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WordPress SEO 2020

So bringst du deine WordPress-Website nach vorne

WordPress ist derzeit eines der beliebtesten Content-Management-Systeme (CMS). Es ist so einfach zu handhaben, dass selbst ohne Programmierkenntnisse hübsche Websites entstehen können.

Doch wie optimiert man WordPress Websites für Suchmaschinen? Um bei der Optimierung den Überblick zu behalten, haben wir diese WordPress SEO Anleitung an die drei Hauptaufgaben einer Suchmaschine angelehnt.

(WordPress) Websites haben eine besonders hohe Sichtbarkeit in den organischen Suchergebnissen, wenn folgende Punkte einwandfrei optimiert sind:

  1. Crawling
  2. Indexierung
  3. Relevanz

Können die Suchmaschinen deine Website ohne Hindernisse einwandfrei crawlen und indexieren und dazu noch eine hohe Relevanz zu deinen Wunsch-Keywords erkennen, können so richtig gute Rankings erzielt werden.

WordPress SEO Video

Keine Lust zu lesen? Kein Problem: Dann schau dir unser WordPress-SEO-Tutorial an. Wir zeigen dir, wie du Schritt für Schritt deine Seite optimierst.

WordPress-SEO-Tutorial: So bringst du deine Website nach vorne:

WordPress SEO: Verbesserung des Crawling und der Indexierung deiner Websites

Die sogenannte Suchmaschinen-Crawler lesen deine Website und entscheiden, ob deine Seite in ihrem Suchmaschinenindex landen oder nicht. Damit Google & Co. deine Website einwandfrei crawlen (lesen) und indexieren (in ihre Suchergebnissen aufnehmen) können, muss deine Website frei von Fehlern und für die Crawler leicht zugänglich sein.

Mit den folgenden Punkten lässt sich eine barrierefreie Website für die Suchmaschinen erstellen:

Theme

Mit dem richtigen WordPress-Theme kannst du bereits einen ersten wichtigen Schritt bei der Optimierung machen. Das verwendete Theme sollte mobil responsiv sein, auf Ladezeiten hin optimiert sein und ein fähiges Support- und Entwicklerteam aufweisen, das regelmäßige Updates herausgibt und darauf achtet, dass sein Theme mit der aktuellsten WordPress-Version läuft. Viele kostenlose Themes haben dies nicht! Daher empfehlen wir, immer auf die bekannten und kostenpflichtigen Themes zurückzugreifen. Diese sind meist schon sehr gut optimiert, sind schlank im Code, auf Ladezeiten hin optimiert und haben ein fähiges Entwicklerteam.

Wichtig: Überprüfe dein Theme mit https://validator.w3.org/ auf mögliche HTML-Fehler. Gibt es hier sehr viele (>500) Fehler, kann das ein Indiz sein, dass dieses Theme sehr schlampig programmiert wurde. Aber keine Panik: Ein paar Fehler sind normal und schaden dem Google Ranking nicht.

Einige Empfehlungen von uns:

  • Genesis
  • Avada
  • Enfold
  • Flatsome
  • Occean
  • WPAstra
  • MHThemes

Natürlich sind die kostenlosen Standard-Themes, die bei jeder WordPress-Installation dabei sind, auch vollkommen okay oder auch die Bestseller auf gängigen Plattformen wie Themeforest sind in der Regel sehr gut. Nur kostenlose Themes, die von externen Programmierern kommen, lassen immer wieder zu wünschen übrig.

Crawlen zulassen

Der erste und wichtigste Punkt: Dürfen die Suchmaschinen deine Website lesen und in ihren Suchindex aufnehmen?

In den Einstellungen im Backend deiner WordPress-Website solltest du unter „Lesen“ prüfen, ob bei „Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren“ ein Haken gesetzt wurde. Falls hier tatsächlich ein Haken gesetzt wurde, solltest du einige Male schreiend auf deine Hauswand einschlagen, da dies der größte Fehler überhaupt ist.

Hier sollte der Haken niemals aktiviert sein
Hier sollte der Haken niemals aktiviert sein, wenn du Rankings bei Google & Co. erreichen willst.

Wenn die Suchmaschine deine WordPress-Website nicht indexieren kann, wird diese logischerweise auch nicht in den Suchergebnissen gelistet. Du kannst auch einfach eine Site:Abfrage durchführen (Beispiel: site:deine-domain.de/unterseite), um zu überprüfen ob deine Website bzw. deren Unterseiten indexiert wurden.

Search Console

Trage deine Website in der Search Console ein, um so direkte Informationen von Google zu erhalten. So kannst du prüfen, ob deine Website einwandfrei indexiert werden kann oder ob Google Fehler meldet. Zudem bekommst du angezeigt, wie viele Besucher du über die organischen Suchergebnisse erhältst. Ferner kannst du eine XML-Sitemap einreichen, warum bestimmte Unterseiten ggf. nicht indexiert wurden und weitere Probleme analysieren.

