Ein SEO-Audit ist ein wichtiges Fundament für jede SEO-Kampagne. Beim Audit wird die komplette Website aus SEO-Sicht analysiert und Optimierungspotenziale werden aufgedeckt.
Ohne einen ausführlichen Audit ist eine erfolgreiche Optimierung nicht möglich, da erst beim Audit die Fehlerquellen sichtbar werden, die ggf. gute Rankings verhindern. Daher solltest du möglichst viel Zeit und Mühe in den Audit investieren.
Diese Investition zahlt sich aus, da aus dem Audit auch eine erfolgreiche SEO-Strategie abgeleitet wird, um die Sichtbarkeit deiner Website zu verbessern.
Ziel eines SEO Audits
Drei typische Anlässe machen einen SEO-Audit besonders sinnvoll: erstens ein deutlicher Traffic-Einbruch nach einem Google-Update oder einem technischen Fehler; zweitens ein bevorstehender Website-Relaunch, bei dem ein Profi frühzeitig einbezogen werden sollte; drittens der Einstieg in SEO, wenn bisher noch keine Strategie besteht. Wer in diesen Situationen auf einen gründlichen Audit verzichtet, riskiert, an den falschen Stellschrauben zu drehen.
Im Detail: Die Ziele eines SEO-Audit sind vielfältig und können u. a. sein
- Gründe finden, warum die Website Traffic und Sichtbarkeit über die Suchmaschinen verloren hat,
- sich mit einem technischen SEO-Audit einen Überblick über technische Probleme verschaffen, die gute Rankings verhindern,
- negative SEO-Attacken erkennen, wie Linkspam oder CTR-Spam,
- mit einem tiefgehenden SEO-Audit alle wichtigen SEO-Elemente analysieren,
- mit einem Content-Audit die Qualität der Inhalte analysieren,
- den Status Quo der Website, sowohl OnPage als auch OffPage, erfassen, um eine erfolgreiche SEO-Strategie mit einem Maßnahmenkatalog zu entwickeln.
Was sollte in einem SEO Audit überprüft werden?
Der SEO-Audit sollte sowohl die Website selbst als auch alle wichtigen Faktoren außerhalb der Website berücksichtigen. Diese können sich von Projekt zu Projekt unterscheiden und bspw. von der Branche abhängig sein. Im folgenden Abschnitt erfährst du, was die häufigsten Analyse-Punkte sind: Von Traffic- über Technik- bis hin zu Content-Analysen.
Jeder SEO-Audit ist einzigartig – mit immer gleichen Schablonen werden auch nur standardisierte Ergebnisse geliefert. Nicht vergessen: Je detaillierter der SEO-Audit, desto besser kann optimiert werden.

Ein SEO-Audit lässt sich je nach Zielsetzung in vier Typen unterteilen:
Beim technischen Audit liegt der Fokus auf Crawling, Indexierbarkeit und Ladezeiten. Der OnPage-Audit prüft Struktur, Content und interne Verlinkung. Ein Content-Audit bewertet Qualität und Relevanz aller vorhandenen Inhalte. Der OffPage-Audit analysiert das Backlink-Profil im Vergleich zur Konkurrenz. Welcher Typ passt, hängt von Situation und Ziel ab – oft ist eine Kombination sinnvoll.
1. Keywords – ohne Keyword-Set kein sinnvoller SEO Audit
Gibt es bereits eine Master-Keyword-Liste? Zu welchen Keywords soll optimiert werden?
Die bisherigen Ergebnisse sollten mit einer aktuellen Keyword-Recherche nochmals überprüft werden. Wurde noch keine Recherche durchgeführt, kommt dies einem absoluten Blindflug gleich und sollte nachgeholt werden. Ohne eine vernünftige Keyword-Recherche ist kein zielorientiertes SEO möglich!
2. Aktueller Traffic über die Suchmaschinen
Am Anfang sollten auch die Traffic-Zahlen der zu analysierenden Website analysiert werden. Wie viele Besucher kommen denn aktuell auf die Seite? Über welche Keywords kommen laut Search Console die meisten Besucher über die organischen Suchergebnisse?


