Content Marketing

Tex­te er­stel­len und op­ti­mie­ren – wie dein Con­tent für Hun­der­te von Key­words rankt

SEO-Texte erstellen

Con­tent, die In­hal­te dei­ner Web­site, ist mit das wich­tigs­te Kri­te­ri­um für gute Plat­zie­run­gen in der Goog­le-Su­che.

Je­doch ist es nicht im­mer leicht, Con­tent zu er­stel­len, der bei Such­ma­schi­nen wie auch Be­su­chern gut an­kommt und da­bei nicht nur für ein Key­word, son­dern gleich zu Hun­der­ten von Key­words gut ge­fun­den wird. Wie das geht, er­fährst du in die­sem Blog­bei­trag!

Haupt­key­word und Ne­ben­key­words fest­le­gen

Wie du für Hun­der­te von Key­words rankst….

Be­vor du über­haupt an­fängst: Zu wel­cher (pri­mä­ren) Such­an­fra­ge soll der Ar­ti­kel über­haupt ge­fun­den wer­den?

Dies ist na­tür­lich der ers­te Schritt und da­vor brauchst du bei der Er­stel­lung dei­nes Tex­tes kei­nen Fin­ger zu krüm­men! Mit­tels Key­word-Re­cher­che (ha­ben wir auf un­se­rem Blog be­reits de­tail­liert be­schrie­ben) fin­dest du pas­sen­de Such­an­fra­gen und kannst die­se nach Such­vo­lu­men und Wett­be­werb sor­tie­ren.

Über die Goog­le-Au­to­com­ple­te-Funk­ti­on be­kommst du häu­fig pas­sen­de Ne­ben­key­words zu dei­nem Haupt­key­word. Wei­te­re Tools wie Ans­wert­he­pu­blic.com hel­fen dir, wei­te­re Ne­ben­key­words zu fin­den und zu ei­nem Key­word-Set zu­sam­men­zu­tra­gen. Die­ser Schritt ist ex­trem wich­tig, da­mit du über­haupt Chan­cen hast, dass der Con­tent zu ganz vie­len (ähn­li­chen) Such­be­grif­fen ge­fun­den wird.

Google Suggest
Die Autocomplete-Funktion (Suggest) schlägt automatisch weitere Suchanfragen vor…

Such­in­ten­ti­on be­rück­sich­ti­gen

Be­vor du jetzt ei­nen Ar­ti­kel schreibst, müs­sen wir uns klar wer­den, wel­che Er­war­tungs­hal­tung die Ziel­grup­pe zum je­wei­li­gen Key­word-Set hat. Will die Ziel­grup­pe In­for­ma­tio­nen ha­ben oder will die­se z. B. Pro­duk­te zum Shop­pen an­ge­zeigt be­kom­men?

An­hand der Such­in­ten­ti­on kannst du her­aus­fin­den, wie dein Con­tent sein soll­te. Prü­fe in den Such­ergeb­nis­sen die Top Ten zu dei­nen Main­key­words. Wel­che In­for­ma­tio­nen lie­fern die­se? Sind die­se mehr in­for­ma­ti­ons­ge­trie­ben oder eher trans­ak­tio­nal- bzw. kom­mer­zi­ell­ge­trie­ben? Erst wenn du die Such­in­ten­ti­on be­stimmt hast, kannst du den rich­ti­gen Ar­ti­kel schrei­ben, der auch zu vie­len ver­schie­de­nen Such­an­fra­gen ge­fun­den wird.

Schrei­be gu­ten Con­tent … nein, war­te … SCHREI­BE DEN BES­TEN CON­TENT

Was be­deu­tet ei­gent­lich, den bes­ten In­halt zu ha­ben? Gu­ter Con­tent be­ant­wor­tet die Such­in­ten­ti­on der Nut­zer/Be­su­cher zu ih­rer ab­so­lu­ten Zu­frie­den­heit und lie­fert dazu Fol­gen­des:

  • Zeigt (neue) Er­kennt­nis­se oder Lö­sun­gen für die Ziel­grup­pe auf
  • Hoch in­for­ma­tiv und bie­tet ei­nen ech­ten Mehr­wert („Das liest man sonst nir­gend­wo.“)
  • Mehr­wert = bie­tet Pro­blem­lö­sun­gen und / oder Un­ter­hal­tung an
  • Au­then­tisch und wahr (kei­ne Mär­chen er­zäh­len)
  • Ist emo­tio­nal (nur wenn es passt zum The­ma)
  • Der Text muss bes­ser und in­for­ma­ti­ver sein als die Tex­te der Kon­kur­renz (schau dir da­her die Kon­kur­renz im­mer ge­nau an – wel­che In­for­ma­tio­nen feh­len und wie kannst du dich her­vor­he­ben)

