­geb­nis­sen von Goog­le auf­tau­chen sol­len. So senkst du un­ter an­de­rem das Ab­mahn­ri­si­ko für dei­nen Shop. Auch Bild-Da­tei­en, PDF-Do­ku­men­te und Vi­deo-Da­tei­en kön­nen auf die­se Wei­se von der In­de­xie­rung aus­ge­nom­men wer­den, um Craw­ling-Bud­get zu spa­ren.

Shop­ware 6 ver­fügt nicht mehr über eine au­to­ma­tisch ge­ne­rier­te ro­bots.txt-Da­tei. Du kannst aber im Ver­zeich­nis Pu­blic (/pu­blic/ro­bots.txt) je­der­zeit dei­ne ei­ge­ne Da­tei zu Zwe­cken der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung hoch­la­den.

Page Speed: La­de­zeit des Shop­ware Shops

Auch wenn die Wir­kung des Page Speeds auf das Ran­king ten­den­zi­ell über­schätzt wird, ist ein schnel­ler On­line­shop wich­tig, um aus Be­su­chern zah­len­de Kun­den zu ma­chen. Das gilt auch im Hin­blick auf die Core Web Vi­tals, die seit 2021 of­fi­zi­el­ler Ran­king­fak­tor sind.

Im Ver­gleich mit an­de­ren Shop­sys­te­men ist Shop­ware, was die La­de­zeit an­geht, be­reits ziem­lich gut auf­ge­stellt. Nicht zu­letzt des­halb, weil Shop­ware 6 im Ver­gleich zu Shop­ware 5 auf Sym­fo­ny, ein leis­tungs­star­kes PHP-Frame­work, um­ge­stellt wur­de. Zu­sätz­lich ist in der Front­end-Ent­wick­lung ein zu­neh­men­der Um­stieg von Smar­ty auf Twig, ei­nen deut­lich leis­tungs­fä­hi­ge­ren Tem­p­la­te-En­gi­ne, zu be­ob­ach­ten. All die­se Schrit­te sind aus SEO-Sicht zu be­grü­ßen und wer­den die Leis­tung von Shop­ware wei­ter ver­bes­sern.

Doch die Ent­wick­ler von Shop­ware kön­nen nicht alle Fak­to­ren op­ti­mie­ren, die den Page Speed be­ein­flus­sen. Ei­ni­ge SEO-Fak­to­ren kön­nen nur vom Be­trei­ber selbst be­ein­flusst wer­den. Hier drei Tipps:

  1. Leis­tungs­star­kes Hos­ting

Die ge­ne­rel­le Er­reich­bar­keit so­wie die Schnel­lig­keit dei­nes Shops ha­ben un­mit­tel­ba­ren Ein­fluss auf dei­nen Um­satz. Su­che dir des­halb ei­nen zu­ver­läs­si­gen Web­hos­ter, der mit­hil­fe leis­tungs­star­ker Ser­ver (z. B. mit SSD-Fest­plat­ten) und ak­tu­el­ler Soft­ware das zü­gi­ge La­den dei­nes Shop­ware Shops ge­währ­leis­tet – auch und vor al­lem in Zei­ten von Spit­zen­last.

  1. Bild-Da­tei­en kom­pri­mie­ren

Ohne aus­sa­ge­kräf­ti­ge Bil­der ver­kauft sich kaum ein Pro­dukt im In­ter­net. Bil­der sind aber auch die größ­ten Res­sour­cen­fres­ser, wenn es um den Auf­bau der Sei­te im Brow­ser geht. Sie brau­chen also am längs­ten, bis sie ge­la­den sind. Gleich­zei­tig sind Bil­der das, was die User im ers­ten Mo­ment am meis­ten in­ter­es­siert.

Na­tür­lich sol­len Bil­der stets eine gute Qua­li­tät ha­ben, auch da­mit der Nut­zer die Zoom-Funk­ti­on nut­zen kann. Al­ler­dings las­sen sich fast alle Bil­der deut­lich kom­pri­mie­ren, ohne dass für das mensch­li­che Auge ein Qua­li­täts­ver­lust sicht­bar wird.

Da­mit du die Kom­pri­mie­rung nicht für je­des Bild ma­nu­ell vor­neh­men musst, gibt es di­ver­se Shop­ware Plug­ins, die dir die Op­ti­mie­rung beim Hoch­la­den in Shop­ware au­to­ma­tisch ab­neh­men.

  1. Ja­va­Script asyn­chron la­den

Seit Shop­ware 5.3 ist es mög­lich, Ja­va­Script zeit­ver­zö­gert zu la­den, so dass das Ren­dern des Shops be­schleu­nigt wird. Um die­se Funk­ti­on zu ak­ti­vie­ren, rufst du den The­me Ma­na­ger auf. Kli­cke auf das ak­ti­ve Tem­p­la­te. Im Rei­ter Kon­fi­gu­ra­ti­on fin­dest du die Check­box Ja­va­Script asyn­chron la­den, die an­ge­hakt sein soll­te.

Ach­te bit­te be­reits bei der Aus­wahl dei­nes Shop­ware Tem­pla­tes auf sei­ne Per­for­mance. Vie­le Tem­pla­tes wur­den von Agen­tu­ren zwar op­tisch op­ti­miert, sind zu­gleich aber ech­te Res­sour­cen­fres­ser. Glei­ches gilt für die Tem­pla­tes der Ein­kaufs­wel­ten, also zum Bei­spiel für den Blog. Wei­te­rer Vor­teil: Je schlan­ker und auf­ge­räum­ter das Shop­ware Tem­p­la­te, des­to we­ni­ger lenkt es die Be­su­cher vom We­sent­li­chen – dei­nen Pro­duk­ten – ab.