Die Daten über SEO-Traffic, Klickzahlen und vieles mehr lassen bereits interessante Rückschlüsse zu, wie etwa darüber, ob eine Seite bereits optimiert wurde, ob es Verluste oder Zugewinne bei Rankings und Traffic gab und vieles mehr.
Sollte die Website bereits durch den Webmaster oder eine SEO-Agentur optimiert worden sein, ist es auch hier interessant zu erfahren, was bereits unternommen wurde.
3. Aktuelle Rankings Keywords, Sichtbarkeit und Wettbewerber
SEO Tools wie Sistrix oder Metrics.tools geben ebenfalls Auskunft über aktuelle Rankings der Website. Wenn bereits eine Keyword-Master-Liste besteht, sollte diese mithilfe eines Trackers regelmäßig überwacht werden. Hilfreich sind dabei Tools wie der Serpwatcher.
Hier kannst du Keywords zu deiner Website festlegen, die alle 24 Stunden überprüft werden. Wer ein kostenloses SEO-Tool dazu haben möchte, schaut sich folgendes Video an: Hier wird dir gezeigt, wie man mittels Google Datastudio seinen eigenen kostenlosen Rank Tracker bauen kann.
Mit diesen Tools kann der Status Quo der Website festgehalten werden – gibt es bereits gute Rankings zum Keyword-Set? Gibt es ggf. Probleme, wie starke Rankingschwankungen? Welche URLs ranken und welche nicht? Das und vieles mehr kann hier bereits überprüft werden.
Über den Rank Tracker können zudem Verbesserungen (oder Verschlechterungen) in einem späteren Optimierungsprozess der Website sofort erfasst werden.
Mit den Sichtbarkeitskurven von Sistrix oder Metrics.tools kann bspw. analysiert werden, wie sich die Sichtbarkeit der eigenen Domain und die der Konkurrenz entwickelt hat und ob es zu Abstrafungen (Google-Penaltys) gekommen ist.

Mit dem Screaming Frog oder mit Sitebulb kann auch der gesamte SEO-Traffic der Website leicht analysiert werden. So werden z. B. URLs angezeigt, die gar keinen Traffic mehr über die organische Suche erhalten. Im SEO-Audit weiß man dann, welche Seiten aktuell den größten Optimierungsbedarf haben.

Eine eigenständige Wettbewerbsanalyse macht den Audit vollständig:
Vergleiche Sichtbarkeit, Rankings und Linkprofil mit den stärksten Mitbewerbern und decke über einen Content-Gap- und Backlink-Gap-Abgleich auf, zu welchen Themen und mit welchen Quellen die Konkurrenz besser aufgestellt ist.
4. Conversion-Tracking
Gibt es ein ordentliches Conversion-Tracking? Jede Website, die SEO betreiben möchte, sollte ein Ziel haben (mehr Leads, mehr Produkte verkaufen usw.) – mittels Conversion-Tracking werden die Fortschritte gemessen.
Mit dem Tag Manager können Zielvorhaben auf der Website einfach getrackt werden. So können besonders Seiten mit einer besonders hohen Conversion analysiert und weiter optimiert werden. Das ist besonders hilfreich, um eine Master-Keyword-Liste zu erstellen – kein SEO will auf Keywords optimieren, die keine Conversion auslösen.
5. Technisches / Indexierbarkeit 1
Die einwandfreie Indexierbarkeit ist enorm wichtig. Zu prüfen sind u. a.:
- HTTP-Status-Codes: 4xx/5xx-Fehler, Broken Links, SSL-Verschlüsselung.
- Keine internen Weiterleitungen: 301/302 vermeiden, direkt zum Ziel verlinken.
- URL-Struktur: kurz und sprechend (keine Zahlen/Buchstabensalate).
- Dynamische URLs vermeiden, da ständig neue URLs der Indexierung entgegenstehen können.
- robots.txt: Werden wichtige Seiten per „disallow“ ausgesperrt? Unbedingt prüfen.
- Sitemap.xml: hilft Suchmaschinen, die Website schneller zu verstehen.
- Pagespeed: Lange Ladezeiten optimieren (z. B. mit WebPagetest und Lighthouse).