Mer­ke: Der Text soll­te so gut sein, dass die Ziel­grup­pe den Ar­ti­kel, ohne zu zö­gern an Freun­de, Ver­wan­det usw. wei­ter­emp­fiehlt, ihn ger­ne teilt und als Le­se­zei­chen ab­spei­chert. Wenn du das schaffst, hast du her­vor­ra­gen­den Con­tent er­stellt, der auch von den Such­ma­schi­nen be­lohnt wird.

Kla­re Struk­tu­ren und Con­tent De­sign

Con­tent, der gut rankt muss auch kla­re Struk­tu­ren ha­ben und für die Ziel­grup­pe an­spre­chend aus­se­hen. Der Text soll­te leicht zu le­sen sein und kei­ne zu stark ver­schach­tel­ten Sät­ze ha­ben. Die Schwie­rig­keit des Tex­tes liegt na­tür­lich an der Ziel­grup­pe! Auch die Schrift­art und Schrift­grö­ße soll­ten an die Ziel­grup­pe an­ge­passt sein. Bei­spiel: Äl­te­re Men­schen wol­len eine gro­ße Schrift­art, jun­ge Leu­te kön­nen auch mit klei­ne­rer Schrift le­ben.

Hal­te dei­ne Tex­te lie­ber ein­fach und klar, ohne Ver­schnör­ke­lung – nach der De­vi­se „Don´t make me think“. Je kla­rer die In­for­ma­tio­nen auf­be­rei­tet wer­den, des­to bes­ser.

Struk­tu­rie­re dei­nen Text, da­mit je­der die­sen so­fort scan­nen kann. Das be­ginnt bei den H-Über­schrif­ten. Je­der Text soll­te nur eine ein­zi­ge H1-Über­schrift ganz am An­fang ha­ben. Wei­ter im Text soll­te jede Zwi­schen­über­schrift eine H2, H3 oder H4 sein (Wenn du H5 un­be­dingt ein­set­zen willst, dann mach es ein­fach). Be­ach­te da­bei, dass die Rei­hen­fol­gen da­bei stim­men. Nach ei­ner H2 kommt kor­rek­ter­wei­se eine H3 und kei­ne H4 oder H5. Die Über­schrif­ten müs­sen im­mer kor­rekt hin­ter­ein­an­der vor­kom­men, ohne eine Zahl zu über­sprin­gen (strin­gent):

  • H1-Über­schrift (Was ist Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung?)
  • H2-Zwi­schen­über­schrift (De­fi­ni­ti­on)
  • H2-Zwi­schen­über­schrift (Auf­ga­ben)
  • H3-wei­te­re Zwi­schen­über­schrift (Au­dit)
  • H3-wei­te­re Zwi­schen­über­schrift (On­Page & Off­Pa­ge)
  • H2-Zwi­schen­über­schrift (Zu­sam­men­fas­sung)

Ach­te da­bei dar­auf, dass jede Zwi­schen­über­schrift aus­sa­ge­kräf­tig ist – vie­le Men­schen scan­nen zu­erst ei­nen Text und ent­schei­den dann, ob sie ihn le­sen wol­len oder nicht. Dein Ziel muss sein, dass der Text von den meis­ten Be­su­chern auch ge­le­sen wird.

Dein Haupt­key­word soll­test du in die H1 ein­bau­en und wei­te­re Ne­ben­key­words kannst du in die dar­auf­fol­gen­den Zwi­schen­über­schrif­ten ein­bau­en, was je­doch kein Muss ist. Bes­ser du hast aus­sa­ge­kräf­ti­ge Zwi­schen­über­schrif­ten, die neu­gie­rig auf mehr ma­chen, als sinn­los zu­ge­spam­te Zwi­schen­über­schrif­ten, die kei­nen in­ter­es­sie­ren.