Über die Console kannst du auch die Indexierung deiner Website beschleunigen. Gehe dazu auf „Crawling“ und dann auf „Abruf wie durch Google“, um hier die Indexierung deiner Website zu beschleunigen.

Indexierung beschleunigen
Indexierung beschleunigen dank der Search Console

Das Beste daran: Die Search Console ist absolut kostenlos.

Die Robots.txt sollte auch in der Google Search Console eingetragen werden, um die Indexierung durch Google damit zusätzlich zu steuern. 

URL-Struktur

Die URL Struktur ist kein direkter Rankingfaktor. Allerdings können kurze und aussagekräftige URLs von Google und deinen Besuchern besser verstanden werden.

Wenn du einen frischen WordPress-Blog aufgesetzt hast, empfehle ich als Permalink immer die Option „Beitragsname“ zu wählen. Dadurch bleibt die URL möglichst kurz und verständlich zu gleich. Wer möchte, kann auch eine benutzerdefinierte URL verwenden. Auf Farbentour.de hatten wir früher zum Beispiel folgende URL-Struktur verwendet: “/%category%/%postname%/“. Dadurch werden in der URL die Kategorie und der Beitragsname angezeigt.

Permalinks einstellen
URL Struktur anpassen

Bei größeren Blogs, die stündlich oder täglich News veröffentlichen, kann es sinnvoll sein, „Tag + Name“ auszuwählen.

Warnung: Wenn du schon seit Längerem einen WordPress Blog betreibst und bereits ein paar gute Rankings damit erreicht hast, solltest du vorsichtig damit sein, die Permalinks im Nachhinein zu verändern. Änderst du die URL-Struktur, werden auch die URLs aller bereits veröffentlichten Beiträge geändert. Wenn du dann keine Weiterleitungen (z. B. mit einem Redirection Plugin) einrichtest, führen die alten URLs ins Leere, was ggf. zu Rankingverlusten führen kann.

SEO-Plugin und -Einstellungen

Mit einem guten SEO-Plugin, kannst du deine WordPress-Website weiter optimieren. Das kostenlose Plugin „Yoast SEO“ ist zu Recht eines der beliebtesten Plugins für WordPress. Hier können einige wichtige Einstellungen mit nur wenigen Klicks vorgenommen werden.

Menüpunkt 1: Allgemein

Yoast SEO Funktionen einstellen
Wichtige Funktionen aktivieren oder deaktivieren bei Yoast.

Unter „Funktionen“ im Punkt „Allgemein“ kannst du verschiedene Funktionen von Yoast SEO aktivieren und deaktivieren. Wichtig ist hier, dass die Funktion „XML Sitemap“ aktiviert ist. Eine Sitemap dient der besseren Indexierung deiner Website durch die Suchmaschinen. Die Sitemap kannst du auch in der Search Console, die wir bereits erwähnt haben, unter „Sitemaps“ einreichen.

XML Sitemap einreichen
XML Sitemap einreichen

Menüpunkt 2: Darstellung in der Suche

Allgemein:

Beim Punkt „Allgemein“ können die Meta-Tags (Title, Description) für die Startseite deiner Website angepasst werden. Lässt du diese Felder frei, wird Google selbst die Meta Tags in seinen Suchergebnissen zusammenstellen, welche unter Umständen falsch ist. Daher ist es ratsam, diese selbst anzupassen. Der Title sollte nicht länger als 65 Zeichen sein und die Description nicht länger als 155 Zeichen (inkl. Leerzeichen) sein. Im Titel sollte das jeweilige Keyword vorkommen auf das du die jeweilige URL optimierst. Noch mehr Tipps zur Erstellung von Title und Description findest du hier auf unserem Blog.

Inhaltstypen

Die Voreinstellungen können hier in der Regel so übernommen werden, da hier die Indexierung von Beiträgen und Seiten gesteuert wird. Mit diesen soll in der Regel versucht werden, gute Platzierungen bei Google & Co. zu erreichen.

Yoast Darstellung in der Suche
Unter “Darstellung in der Suche” kannst du bestimmte Formate auf noindex,follow setzen, automatische Titel vergeben und vieles mehr…
 

Medien

Unter dem Reiter „Medien“ sollte die Anzeige immer auf „Ja“ gestellt sein, da sonst jedes Bild eine eigene Anhang-URL bekommt und so zahlreiche neue URLs entstehen. Dadurch können Thin-Content-Probleme entstehen.

Taxonomien

Kategorien und Schlagwörter setzen wir in der Regel auf „noindex“. Warum? Die Standardkategorie und Schlagwörter-Seite in WordPress sind sehr starr und kaum anpassbar. Dementsprechend schwierig kann es sein, diese zu optimieren. Besser sind sogenannte Corner-Stone-Seiten. Hier wird für eine Kategorie eine eigenständige Landing-Page erstellt und neben den Artikeln auf der jeweiligen Kategorie weitere Informationen zu dem Thema geliefert.