Neben klassischen Suchmaschinen-Bots crawlen inzwischen auch KI-Bots wie GPTBot (OpenAI), ClaudeBot (Anthropic), Google-Extended und PerplexityBot. Im Audit gehört geprüft, ob diese Bots in der robots.txt gezielt zugelassen oder ausgesperrt werden und ob die wichtigsten Inhalte für KI-Antworten und Google AI Overviews auffindbar sind.
Core Web Vitals konkret messen: Largest Contentful Paint (LCP) unter 2,5 Sekunden, Interaction to Next Paint (INP) unter 200 Millisekunden, Cumulative Layout Shift (CLS) unter 0,1. INP hat im März 2024 First Input Delay (FID) abgelöst. Die Werte zeigen die Google Search Console (Bericht Core Web Vitals) und PageSpeed Insights.
6. OnPage / Indexierbarkeit 2
Bei der OnPage-Analyse geht es um sämtliche Optimierungspotenziale auf der Website selbst. Hier ist besonders wichtig, dass die Suchmaschinen die Seite verstehen und alle wichtigen Informationen einwandfrei auslesen können.
- Informationsarchitektur: Jede URL sollte in max. 3 Klicks (Click Depth) von der Startseite erreichbar sein. Mehr: Informationsarchitektur.
- Seitenarchitektur: Eine ordentliche interne Verlinkung beeinflusst Crawling und Indexierung positiv (Tools: Gephi, Screaming Frog).
- Indexierungsmanagement: Seiten ohne Suchintention löschen oder auf Noindex setzen, um die Qualität der Website hoch zu halten. Besonders Shops können das Crawl-Budget ausschöpfen; Noindex oder Canonical Tags helfen.
- Meta Tags: Hat jede relevante Seite einen ordentlichen Title Tag und eine Description? Keine versehentlich per Noindex gesperrten Seiten.
- Strukturierte Daten: mit validator.schema.org prüfen; verbessern die Snippets (z. B. Sterne-Bewertungen).
- Mehrsprachigkeit: Wird je URL die korrekte hreflang-Angabe ausgespielt? Mehr zur Suchmaschinenoptimierung.
Eine Server-Logfile-Analyse zeigt, welche URLs der Googlebot tatsächlich wie oft crawlt und wo Crawl-Budget auf unwichtige Seiten verloren geht (z. B. mit dem Screaming Frog SEO Log File Analyser). Bei großen Websites deckt das Crawl-Probleme auf, die in der reinen OnPage-Analyse unsichtbar bleiben.
7. Inhaltliches (Relevanz Teil 1)
Eine Volltextsuchmaschine wie Google benötigt vor allem eines, um Websites zu verstehen: Inhalte! Und genau diese sollten beim Audit genauestens analysiert werden. Erst durch entsprechende Inhalte auf der Website kann die Suchmaschine eine Relevanz zu den Keywords, auf die optimiert werden soll, herstellen.
- Optimierung auf Keywords: Die absolute Grundlage – wurden alle Keywords aus dem Keyword-Set sinnvoll auf der Website verwendet? Gibt es für große wichtige Themen Hubpages bzw. Verteilerseiten?
- Search Intent: Wurde die Suchintention der jeweiligen Keywords bei der Erstellung berücksichtigt? Welche Informationen will die Zielgruppe haben und findet sie diese auf der Website?
- Lesbarkeit der Texte: Lassen sich die Texte gut auf den ersten Blick scannen und erfassen? Ist sichergestellt, dass es sich nicht um eine Textwüste handelt? Kann die Zielgruppe die Inhalte leicht verstehen?
- Content Design: Sind die Inhalte optisch ansprechend, damit die Zielgruppe auch bereit ist, diese zu konsumieren?
- Content-Qualität: Sind die Inhalte überzeugend, bieten einen sehr hohen Mehrwert und können sie sich von der Konkurrenz abheben?
- Content-Quantität: Ist eine ausreichende Menge an themenrelevantem Content (oder bei Shops an Produkten) vorhanden?
- Content-Breite: Konzentriert sich die Seite auf einige wenige Hauptthemen oder wird über sämtliche Themen, die es auf der Welt gibt, geschrieben?
- Gibt es einen Blog? Ein Journal? Ein Wiki? Eine News-Seite? Wenn ja, wie gut ist diese gepflegt? Gibt es einen Redaktionsplan – wurde dafür eine Keyword-Recherche gemacht (z. B. nach interessanten W-Fragen-Keywords gesucht)?