Um ei­nen Text wei­ter scann­bar zu ma­chen gibt es ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten:

  • Ab­sät­ze: So sim­pel und doch so wich­tig – eine gro­ße Text­wüs­te schreckt so gut wie je­den ab. Ab­sät­ze lo­ckern Tex­te un­ge­mein auf, da­her soll­te alle 4–6 Zei­len ein Ab­satz fol­gen
  • Fett-Mar­kie­run­gen: Auch das Fet­ten von wich­ti­gen Be­grif­fen hilft, den Text les­ba­rer zu ma­chen. Vie­le Le­sern nut­zen so et­was als Ori­en­tie­rungs­punk­te, um ei­nen Text vor­ab zu über­flie­gen. Ach­te dar­auf, nicht gan­ze Ab­sät­ze zu mar­kie­ren, son­dern nur wich­ti­ge Aus­sa­gen und Be­grif­fe.
  • Ver­wen­de un­be­dingt wei­te­re Auf­lo­cke­rungs­ele­men­te wie Bil­der, Ta­bel­len, Gra­fi­ken, Vi­de­os, Pod­cast, Zi­ta­te, Bo­xen und vie­les mehr. Je mehr die­se Ele­men­te im Text in­te­griert wer­den, des­to bes­ser, aber über­trei­be es na­tür­lich nicht. Wenn alle 300–400 Wör­ter ein Bild, eine Ta­bel­le, eine Gra­fik o. Ä. vor­kommt, kann das schon ge­nü­gend Auf­lo­cke­rung sein. Be­son­ders Bil­der und Gra­fi­ken sind wich­tig, da du zu dei­nem Haupt­key­word noch mehr Traf­fic über die Goog­le-Bil­der­su­che ge­ne­rie­ren kannst. Ach­te da­bei, dass die Bil­der alle ei­nen Title mit dem Key­word ha­ben und ei­nen leicht ab­ge­wan­del­ten ALT-Tag (eben­falls mit dem Key­word).
  • Ach­te dar­auf, die Kern­aus­sa­gen her­vor­zu­he­ben. Vie­le Men­schen wol­len kei­ne 5.000 Wör­ter le­sen, wenn Sie ein ein­fa­ches Pro­blem lö­sen wol­len und su­chen sich die Lö­sung her­aus. Mach es Ih­nen so ein­fach wie mög­lich, die­se In­for­ma­tio­nen in dei­nem Text zu fin­den. Ein Fa­zit für eine Zu­sam­men­fas­sung zu ver­wen­den, hilft bei „le­se­fau­len“ Be­su­chern, so­fort die In­for­ma­tio­nen zu lie­fern, nach de­nen sie ge­sucht ha­ben.
  • Links ein­bau­en: Wich­ti­ge Aus­sa­gen mit Quel­len be­le­gen. Ach­te da­bei dar­auf, se­riö­se Quel­len zu ver­wen­den (nicht nur Wi­ki­pe­dia).
  • In­halts­ver­zeich­nis mit Sprung­mar­ken (wie in die­sem Ar­ti­kel hier) hel­fen da­bei, ei­nen Text wei­ter scann­bar zu ma­chen. Mög­lichst am An­fang oder un­ter der Ein­lei­tung soll­te ein In­halts­ver­zeich­nis zu fin­den sein und jede Zwi­schen­über­schrift mit­tels Sprung­mar­ken vom In­halts­ver­zeich­nis mit nur ei­nem Klick/Sprung er­reich­bar sein. Ein In­halts­ver­zeich­nis macht na­tür­lich nur Sinn, wenn der Text über eine ge­wis­se Län­ge ver­fügt. Ein 100-Wör­ter-Ar­ti­kel ohne Zwi­schen­über­schrif­ten be­nö­tigt na­tür­lich kein In­halts­ver­zeich­nis.

Wie lan­ge soll­te Con­tent sein, der gut bei Goog­le rankt?

Es gibt hier zu die­sem The­ma nur eine ein­zi­ge rich­ti­ge Ant­wort:

Der Text soll­te so lang wie nö­tig und so kurz wie mög­lich ge­hal­ten sein.

Kei­ner soll­te mehr nur in der Hoff­nung lan­ge Tex­te schrei­ben, dass die­se da­durch bes­ser ge­fun­den wer­den. Über­le­ge dir, wel­che In­for­ma­tio­nen die Ziel­grup­pe ha­ben will – wel­che In­for­ma­tio­nen sind nö­tig, wenn je­mand kei­ne Ah­nung von dem Ge­biet hat. Lie­fe­re sämt­li­che Ant­wor­ten auf alle wich­ti­gen Fra­gen, ohne da­bei kom­plett aus­schwei­fend zu wer­den und vom The­ma ab­zu­kom­men.