Du willst ein Beispiel?

Schau unsere Corner-Stone-Seite https://www.farbentour.de/backlink-was-ist-das/ zum Thema „Backlinks“ an. Hier wird zunächst ausführlich auf das Thema eingegangen und erst weiter unten werden die passenden Artikel zu diesem Thema dazu ausgegeben. So eine Seite hat deutlich bessere Chancen, bei Google gut gefunden zu werden als die Standard-kategorie-Seiten von WordPress.

Die Macher von Yoast selbst haben einen hilfreichen Artikel zum Thema “Cornerstone-Seiten” verfasst.

Archiv

Wenn du der einzige Autor auf deiner WordPress-Website bist, solltest du im Reiter „Archiv“ das Autorenarchiv auf „noindex“ setzen („Zeige Autorenarchiv nicht in den Suchergebnissen“), damit hier kein Duplicate Content entsteht. Auch das Datumsarchiv ist bei vielen WordPress-Websites unnötig. Wenn du kein Datumsarchiv auf deiner Website haben willst, kannst du dies hier komplett deaktivieren.

Noch ein Tipp bzgl. Yoast:

Unter „Werkzeuge“ kannst du den Masseneditor von Yoast benutzen und so schneller deine komplette Seite optimieren. Leider ist der Editor stark eingeschränkt. Das Plugin „Sheet Editor“ hat den Namen eines Masseneditors schon eher verdient.
Darüber lassen sich auch die .htaccess- und Robots.txt-Dateien anpassen – vorher Backup machen nicht vergessen!

sheet editor für yoast
Das Sheet Editor macht das Optimieren leichter…

Hier können über eine Übersichtstabelle alle wichtigen SEO-Punkte einzelner Seiten und Beiträge optimiert werden, ohne dazu in jede einzelne Seite gehen zu müssen. Dadurch sparst du dir immens viel Zeit.

Ladezeiten verbessern

Die Ladezeiten sind wichtig. Sehr wichtig! Lädt deine Website zu lange, verschlechtert dies nicht nur die Rankings deiner Website, sondern lässt auch häufiger die Besucher deiner Website abspringen. Teste mit gängigen SEO-Tools wie z. B. Webpagetest.org.

webpagetest org
Bild von webpagetest.org

Caching

Sollte deine Website zu lange Ladezeiten (> 3 Sekunden) kann ein erster Schritt in Richtung Optimierung sein, ein Cache-Plugin zu installieren. Durch das Caching reduzierst du die Datenbankabfragen, damit die WordPress-Website schneller geladen werden kann. Die Websites werden dabei als statische HTML-Seiten abgespeichert, was den Server entlastet.

Es gibt aktuell zig verschiedene Caching-Plugins. Ein sehr gutes Plugin dafür ist WP Fastet Cache. WP Fastet Cache ist kostenlos, sehr einfach gehalten und trotzdem effektiv. Einfach alle Haken in den Einstellungen des Plugins anklicken und auf „absenden“ klicken. Ebenfalls sehr gut sind WP-Rocket und BorlabsCache.

Alle, die wissen was sie tun, können natürlich statt eines Caching Plugins auch direkt in der .htaccess der WordPress Website ein Caching aktivieren. Jedoch sollte man dafür wirklich Ahnung von der Materie haben.

https://quantenfrosch.at/blog/ladezeiten-reduzieren-mit-htaccess/

Achte auf die Bildgrößen

Achte darauf, nicht zu große Bilder hochzuladen. Je größer die Bilddatei ist, desto länger auch die Ladezeit. Sollte die Bilddatei, die du hochladen willst, größer als 1 MB sein, solltest du unbedingt versuchen, das Bild zu verkleinern. Allerdings gibt es die perfekte Bildgröße nicht: Benötigst du nur kleine Bilder, brauchst du diese auch nicht in 10.000 x 10.000 Pixel hochzuladen ;-). 300 x 300 Pixel reichen in der Regel für kleine Bilder in einem Blogbeitrag aus. Vorschaubilder müssen größer hochgeladen werden, da diese sonst zu verpixelt dargestellt werden (hier reicht oft 1.024 x 1.024 vollkommen aus).

Zudem kannst du deine Bilder vor dem Hochladen auf Tinyjpg.com vorab komprimieren. Dies reduziert die Dateigröße beträchtlich, ohne die Qualität zu reduzieren. Einfacher geht es mit dem WordPress Plugin EWWW Image Optimizer – damit kannst du deine Bilder bequem komprimieren.

Wer mehr zum Thema „Bilderdateigrößen und Optimierung“ erfahren will, kann sich den Artikel von Johannes auf Nischenpresse.de anschauen.

Datenmüll vermeiden

Vermeide unnötige viele Plugins auf deiner Website. Jedes Plugin auf deiner Website kann die Ladezeiten erhöhen. Überlege dir daher genau, welches Plugin du brauchst und welches nicht. Lösche unbedingt Plugins, die du nicht benötigst (deaktivieren reicht nicht).