- Gibt es neben Texten auch weitere Inhalte? Z. B. Podcasts, Videos und mehr?
- Interne Konkurrenz: Gibt es Duplicate-Content-Probleme und Keyword-Kannibalisierung? Diese sollten bereinigt werden – hier finden sich oft große Optimierungspotenziale. Je klarer und eindeutiger eine Website ist, desto besser können auch die Suchmaschinen sie verstehen.
- H-Überschriften: Jede Seite sollte nur eine H-1 Überschrift haben. Die Überschriften-Struktur sollte dann aus H2-, H3- und H4-Überschriften bestehen. Wichtig ist dabei, dass die Reihenfolge der Zahlen stringent ist – Beispiel: nach einer H2 sollte keine H4 kommen, sondern eine H3-Überschrift.
- Bilder: Wurde für jedes Bild ein Alt-Tag eingepflegt? Wie sinnvoll sind die Titel der Bilder? Wie hoch ist ihre Qualität? Sind sie für schnelle Ladezeiten optimiert? Die Suchmaschinen benötigen immer zusätzliche Informationen, um ein Bild möglichst gut zu verstehen und entsprechend ranken zu lassen.
- E-E-A-T: Für Websites im Bereich YMYL (Gesundheit, Finanzen, aber auch Onlineshops) hat Google eine Art Filter namens E-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) ins Leben gerufen, um unseriöse Quellen besser entdecken zu können. Websites im YMYL-Bereich müssen daher ihre Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit unter Beweis stellen, bspw. durch gut recherchierten Content, starke Backlinks, glaubwürdige Autoren und vieles mehr. Dies ist ein elementarer Bestandteil eines jeden SEO Audit.
8. OffPage (Relevanz Teil 2)
Backlinks sind weiterhin ein wichtiger Rankingfaktor. Das komplette Linkprofil sollte mit Tools wie Ahrefs oder Majestic analysiert werden; schlechte Links (themenfremd, Linkspam) entfernen oder entwerten
Das Disavow-Tool sollte vorsichtig eingeordnet werden: Google (John Mueller) stellt klar, dass das Entwerten von Backlinks kein Teil der normalen Pflege ist und sich für die meisten Websites nicht lohnt, weil der Algorithmus minderwertige Links ohnehin ignoriert. Empfohlen ist es praktisch nur bei einer manuellen Maßnahme wegen unnatürlicher Links oder bei dokumentiertem manipulativem Linkaufbau.
Weitere OffPage-Punkte: Linkprofil der Konkurrenz, Plan für neuen Linkaufbau, Social Media (YouTube-Videos auf der Website können für positive Nutzersignale sorgen. Daher können bei einem SEO-Audit auch diese Aktivitäten berücksichtigt werden.) sowie ein ordentlich gepflegter Disavow-Tool-Einsatz nur im Ausnahmefall. Für Unternehmen Pflicht: ein vollständiges Google-Business-Profil.
Für lokal tätige Unternehmen gehört ein eigener Local-SEO-Block in den Audit: Vollständigkeit und Pflege des Google-Business-Profils, einheitliche NAP-Daten (Name, Adresse, Telefonnummer) über alle Verzeichnisse, Einträge in lokalen Branchenverzeichnissen sowie Menge und Aktualität der Bewertungen.
Usability / Nutzerfreundlichkeit
Jeder Besucher sollte in wenigen Sekunden verstehen, worum es geht. Nicht umsonst heißt eines der besten Bücher zur Web-Usability „Don’t Make Me Think“ (Steve Krug). Die Website muss zudem mobile responsive sein; Tools wie Mouseflow oder Hotjar helfen zu verstehen, ob Nutzer finden, wonach sie suchen.
Seit dem 5. Juli 2024 ist die Umstellung auf Mobile-First-Indexierung vollständig abgeschlossen: Google crawlt und indexiert ausschließlich die mobile Version. Im Audit ist zu prüfen, ob auf der mobilen Version sämtliche Inhalte, internen Links und strukturierten Daten genauso vorhanden sind wie am Desktop – sonst werden sie nicht berücksichtigt.

Welche SEO Tools sind neben der Google Search Console für SEO Audits zu empfehlen?