Über die Key­word-Re­cher­che soll­test du be­reits alle wich­ti­gen Such­be­grif­fe ge­fun­den ha­ben und kannst dem­entspre­chend ei­nen gu­ten Text ver­fas­sen, der die Ziel­grup­pe mit al­len wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen ver­sorgt.

Haupt­key­word in Sei­ten­tit­le und De­scrip­ti­on rich­tig ein­set­zen

Da­mit die In­hal­te best­mög­lich über die Such­ma­schi­nen ge­fun­den wer­den, ist es wich­tig, ei­nen gu­ten Sei­ten­tit­le und eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge Meta De­scri­pi­ton zu er­stel­len. Das Haupt­key­word soll­te im Title mög­lichst weit vor­ne ste­hen, ge­folgt von ei­ner Hand­lungs­auf­for­de­rung oder ei­nem Ver­spre­chen. Wenn Platz am Ende ist, kann auch noch der Name der Web­site ein­ge­baut wer­den.

Die De­scrip­ti­on stellt wei­te­re Vor­tei­le dar und soll den User zu­sätz­lich zum Kli­cken ani­mie­ren, wie z. B. „In die­sem Ar­ti­kel er­fährst du mehr über Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung und be­kommst zwölf Tipps, wie du bes­ser ge­fun­den wirst.“

Der Title kann dann zum Key­word „Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung“ wie folgt lau­ten: „Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung er­klärt: De­fi­ni­ti­on, Bei­spie­le und Pra­xis­tipps.“

Gute Sei­ten­tit­le und De­scrip­ti­on soll­ten im­mer zum Kli­cken ani­mie­ren und ent­spre­chend neu­gie­rig ma­chen. Ver­wen­de nie­mals die sinn­lo­se An­ein­an­der­rei­hung von Key­words (Key­word-Spam), da sol­che Snip­pets sel­ten gute Chan­ce ha­ben, nach vor­ne zu kom­men.

Title Description
Gute Seitentitle und Description sollten immer zum Klicken animieren

Key­word-Dich­te und WDF*IDF

Die Key­word-Dich­te, also wie oft das Key­word im Text vor­kommt, ist bei wei­tem nicht mehr so wich­tig wie noch vor ei­ni­gen Jah­ren. Deut­lich wich­ti­ger ist es, alle re­le­van­ten In­for­ma­tio­nen zu lie­fern und die Such­in­ten­ti­on der Ziel­grup­pe zu tref­fen. Ob jetzt das Key­word im Text oder zwei­mal oder zehn­mal vor­kommt, ist nicht mehr wich­tig.

Vor­sicht bei zu oft wie­der­keh­ren­den Key­words im Fließ­text: Wenn du die Key­word-Dich­te über­treibst, wirst du auf­grund von Key­word-Stuf­fing auch noch ab­ge­straft. Ach­te da­her nicht auf ir­gend­ei­ne Key­word-Dich­te und schrei­be den Text für die Ziel­grup­pe.

Ver­wen­de auch Syn­ony­me, um der Such­ma­schi­ne zu­sätz­lich und dei­nen Nut­zern zu zei­gen, dass du dich mit dem The­ma rich­tig be­schäf­tigt hast. Tools wie SE­MA­GER hel­fen, ver­wand­te Be­grif­fe zu fin­den: se­ma­ger.de

Der hei­li­ge Gral der SEO-Ge­mein­de war mal die WDF*IDF-Term­ge­wich­tung. Ver­ein­facht ge­sagt, wur­de mit­tels die­ser Ana­ly­se her­aus­ge­fun­den, wel­che Be­grif­fe ne­ben dem Key­word die Kon­kur­renz in den SERPs noch ver­wen­det. Vie­le ha­ben dann blind die ge­naue An­zahl an vor­ge­schla­ge­nen Be­grif­fen ein­ge­baut, die ih­nen die Ana­ly­se auf­ge­zeigt hat. Das ist ab­so­lut nicht mehr nö­tig.

Wich­ti­ger ist es zu prü­fen, ob ein The­ma in dei­nem Text kom­plett ab­ge­deckt wird oder ob die Kon­kur­renz wei­te­re The­men be­spricht, die du evtl. über­se­hen hast -> Ge­nau da­für ist die WDF*IDF-Ana­ly­se per­fekt.