Vergiss nicht, die Datenbank deiner Website von Altlasten zu befreien. Mit dem Plugin WP-Optimize kannst du die Datenbank sicher bereinigen.

Hoster

Du kannst noch so viele Plugins gelöscht haben, noch so viel dein Caching optimiert haben, wenn der Server, auf dem deine WordPress-Seite läuft, schlecht ist, kannst du die Ladezeiten nur schwer verbessern. Setze beim Hosting daher auf gute und leistungsstarke Anbieter, die zwar ein paar Euro mehr kosten, dafür aber deine Website deutlich schneller laden lassen. Aktuell empfehlen können wir pure-host.de und timmehosting.de. Nicht gerade günstig, dafür bieten diese ihren Kunden pfeilschnelle Server an.

Strukturierte Daten

Strukturierte Daten sind KEIN direkter Rankingfaktor, jedoch ermöglichen diese die Darstellung deiner Website in den SERPs bei Google zu beeinflussen. Zusätzlich helfen diese, dass die Suchmaschinen (auch Bing) deine Website besser verstehen.

Beispiele für Markups:

Strukturierte Daten für Veranstaltungen und Rezepte

Strukturierte Daten für Veranstaltungen
Strukturierte Daten für Veranstaltungen
Strukturierte Daten für Rezepte
Strukturierte Daten für Rezepte

Empfehlenswerte Plugins zur Implementierung von strukturierten Daten:

Yoast SEO: Im Backend in der Sidebar unter „Darstellung der Suche“ -> „“Allgemein“ -> „Knowledge Graph“ kannst du Logo und Namen deiner Website als strukturierte Daten eintragen.

Weitere strukturierte Daten für deine Website kannst du bspw. mit dem Plugin Markup (JSON-LD) structured in schema.org eintragen.

Strukturierte Daten mittels Plugin eintragen
Strukturierte Daten mittels Plugin eintragen

Sterne-Bewertungen mittels Plugin einbauen

Mit dem Plugin RateMyPost kannst du in den Suchergebnissen Sterne-Bewertungen für deine URLs anzeigen lassen.

Sterne Bewertungen
Sterne Bewertungen in den SERPs dank Schema.org

FAQ Boxen in den SERPs anzeigen lassen

Mit dem Plugin WP FAQ Schema Markup for SEO können sogenannte FAQ Boxen in deinem Snippet angezeigt werden. Dadurch erhält das Suchergebnis mehr Platz in den SERPs und bekommt in der Regel mehr Aufmerksamkeit und Klicks.

Beispiel FAQ Box in den SERPS
Beispiel FAQ Box in den SERPs

Vergiss dabei nicht, dass Google selbst entscheidet, ob die Informationen deiner Website in den SERPs angezeigt werden oder nicht. Manipuliere hier auch nichts, da du sonst Gefahr läufst, einen Google Penalty zu erhalten. Mit dem Tool von Google search.google.com/structured-data/testing-tool kannst du dir anzeigen lassen, welche Daten richtig implementiert wurden und wo mögliche Fehler sind.

Informationsarchitektur

Jede einzelne URL auf deiner Website, die in den Suchergebnisse möglichst weit vorne erscheinen soll, sollte auch möglichst leicht für deine Besucher sowie für die Crawler erreichbar sein.

Beispiel Wikipedia: Unfassbar viele Unterseiten findet der User auf der Wissensplattform, aber dank der klugen Strukturierung lässt sich so gut wie jede Unterseite mit max. 3 Klicks von der Startseite aus erreichen. Durch die verschiedenen Kategorien hat Wikipedia eine breite, leicht zu verstehende Informationsarchitektur geschaffen, die sowohl für Google und auch für den User leicht nachzuvollziehen ist. Doch wie eine gute Informationsarchitektur für WordPress erstellen?

Diese sieben wichtigen Punkte helfen dir dabei:

  1. Jede URL, die bei Google gut gefunden werden soll, sollte mit höchstens drei Klicks von der Startseite aus erreicht werden – besser sogar mit nur ein bis zwei Klicks.
  2. Cornerstone-Seiten: Wie bereits beschrieben sind Cornerstone-Seiten hervorragend geeignet, eine gute Informationsarchitektur zu errichten. So ist hier bei Farbentour.de die Cornerstone-Seite zum Thema „Suchmaschinenoptimierung“ das Oberthema. Von dieser Seite werden sämtliche passende Themen (Unterthemen) vom Blog verlinkt. Die Cornerstone-Seite wurde im Footer verlinkt und so kann man von der Startseite aus diese und seine Unterthemen mit nur wenigen Klicks erreichen.
  3. Wichtige Seiten sollten ins Menu oder im Footer verlinkt werden. Die wichtigsten URLs gehören einfach ins Menu und nicht versteckt auf irgendwelchen Unterseiten
  4. Sioling / interne Verlinkung optimieren: Links im Fließtext sind sehr wichtig, um die Verstrebungen einzelner Artikel untereinander zu festigen und mehr Linkkraft auf die wichtigsten Seiten zu bekommen. Mehr über interne Links findest du hier auf unserem Blog.
  5. Jahresarchiv: Mit dem Plugin Simple Yearly Archive kannst du auf einer Übersichtsseite deinen Besuchern alle Beiträge der letzten Monate und Jahre anzeigen lassen. So wird sichergestellt, dass auch alte Beiträge nicht zu tief in der Seitenstruktur fallen und immer noch mit wenigen Klicks erreichbar bleiben.
  6. Seiten / URLs ohne Suchintention sollten auf „noindex,follow“ gesetzt werden. So weiß Google, ob eine Seite/URL für den Suchindex bestimmt ist oder nicht. Zum Beispiel das Impressum oder Kontaktformular können oft auf „noindex“ gesetzt werden.
    Yoast Noindex setzen
    Seiten und Beiträge können im Backend auf noindex gesetzt werden
  7. Keine Broken Links: Verlinkungen zu Seiten, die nicht mehr da, sind bzw. einen 404-Fehler-Status haben, deuten auf keine saubere Struktur hin. Daher finde und behebe alle broken Links auf deiner Website. Das Plugin Broken Link Checker analysiert deine Seite und meldet sich beim Finden von fehlerhaften Verlinkungen.

Bilder-SEO

Neben der bereits angesprochenen Komprimierung ist die Pflege der Bilder auf deiner WordPress-Website wichtig, um zusätzlich Traffic über die Google Bildersuche zu erhalten. Wichtig dabei ist, dass jedes Bild in deiner Mediathek einen ALT-Tag, einen alternativen Beschreibungstext mit dem passenden Keyword zum Bild, bekommt. Auch der Titel und die Dateinamen sollten bereits das Mainkeyword des Bildes beinhalten.

Umständlich wird es, wenn man bereits hunderte von Bildern hochgeladen hat und jetzt nachträglich bei diesen Titel und Alt Tags optimieren muss. Mit dem Plugin SEO Friendly Images können die Bilder in der Mediathek nachträglich und automatisiert optimiert werden, wie z. B. das Setzen von Alt Tags.

Beispiel SEO Friendly Images Konfiguration
Beispiel SEO Friendly Images Konfiguration

Sicherheit

Eine SSL-Verschlüsselung (https) ist heutzutage Standard und sollte jede WordPress-Website einfach haben. Es ist ein zusätzliches Vertrauenssignals an deine Besucher und Google. Die meisten Webhoster bieten mittlerweile eine kostenlose SSL-Verschlüsselung mit an.

Gehackte Websites, die Viren oder sonstigen Müll verbreiten, haben bei Google und Co. keine Chance. Achte darauf, nur vertrauenswürdige Plugins und Themes zu installieren, hier liegen oft die größten Sicherheitslücken vor. Sogenannte Security Plugins sind nur bedingt zu empfehlen, da diese nicht wirklich helfen. Verwende lieber lange, komplizierte Passwörter und vergib sichere Dateirechte (mehr dazu hier: binary-butterfly.de/artikel/dateirechte-warum-eigentlich/), damit deine Website gut abgesichert ist, und erstelle regelmäßige Backups, z. B. mit dem Plugin Updraft Plus, falls deine Seite doch gehackt wurde, sodass sie schnell ohne Fehler wieder online ist.

Werden Blogkommentare auf der WordPress Website zugelassen, gilt es diese unbedingt zu moderieren und keine Kommentare ungeprüft freizugeben. Spamer versuchen hier oftmals schäbige Links unterzubringen, was die Qualität deiner Website nachträglich verschlechtern kann. Empfehlenswert für die Spambekämpfung ist hier u. a. das Antispam Bee Plugin.

Über die .htaccess lässt sich WordPress zusätzlich absichern. Auch hier gilt: Nur für Profis, die Ahnung haben, da Laien sonst schnell die komplette Website abschießen können. Eine ausführliche Liste mit allen möglichen Einstellungen einer .htaccess findest du hier:

https://gist.github.com/indysigner/2e2dbf70cbe195ec444703bf43c710e3

Relevanz deiner WordPress-Website verbessern

Nachdem wir die WordPress-Website auf Crawling und Indexierung hin optimiert haben, kommen wir zum größten Geheimnis: Wie schaffen wir es, zu unseren Keywords eine hohe Relevanz auf unserer Website zu erzeugen, damit wir möglichst weit vorne stehen?

Hier gibt es viele Mythen und viele unbestätigte Faktoren, die eine Optimierung so schwierig machen. Die beiden größten Faktoren sind der meisten SEOs zufolge der Content auf einer Website und die Qualität der Backlinks zur Website.