Analyse-Tools helfen bei SEO Audits enorm, besonders bei größeren Websites. Hier gibt es verschiedene SEO-Tools – unsere Empfehlungen für Audits lauten:
Wichtig: A Fool with a Tool is still a … Richtig! Ohne Erfahrungen im Bereich SEO kannst du noch so viele Analyse-Tools einsetzen und wirst trotzdem keinen vollwertigen SEO Audit hinbekommen.
Die Tools dienen nur als Unterstützung und können einen SEO-Freelancer oder eine SEO-Agentur nicht ersetzen.
Wenn du also einen Audit durchführen möchtest, aber zu wenig Erfahrung auf diesem Gebiet hast, ist es immer empfehlenswert, vorab professionelle Hilfe ins Boot zu holen.
Es wird deutlich teurer, wenn eine Website verschlimmbessert wurde und dann im Nachhinein erst Hilfe hinzugeholt wird. Lieber von Anfang an richtig beraten lassen!
SEO-Audit-Checkliste
Je nach Größe, Wettbewerb, Branche und Keyword-Set ist ein Audit immer unterschiedlich. Die Checkliste hilft, erste große Potenziale zu entdecken.
Wie oft ein Audit fällig ist, hängt von Größe und Dynamik der Website ab: ein vollständiger SEO-Audit mindestens einmal im Jahr, ein kompakter Quick-Check alle drei bis sechs Monate. Nach einem größeren Google-Update oder einem Relaunch ist ein außerplanmäßiger Audit sinnvoll.
Download Checkliste (Google Tabelle)Weitere Quellen:
https://seosly.com/technical-seo-audit/
https://sitebulb.com/resources/guides/how-to-approach-website-seo-audits/
Fazit: Ohne SEO Audit keine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung
Mit der Checkliste hier im Artikel können Anfänger, wie auch Fortgeschrittene ihre Website einem ersten Audit unterziehen und damit die Suchmaschinenoptimierung voranbringen.
Jeder SEO Audit bringt wichtige Erkenntnisse über den aktuellen Status der Website und Optimierungspotenziale zutage.
Vergiss dabei nicht, dass jede Website andere Herausforderungen mit sich bringen kann und daher jeder SEO Audit unterschiedlich ist.
FAQ
Was ist ein SEO-Audit und warum ist dieser so wichtig?
Ein SEO-Audit ist die Analyse einer kompletten Website aus SEO-Sicht, um Fehlerquellen aufzudecken. Ziel eines Audit ist es, sämtliche Optimierungspotenziale zu zeigen und daraus eine entsprechende Strategie inkl. SEO-Maßnahmen abzuleiten, damit die Website mehr Traffic und Leads über die organische Suche erhalten kann.
Welche Tools sind für einen SEO-Audit hilfreich?
Klassiker SEO-Tools sind hier u. a. Screaming Frog oder Sitebulb für die OnPage- und Technik-Analyse. Die Tools von Google selbst, wie z. B. Google Analytics, sind ebenfalls absolute Pflicht, so wie die Tools Majestic oder Ahrefs zur Analyse des Linkprofils.
Reichen Tools und KI-Chats für einen vollständigen Audit?
Nein, niemals nur auf Tools und KI-Chats verlassen! Für einen guten SEO-Audit muss immer auch ein Profi die Website manuell überprüfen, der die möglichen Fehlermeldungen der Tools richtig interpretieren kann.
Was passiert nach dem SEO-Audit?
Der Audit dient als Basis für die Entwicklung und Planung einer erfolgreichen SEO-Strategie und einzelner SEO-Maßnahmen. Ohne die Informationen aus dem Audit kann keine sinnvolle Strategie entwickelt werden.
Was ist die Grundlage für einen Audit?
Als Grundlage dienen die Website und die Keyword-Recherche. Damit kann eine sinnvolle Analyse durchgeführt werden.
Was kostet ein Audit durch eine SEO-Agentur?
Die Kosten variieren hier je nach Aufwand und Größe der Website. Für kleinere Websites kann ein SEO-Audit ca. 1.000 € einmalig kosten. Bei größeren Websites kann eine komplette SEO-Analyse auch deutlich teurer ausfallen (>5.000 €).