Bei­spiel: So zeigt dir eine WDF*IDF-Ana­ly­se für den Such­be­griff „jo­hann wolf­gang von goe­the“ Be­grif­fe wie „Leip­zig, Wei­mar, Frank­furt“ an – in dei­nem Text soll­ten also alle Städ­te er­wähnt wer­den, in de­nen sich Goe­the auf­ge­hal­ten hat. Auch sei­ne Wer­ke wie „Faust“ wer­den bei der Ana­ly­se an­ge­zeigt -> Es soll­te in dem Text also auch über sei­ne Wer­ke ge­schrie­ben wer­den.

Johann Wolfgang von Goethe WDF IDF Opitmierung
Analyse mit WDF*IDF zum Begriff „Johann Wolfgang von Goethe“

Mer­ke: Goog­le be­trach­tet Key­word-Clus­ter und kei­ne ein­zel­nen Key­words mehr. Da­her ist eine Key­word-Dich­te für ein ein­zi­ges Key­word nicht wich­tig. Ver­su­che da­her im­mer, das The­ma so ganz­heit­lich wie mög­lich zu be­ar­bei­ten.

In­ter­ne Ver­lin­kung & Sei­ten­ar­chi­tek­tur

Ach­te dar­auf, dass dei­ne In­hal­te in der Sei­ten­struk­tur dei­ner Web­site nicht zu tief ver­steckt sind. Dies be­deu­tet, dass alle In­hal­te (egal wie groß die Sei­te ist) mit ma­xi­mal drei Klicks von der Start­sei­te aus er­reich­bar sein soll­ten. Je tie­fer die In­hal­te ver­steckt sind bzw. je mehr Klicks be­nö­tigt wer­den, des­to we­ni­ger re­le­vant sind die­se für die Such­ma­schi­nen und des­to sel­te­ner kom­men die­se zu den In­hal­ten und craw­len die­se.

Je we­ni­ger Klicks von der Start­sei­te aus be­nö­tigt wer­den, des­to wich­ti­ger und re­le­van­ter wird der Text.

Auch in­ter­ne Links in den Fließ­tex­ten zu wei­te­ren In­hal­ten auf dei­ner Web­site stär­ken die Sei­ten­struk­tur und hel­fen da­bei, dass kein Ar­ti­kel „ver­schwin­det“. Durch in­ter­ne Links stärkst du die­se für die Such­ma­schi­nen, um zu­sätz­lich an Re­le­vanz zu ge­win­nen.

Tools zur Ana­ly­se

Ver­schie­de­ne On­line-Tools bie­ten dir da­bei Un­ter­stüt­zung, den per­fek­ten Text für dei­ne Web­site zu er­stel­len. Be­den­ke da­bei, dass kein Tool auf der Welt per­fekt ist und le­dig­lich Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung gibt, de­nen man beim op­ti­mie­ren nicht blind fol­gen soll­te.

  • Ana­ly­se-Tool von Wort­li­ga

Wort­li­ga ist ein Ana­ly­se-Tool von Wort­li­ga.de. Es un­ter­sucht dei­ne Text auf ver­schie­de­ne Punk­te wie Les­bar­keit, Satz­län­ge, Pas­siv-Sät­ze, Phra­sen und noch sehr vie­les mehr. Das Tool ist bis zu 1.500 Zei­chen um­sonst nutz­bar.

https://wortliga.de/textanalyse/
Quelle: https://wortliga.de/textanalyse/
  • Con­tent As­sis­ten­ten von Sis­trix

Kun­den des SEO-Tools Sis­trix kön­nen den in­te­grier­ten Con­tent-As­sis­ten­ten der Tool­box nut­zen: Ähn­lich wie bei der Wort­li­ga wer­den hier ver­schie­de­ne Punk­te über­prüft. Der Un­ter­schied hier ist, dass der Con­tent-As­sis­tent über­prüft, ob der Text alle wich­ti­gen Key­words ab­deckt, die du durch dei­ne Key­word-Re­cher­che ent­deckt hast, und mit de­nen der Text gut ge­fun­den wer­den soll. Hier wer­den ne­ben Key­word- auch Fra­gen- auch wei­te­re Con­tent-Vor­schlä­ge wie Vi­de­os und Bil­der un­ter­brei­tet.