Die Inhalte auf deiner Website

Content ist immens wichtig! Google ist eine Volltextsuchmaschine, daher benötigt diese Texte, um Seiten dahingehend einschätzen zu können, ob diese relevant sind oder nicht. Doch bevor wir einen Text erstellen können, der für die Suchmaschinen relevant ist, müssen wir zunächst eine Keyword-Recherche durchführen. Was bringen dir ansonsten Texte, die eine hohe Relevanz zu Keywords haben, nach denen niemand sucht?

Keyword-Recherche

Führe eine Recherche durch, z.B. mit dem Tool kwfinder.com, nach themenrelevanten Suchbegriffen, zu denen du gefunden werden willst. Beispiel: Die bereits erwähnte Cornerstone-Seite zum Thema „Backlinks“ hier auf Farbentour.de soll eben zu diesem Keyword gefunden werden, dazu sind Suchbegriffe interessant wie „Was ist ein Backlink“, „Backlinks generieren“ und viele weitere sind interessant für uns. Fokussiere dich niemals nur auf ein oder zwei Keywords, sondern erstelle ein ganzes Keyword-Set. Wie du eine komplette Keyword-Analyse durchführst und dabei möglichst viele relevante Suchbegriffe deiner Zielgruppe findest, haben wir in einem Blogbeitrag beschrieben.

Recherche Keywords mit Kwfinder.com
Recherche nach Keywords mit Kwfinder.com

Wichtig, vergiss dabei nicht, die Keywords zu Clustern. Es ist möglich und auch besser, mehrere, sehr ähnliche Keywords auf einer einzigen URL zu beantworten und nicht zig URLs zu ähnlichen Keywords zu erstellen. Beispiel: „Rasenmäher kaufen“, „Rasenmäher 2018 kaufen“, „Rasenmäher günstig kaufen“ sind alles sehr ähnliche Suchbegriffe, die auf jeden Fall auf einer URL beantwortet werden sollten und daher geclustert werden müssen. Mehr zu diesem Thema findest du hier.

Bevor du die Keyword-Recherche abschließt, solltest du die Suchintention zu jedem Keyword bestimmen. Die Suchintention gibt dir darüber Auskunft, was der Suchende durch das Keyword überhaupt finden will. Sucht der Nutzer nach Informationen / Antworten auf seine Frage (Informations-Keywords wie „was ist seo?“), will er etwas haben (Transaktions-Keywords wie „SEO-E-Book downloaden“) oder etwas kaufen (Kommerzielle-Keywords wie „Produkte kaufen“ oder „Dienstleistung / Betreuung anfragen“). Erst wenn du die Suchintention kennst, kannst du auch Content erstellen, der von deinen Nutzern und Google geliebt wird.

Was ist guter Content, der gut rankt?

Wie bereits beschrieben: Schau dir die Suchintention an, z. B. die Top 10 zu deinen Keywords zeigt dir schon sehr gut, was die Nutzer und Google an Informationen haben wollen. Google will seinen Benutzern die optimale Antwort auf ihre Fragen geben. Aus diesem Grund haben informative Websites, die zum Suchbegriff die beste „Antwort“ liefern, das beste Ranking. Schon mal gewundert, warum Wikipedia.org bei so vielen Suchbegriffen so weit vorne steht? Wikipedia wird von vielen als Informationsquelle Nummer 1 im Internet angesehen und rankt daher entsprechend gut.

Erstellst du informative und hochwertige Inhalte (Texte, Bilder, Videos, Infografiken usw.) für deine Website, die die Fragen deiner Besucher beantworten, merkt das auch Google und du hast gute Chancen, gute Rankings zu erreichen.

Doch was ist informativer und hochwertiger Content?

Hochwertiger Content beantwortet die Suchintention deiner Besucher zu ihrer Zufriedenheit und liefert dazu Folgendes:

  • Zeigt (neue) Erkenntnisse oder Lösungen für die Zielgruppe auf
  • Hoch informativ und bietet einen echten Mehrwert („Das liest man sonst nirgendwo“)
  • Authentisch und wahr (keine Märchen erzählen)
  • Gut recherchiert mit Quellenangaben
  • Ist sehr gut geschrieben: Gut lesbar/scanbar (Content Design und Struktur), leicht zu verstehen, fehlerfrei und liefert genau die Informationen, die in der Überschrift versprochen wurden

Merke: Der Text sollte so gut geschrieben sein, dass deine Zielgruppe diesen bedenkenlos an Freunde, Arbeitskollegen usw. weiterempfiehlt, ihn gerne teilt und/oder als Lesezeichen abspeichert. Wenn du das schaffst, hast du einen sehr guten Text geschrieben, der gute Rankings erzielt.

In der Regel kannst du durch die Analyse der TOP 10 bei Google zu deinen Keywords sehr gut herausfinden, was dein Content haben muss, damit dieser gut ranken kann. Kommen wir zu weiteren Kniffen, die dir helfen, besser gefunden zu werden.

Content-Struktur und -Design

Das Auge liest mit und da die Besucher darüber indirekt entscheiden, ob ein Inhalt ranken wird oder nicht (Google wird immer besser darin, die User-Signale zu messen), sollte deine Website und die Inhalte optisch ansprechend sein. Ansonsten will keiner diese lesen und zu viele springen von deiner Website wieder ab.