La­de­zeit des Shop­ware Shops mit Goog­le Tools prü­fen

Den Page Speed dei­nes Shops kannst du mit­hil­fe von Goog­le Pa­ge­Speed In­sights über­prü­fen. Wie gut dein Shop bei den Core Web Vi­tals ab­schnei­det, siehst du in der Goog­le Search Con­so­le. Bei­de Tools ge­ben dir kon­kre­te Tipps zur Ver­bes­se­rung der SEO-Wer­te.

Off­Pa­ge-Op­ti­mie­rung für Shop­ware Shops

Ne­ben der On­Page-Op­ti­mie­rung ist die Op­ti­mie­rung der Off­Pa­ge-Fak­to­ren für er­folg­rei­che SEO-Er­geb­nis­se un­ver­zicht­bar. Hier­bei spie­len vor al­lem ex­ter­ne Ver­lin­kun­gen auf dei­nen Shop­ware Shop die ent­schei­den­de Rol­le. Die so­ge­nann­ten Back­links wer­den von Goog­le wie Emp­feh­lun­gen be­trach­tet und kön­nen ei­nen ech­ten Boos­ter für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO) be­deu­ten.

Wie bei dei­nen Tex­ten und Bil­dern gilt auch bei den Back­links: Qua­li­tät vor Quan­ti­tät. Ver­lin­kun­gen von the­ma­tisch pas­sen­den Web­sites ha­ben für dich als Shop-Be­trei­ber deut­lich mehr Wert als sol­che von Sei­ten, die nicht in ei­nem the­ma­ti­schen Kon­text mit dei­nem Shop ste­hen. Ein ein­zi­ger wert­vol­ler Link bringt dir mehr als 100 ir­rele­van­te Ver­lin­kun­gen!

Back­links dür­fen laut Goog­le-Richt­li­ni­en nicht ge­kauft wer­den. Dies kann zu Ab­stra­fun­gen füh­ren und dei­ne bis­he­ri­gen SEO-Maß­nah­men kon­ter­ka­rie­ren. Set­ze des­halb lie­ber auf her­aus­ra­gen­den Con­tent, der so gut ist, dass er frei­wil­lig ver­linkt wird.

Als Be­trei­ber ei­nes Shops kannst du Back­links au­ßer­dem durch eine ge­schick­te Preis­po­li­tik und krea­ti­ve Mar­ke­ting-Ak­tio­nen ge­win­nen. Nut­ze auch die Mög­lich­keit, mit Shop­ware ei­nen Blog und the­ma­ti­sche Landing­pa­ges zu er­stel­len. Tex­te auf sol­chen Sei­ten wer­den eher ver­linkt als lang­wei­li­ge Ar­ti­kel­sei­ten. Die Shop­ware Er­leb­nis­wel­ten (frü­her Ein­kaufs­wel­ten) bie­ten hier vie­le Mög­lich­kei­ten, um die Er­fol­ge der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung nach­hal­tig zu ge­stal­ten.

Erlebeniswelten als Landing Pages zum Linkaufbau

Tipp: Her­stel­ler als Back­link-Quel­le

Als Shop­be­trei­ber hast du mit den Her­stel­lern der Pro­duk­te, die du ver­kaufst, eine Back­link-Quel­le mit gro­ßem Po­ten­zi­al. Das gilt vor al­lem für klei­ne­re und mit­tel­stän­di­sche Her­stel­ler, die gern auf Be­zugs­quel­len für ihre Pro­duk­te ver­lin­ken. Schließ­lich ist das ge­lun­ge­nes Mar­ke­ting für alle Be­tei­lig­ten.

Shop­ware SEO stei­gert Con­ver­si­ons und Um­satz

Nir­gend­wo hat Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ei­nen un­mit­tel­ba­re­ren Ein­fluss auf den Er­folg als bei On­line­shops. Von dei­ner Op­ti­mie­rung hängt ab, wie viel du mit dei­nem Shop ver­dienst. Shop­ware bie­tet dir vie­le Mög­lich­kei­ten, gän­gi­ge SEO-Ein­stel­lun­gen schnell vor­zu­neh­men. Schon durch die Um­set­zung die­ser Ba­sics in der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung hast du ver­mut­lich mehr op­ti­miert als der Groß­teil dei­ner Kon­kur­renz und da­mit ei­nen ech­ten SEO-Vor­teil.

Fast noch wich­ti­ger sind je­doch gute Tex­te, Bil­der und Vi­de­os. Con­tent bleibt der wich­tigs­te Fak­tor für ein gu­tes Ran­king in den Such­ergeb­nis­sen von Goog­le. Glei­ches gilt für Back­links, die die Au­to­ri­tät dei­nes Shop­ware Shops stei­gern. Wenn du SEO für dein Shop­ware-Pro­jekt erst­mal selbst in die Hand neh­men möch­test, kannst du dich von zahl­rei­chen SEO-Plug­ins für Shop­ware und di­ver­sen gän­gi­gen SEO-Tools da­bei un­ter­stüt­zen las­sen.

Eine pro­fes­sio­nel­le SEO-Agen­tur zieht für dich alle Re­gis­ter der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung und holt die ma­xi­ma­le Leis­tung aus dei­nem Shop her­aus. Das macht sich vor al­lem in ei­nem an­ge­spann­ten Wett­be­werbs­um­feld be­zahlt. Wenn du Un­ter­stüt­zung bei der Op­ti­mie­rung dei­nes Shop­ware Shops be­nö­tigst, freu­en wir uns über dei­ne An­fra­ge. Un­se­re SEOs ken­nen sich bes­tens mit Shop­ware aus und ste­hen dir nicht nur mit Rat, son­dern vor al­lem mit er­folg­rei­chen Ta­ten zur Sei­te.

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