Quelle: Sistrix.de / https://www.sistrix.de/tutorials/content-assistent/
Quelle: Sistrix.de / https://www.sistrix.de/tutorials/content-assistent/

Das Salz in der …

Was das Salz für die Sup­pe ist, sind die fol­gen­de Mög­lich­kei­ten für dei­nen Con­tent. Da­mit gibst du dei­nen In­hal­ten noch ei­nen ex­tra Boost mit auf dem Weg zu gute Plat­zie­run­gen und du kannst (hof­fent­lich) zu Hun­der­ten von Key­words mit nur we­ni­gen Ar­ti­keln gut ge­fun­den wer­den.

  • Struk­tu­rier­te Da­ten ver­wen­den: Mit­tels struk­tu­rier­ter Da­ten kannst du Goog­le & Co. schnell und ein­fach In­for­ma­tio­nen über dei­ne Web­site und dei­ne In­hal­te ge­ben. So las­sen sich auch Ster­ne-Be­wer­tun­gen, Vor­schau­bild­chen bei Re­zep­ten, Sprung­mar­ken und mehr in den Such­ergeb­nis­sen an­zei­gen las­sen.
  • Die In­hal­te soll­ten schnell ge­la­den wer­den: Ganz klar! Wer im In­ter­net-High-Speed-Land Deutsch­land will schon lan­ge war­ten [/iro­nie]. Mit­tels Bil­der­kom­pri­mie­rung, Caching und ei­nes schnel­len Hos­ters kön­nen die La­de­zei­ten meist or­dent­lich op­ti­miert wer­den. Dei­ne ak­tu­el­len La­de­zei­ten und Op­ti­mie­rungs­vor­schlä­ge be­kommst du hier: https://tools.ping­dom.com/.
  • Back­links: Gu­ter Con­tent wird in der Re­gel auch ger­ne von an­de­ren ver­linkt. Ha­ben dei­ne Ar­ti­kel auch noch Back­links kann dies ein po­si­ti­ves Si­gnal an Goog­le sein und zu­sätz­lich bes­se­re Ran­kings mit sich brin­gen.
  • Con­tent Dis­tri­bu­ti­on: Wie soll dein Con­tent ver­linkt wer­den, wenn nie­mand da­von weiß? Rich­tig: Der Con­tent muss pro­mo­ted wer­den: Egal ob über Ads, Blog­ger-Out­reach oder ein­fa­ches Net­wor­king. Mach dei­nen Con­tent in dei­ner Ni­sche über­all be­kannt.
  • Ver­su­che in die Ans­wer-Box bei Goog­le zu kom­men (Goog­le’s Fea­tured Snip­pet Box). Dar­über kannst du noch­mal zu­sätz­lich an Traf­fic ge­ne­rie­ren. Setz­te eine häu­fi­ge Fra­ge di­rekt in der Ein­lei­tung dei­nes Tex­tes und setz­te die Ant­wort kom­pakt dar­un­ter. Die Fra­ge soll­te ein H2-Über­schrift sein und die Ant­wort ca. 40–60 Wör­ter lang sein (hängt aber auch vom The­ma ab).

Zu­sam­men­fas­sung

Ein­zel­ne Key­words sind bei der Tex­terstel­lung mehr oder we­ni­ger egal. Goog­le be­trach­te die The­men ganz­heit­lich. Ar­bei­te da­her im­mer mit ei­nem Key­word-Set, ei­ner Lis­te mit vie­len Key­words, die the­ma­tisch zu­sam­men­pas­sen und in ei­nem Ar­ti­kel be­ar­bei­tet wer­den kön­nen. Schau, dass du alle Fra­gen und Wün­sche be­ant­wor­test. Der User In­tent ist da­bei stets zu be­rück­sich­ti­gen: Was will die Ziel­grup­pe ha­ben?

Schrei­be Tex­te für Men­schen und nicht für Ma­schi­nen. Ver­giss da­bei den Be­griff „SEO Tex­te“ – so et­was gibt es ein­fach nicht. Erst wenn du das be­rück­sich­tigst, kannst du per­fek­te Tex­te schrei­ben, die auch bei den Such­ma­schi­nen gute Po­si­tio­nen für ganz vie­le Key­words er­rei­chen wer­den.

Was ist für dich der per­fek­te Con­tent, der gut über Goog­le & Co. ge­fun­den wird? Wor­auf ach­test du bei der Tex­terstel­lung?

-Fa­bi­an

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Durch­schnitt­li­che Be­wer­tung: 4.9 / 5. | An­zahl der Be­wer­tun­gen: 34

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