Folgende Punkte helfen dir dabei, dass dein Content besser aussieht und mehr Struktur hat und dadurch die Besucher animiert zu lesen:

  • Überschriften-Struktur (H1–H6): Jede Seite darf nur eine H1-Überschrift haben, die als Überschrift dient. Darauf folgt eine Einleitung gefolgt von Unterkapiteln, die mit H2, H3 und H4 gekennzeichnet sind. So erhält der Text für Google und deine Leser eine gute Struktur.
  • Der Text wird lesbarer, wenn Absätze den Text optisch auflockern.
  • Blogcast: Bilder, Videos, Podcast, Infografiken sind ebenfalls nützliche Design-Elemente und ziehen den Leser weg von Textwüsten hin zu leicht konsumierbaren Elementen. Vergiss nicht, dass Texte dabei immer noch extrem wichtig sind, um gute Rankings zu erreichen.
  • Weitere Stilelement können z. B. ein Inhaltsverzeichnis (TOC – Table of content), optische Elemente, wie Bilder, Cinemagraphs, Infografiken und vieles mehr sein.

Keyword-Dichte? Wo sollte das Keyword vorkommen?

Vor vielen, sehr vielen Jahren war die Keyworddichte ein Allheilbringer bei der OnPage-Optimierung. Doch das hat sich (zum Glück) geändert. Google versteht Synonyme mittlerweile sehr gut und wer es mit der Keyworddichte übertreibt, läuft Gefahr, aufgrund von Keyword-Stuffing von Google abgestraft zu werden. Daher mein Rat: Konzentriere dich nicht darauf, bei deinen Texten immer wieder das gleiche Keyword einzubauen, sondern beantworte lieber die Fragen (Suchintention) deiner Besucher und du schreibst fast automatisch einen guten, optimierten Text für deine Leser und für Google.

Wer sich die Mühe machen will, kann natürlich eine wdf*idf-Analyse, z. B. mit Seobility, betreiben, aber die Mühe kann man sich in den meisten Fällen sparen, wenn man die wichtigsten Fragen seiner Benutzer beantworten kann und die Kriterien (was ist hochwertiger & informativer Content) erfüllt.

Wie das Yoast SEO Plugin bei der Optimierung deiner Text hilft…

Das WordPress-Plugin Yoast SEO hilft dir dabei, deine Texte für Suchmaschinen zu optimieren. Das Plugin überprüft verschiedene Punkte deiner Texte. Erfüllst du diese, erhältst du zur Belohnung eine grüne Ampel.

SEO-Textanalyse mit Yoast
Textanalyse mit Yoast

Das Plugin überprüft weiter die Keyworddichte, die Title und Meta Description und noch vieles mehr.

Ein gut ausgewählter Meta Title und Description pro Seite sind absolute Pflicht für gute Rankings (kann für jede URL mittels Yoast SEO Plugin eingestellt werden). Jeder Title sollte pro URL (Seite) folgendes haben:

  1. Ein Hauptkeyword
  2. Evtl. ein zweites Hauptkeyword
  3. Eine kurze Beschreibung, was den User erwartet (Neugierde wecken)
  4. Evtl. den Namen der Domain am Ende (Brand)
Beispiel title und description
Title und Description mit Yoast optimieren. Jede URL muss auf ein Keyword optimiert sein.

Doch ist die Inhalts-Analyse des Yoast SEO Plugins so wichtig?

Nein, natürlich ist das Plugin nicht Kriegs-… ehm… SEO-entscheidend. Nur weil du jetzt ein Focus-Keyword eingetragen hast und einige Punkte jetzt grün, blau oder violett leuchten, kommst du nicht auf Seite 1. Dieses Plugin hilft dir allerdings dabei, eine erste grobe Einschätzung hinsichtlich der Qualität deiner Texte zu erhalten. Beispielsweise wird auch die Anzahl der Wörter überprüft: Hat dein Text mehr als 300 Wörter, springt die Ampel des Plugins automatisch auf grün, was so eigentlich nicht richtig ist. Willst du mit deinem Artikel zum Focus-Keyword „WordPress“ gut bei Google gefunden werden, reichen 300 Wörter nicht einmal ansatzweise aus. Das Thema ist so breit gefächert, dass du damit ein ganzes Buch füllen kannst. Daher solltest du dem Yoast Plugin nicht blind vertrauen!

Tipp: Ein weiteres gutes Analyse-Tool zur Analyse und Optimierung von Texten ist das Tool von Wortliga.de. Damit haben wir in der Vergangenheit bereits sehr gute Erfahrungen gemacht.

Backlinks

Backlinks sind immer noch wichtig: Wer ein Linkprofil mit starken Backlinks vorweisen kann, hat besonders gute Chancen, nach vorne zu kommen. Doch wie an solche starken Links kommen?

Gastartikel

Besonders durch das Schreiben von Gastartikeln auf bekannten Websites kannst du nicht nur deine Reputation steigern, sondern auch starke Backlinks aufbauen. Mache dabei nicht den gleichen Fehler wie 90 % aller Leute. Einfach eine E-Mail an verschiedene Websites schreiben und nach der Möglichkeit eines Gastartikels zu fragen, wird nicht funktionieren. Wöchentlich kommen E-Mails von div. Agenturen alleine bei uns rein, ob wir nicht ihre tollen (*Ironie*) Artikel veröffentlichen möchten. Das wird nicht funktionieren!

Tritt zuerst mit den Betreibern der Website in Kontakt. Sei es durch einen Blogkommentar oder eine E-Mail. Versuche, dich bei Ihnen sichtbar zu machen. Es gib zig verschiedene Möglichkeiten. Frage nach einem Rat oder der Meinung zu einem bestimmten Thema von Ihnen (die meisten helfen gerne). Lerne die Betreiber persönlich kennen, z. B. auf einer Konferenz (Martin Brosy haben wir dadurch kennengelernt, der einen Gastartikel hier auf Farbentour veröffentlichen durfte). Die Betreiber kommen sich einfach nur benutzt vor, wenn du eine standardisierte E-Mail an sie rausschickst. Mehr zum Thema findest du hier: Blogger Outreach.

Linkbaits / Content Marketing

Links ganz von alleine gewinnen – dass ist natürlich der Traum aller. Wie das funktioniert? Am Anfang so gut wie gar nicht, leider. Das braucht alles Zeit und Geduld. Deine Website muss durch ihren guten Content (wenn man denn welchen hat) erst bekannt gemacht werden Beispiel: Unsere Artikel mit über 111 kostenlose SEO-Tools wurde einige Male von anderen Seiten verlinkt. Durch geschicktes Bekanntmachen auf Facebook und Twitter konnten wir hier eine gewisse Aufmerksamkeit erzielen und dadurch auch Backlinks gewinnen. Wie dies gehen kann, haben wir in einem Blogbeitrag beschrieben: Wie ich durch einen Blogbeitrag 1.600 neue Besucher bekommen habe. Die nicht vorhandene Planbarkeit ist hier der größte Nachteil.

Es gibt noch zig weitere Möglichkeiten zum Linkaufbau. Mehr dazu findest du in unserem Linkbuilding Guide.

Fazit

WordPress ist wirklich etwas Feines – selbst ohne Programmierkenntnisse kann wirklich jeder eine Website basteln, die für die Suchmaschinen optimiert ist. Halte dich an die Faktoren „Crawling“, „Indexierung“ und „Relevanz“, um deine Website ordentlich zu optimieren. Schau dir gerne noch unser Video dazu an, dort erklären wir schrittweise, wie du deine Website optimierst.

FAQ WordPress SEO

Zum Ende möchten wir noch auf die häufigsten Fragen eingehen, die uns zu diesem Thema über die Jahre begegnet sind.

  • Eignet sich WordPress überhaupt für SEO? – Ja, Google hat mehrmals bestätigt, dass sie kein bestimmtes System / CMS bevorzugen. Wichtig ist, dass die Website einwandfrei indexiert werden kann.
  • Ich will kein Yoast benutzen! – Kein Problem. Es gibt noch zig weitere gute SEO-Plugins da draußen, wie z. B. RankMath, SEOPress, SEO Framework.
  • Trotz Caching-Plugin lädt deine Seite sehr langsam? Das ist gut möglich, denn ein Caching-Plugin allein ist nicht das Allheilmittel. Häufig wird am Hosting gespart. Hoste deine Seite daher nicht bei Massen- und Billiganbietern, sondern suche dir gezielte WordPress Hoster aus. Hier sind die Ladezeiten meist bereits ohne weitere Optimierung gut bis sehr gut. Achte auch darauf, nicht zu viele Plugins installiert zu haben und die Bilder zu komprimieren.
    Raidboxes, Pure-Host, Timmehosting, Hetzner und viele mehr sind gute und schnelle WordPress Hoster.

  • Meine Seite rankt nicht, wieso? – Hierfür kann es zig Gründe geben. Optimiere deine Seiten nach den drei Faktoren, die wir dir hier im Artikel beschrieben haben: Crawling, Indexierung und Relevanz. Habe auch etwas Geduld: Bei neueren Projekten können gute Rankings auch gerne mal ein bis zwei Jahre dauern.
  • Wie lange sollte ein Text sein? Wie viele Wörter? – Nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang ;-). Schreibe die Artikel so, dass alle offenen Fragen geklärt sind. Es gibt keine Mindestanzahl an Wörtern! Schau dir die TOP 10 bei Google zu deinen Keywords an – wie lange sind deren Texte?

Du hast noch eine Frage, die hier nicht beantwortet wird? Dann ab damit in den Kommentar-Bereich!

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